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One100: Ex-Hokify-Gründer setzen mit neuem Startup auf KI-Telefonie in Arztpraxen

One100-Gründer Simon Tretter, Karl Edlbauer, Daniel Laiminger. © One100.ai
One100-Gründer Simon Tretter, Karl Edlbauer, Daniel Laiminger. © One100.ai
Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview

Die ehemaligen hokify-Gründer Simon Tretter, Karl Edlbauer und Daniel Laiminger, die vor mehreren Jahren den Exit an karriere.at machten (mehr dazu hier), wollen es nochmal wissen: Sie haben nun mit One100 ein neues Unternehmen gestartet. Das Wiener Startup entwickelt eine KI-basierte Telefonassistenz speziell für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen. Laut Unternehmensangaben ist die Lösung bereits bei zehn Einrichtungen im Einsatz.

One100 adressiert dabei ein Problem in der medizinischen Versorgung: Nach Angaben des Unternehmens bleiben rund 30 Prozent aller Anrufe in Arztpraxen unbeantwortet. Die entwickelte Software übernimmt eingehende Telefonate, führt Gespräche mit Patienten und verarbeitet deren Anliegen automatisiert. One100 ist damit neben Fonio, Cambioo oder Adola.ai ein weiteres österreichisches Startup, das auf KI-Telefonie setzt – in dem Fall eben spezifisch für Arztpraxen.

Die Lösung geht über eine reine Anrufannahme hinaus. Das System bucht Termine direkt in bestehende Praxissoftware, dokumentiert Rezeptanfragen und überträgt relevante Informationen in die verwendeten Systeme. Laut Unternehmen erfolgt die Integration in führende Praxissoftware-Lösungen.

Spezialisierung auf medizinische Prozesse

One100 positioniert sich als spezialisierte Lösung für den medizinischen Bereich. Das System soll unterschiedliche Terminarten, mehrere Ärzte oder Therapeuten, verschiedene Fachrichtungen und Standorte berücksichtigen können. Die KI ordnet Anliegen zu und steuert entsprechende Folgeprozesse.„Entscheidend ist nicht, dass Anrufe angenommen werden, sondern dass Anliegen vollständig erledigt sind. Genau das unterscheidet One100 und schafft echte Entlastung im Alltag“, sagt Fritz Höllerer, Eigentümer des Aurora Ärztezentrums und medizinischer Berater von One100.

Wachstumspläne und strategische Ausrichtung

Das Startup hat konkrete Expansionsziele formuliert. Bis Ende 2026 soll die Lösung in über 300 Praxen implementiert sein. Langfristig plant One100, sich als datenschutzkonforme KI-Schnittstelle für Patientenkommunikation zu etablieren.

Co-Founder Karl Edlbauer beschreibt die Vision: „Egal ob ich in Zukunft anrufe, online buche oder mein persönlicher KI-Assistent meine Arzttermine reserviert, es braucht auf Praxis-Seite eine sprachbasierte Lösung für Patientenkommunikation. Genau diese bauen wir.“

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