Kooperation

Ibana und incaseof.law automatisieren den kompletten Cash-Cycle

Maximilian Kindler, CEO von incaseof.law und Markus Leimer, Gründer von ibana © incaseof.law
Maximilian Kindler, CEO von incaseof.law und Markus Leimer, Gründer von ibana © incaseof.law

Die Wiener Finanzautomatisierungsplattform ibana und die LegalTech-Plattform incaseof.law haben eine strategische Technologiepartnerschaft geschlossen. Ab Mai 2026 können ibana-Kund:innen das gesamte außergerichtliche und gerichtliche Inkasso direkt aus ihrer Plattform heraus beauftragen. Dabei gibt es weder Medienbrüche noch Zusatzsoftware oder Fixkosten.

Die Partnerschaft verbindet zwei komplementäre FinTech-Welten zu einem durchgängigen Workflow: von der eingehenden Rechnung über Zahlläufe bis zum gerichtlich durchsetzbaren Forderungstitel.

Ibana vereinfacht Finanzprozesse radikal

Ibana automatisiert tägliche Finanzprozesse durch den systematischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Agents – von der Erfassung der Eingangsrechnung über Zahlläufe und Spesenmanagement bis hin zum Management offener Forderungen.

Die Plattform bindet Buchhaltungs- und ERP-Systeme wie BMD, DATEV und RZL sowie über 3.000 Banken an. Dazu gehören Erste Bank, Raiffeisen, Sparkasse, Volksbank, Barclays und HSBC. Die Lösung hostet ausschließlich in der EU, ist DSGVO-konform und wird regelmäßig durch unabhängige Sicherheitsprüfungen validiert.

„Unsere Mission ist es, Finanzprozesse durch KI und Agents radikal zu vereinfachen. Mit incaseof.law holen wir den letzten, bislang regulatorisch anspruchsvollsten Schritt des Forderungszyklus in unsere Plattform – ohne dass unsere Kund:innen das Tool wechseln müssen. Das ist Finanzautomatisierung zu Ende gedacht“, sagt Markus Leimer, Gründer von ibana. Die Plattform ermögliche damit einen vollständig digitalen Finanzworkflow ohne Systembrüche.

Incaseof.law hat mit ibana „idealen Technologiepartner“

Incaseof.law betreibt eine volldigitale, KI-basierte End-to-End-Plattform für außergerichtliches und gerichtliches Forderungsmanagement in Österreich und Deutschland. Mit Machine Learning automatisiert die Plattform die gesamte Prozesskette, inklusive automatisierter Einreichung über den Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) bei österreichischen Gerichten. Die Technologie übernimmt repetitive Prozesse und beschleunigt die Durchsetzung offener Forderungen.

„ibana ist für uns der ideale Technologiepartner: eine moderne, KI-getriebene Finanzplattform mit echter Produkt-DNA und direktem Zugang zu österreichischen und deutschen KMU. Gemeinsam schaffen wir erstmals einen volldigitalen Cash-Cycle – von der Rechnung bis zur gerichtlichen Durchsetzung“, betont Maximilian Kindler, CEO von incaseof.law. Die Partnerschaft adressiert einen Schmerzpunkt vieler KMU: den Bruch zwischen Finanzmanagement und Forderungsdurchsetzung.

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