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#glaubandich CHALLENGE: Diese Startups treten in Eisenstadt an

Der zweite City-Pitch zieht die #glaubandich Challenge 2026 nach Eisenstadt. Im Hotel Galantha findet am Mittwoch, dem 25. Februar, ab 18:00 der Wettbewerb in der Kategorie „Sustainability, BIO und Agricultural Innovations“ statt. Sieben Startups treten hier mit ihren Pitches an.

Die Gewinner:innen beim City-Pitch nehmen am großen Finale in Wien am 13. April teil. Hier wetteifern alle Sieger:innen der City-Pitches um den Titel „Startup des Jahres 2026“.

Die Sieger:innen der City-Pitches erhalten einen Geldpreis von Erste Bank und Sparkasse in Höhe von 1.000 Euro sowie zwei Jahreslizenzen für wîse up, die digitale Plattform für Aus- und Weiterbildung für Österreichs Wirtschaft. Außerdem erhalten sie Zugang zu einer Coaching-Runde mit dem Pitch Doctor Florian Kandler.

Meldet euch gerne hier an, um als Zuschauer:in bei dem Event dabei zu sein. Los geht’s um 18 Uhr.

Die nominierten Startups

BauBlocks

Das Wiener Startup BauBlocks will das Bauen mit modularen Bauteilen revolutionieren und nachhaltiger machen. Die Blöcke sind so konzipiert, dass
sie vor Ort leicht ineinander greifen, was die Montage vereinfachen und die Bauzeit verkürzen soll. Die Bauteile sollen dank nachhaltiger Materialien außerdem CO₂-negativ sein.

BeanSaver

BeanSaver ist ein Startup aus dem Burgenland, das aus Kaffeesatz nachhaltigen Ganzjahresdünger herstellt. Diese Lösung soll sowohl CO2-Emissionen als auch Abfälle verringern.

BORKY

Das Wiener Startup BORKY hat eine zum Patent angemeldete Überwachungslösung für AI-gestützte Insektenprognosen entwickelt. Diese soll insbesondere Borkenkäfer in der Forst- und Landwirtschaft überwachen.

Econetix

EcoNetix ist ein Wiener Startup, das mit einer datengetriebenen Plattform CO2-Reduktionsprojekte erfasst, zertifiziert und als handelbare Klimaprojekte in internationale Märkte bringt.

GREENJET

GREENJET aus Wien entwickelt einen besonders wassersparenden Duschkopf. Dieser soll die Energie- und Wasserkosten um bis zu 66 Prozent ohne Komfortverlust senken.

Pfandabär

Das Wiener Jungunternehmen Pfandabär hat nach eigenen Angaben das erste vollumfassende Rückgabe-Ökosystem Österreichs entwickelt. Das System besteht aus modularen Automaten mit digitaler Auszahlung. Diese sollen flexibel einsetzbar, kauf- oder mietbar, effizient, nachhaltig und smart sein.

WEME Earth

WEME Earth aus Salzburg nutzt KI-gestützte Satellitenbilder für Präzisionslandwirtschaft und nachhaltige Lieferkettenlösungen. Die Jungfirma hilft Unternehmen dabei, ihre Abläufe zu optimieren, den Zustand ihrer Pflanzen zu überwachen und die Einhaltung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) sicherzustellen.

Die Jury in Eisenstadt

Die Startups pitchen im Burgenland wieder vor einer hochkarätigen. Die Juror:innen wählen das Sieger-Team aus dieser Kategorie aus und entscheidet, welches davon ins Finale der #glaubandich Challenge kommt. Die Jury-Mitglieder sind:

  • Mischa Schmid, Leiter Firmenkunden und Public Sector Erste Bank Burgenland
  • Florian Dominik Piff, geschäftsführender Gesellschafter, suxxess solution
  • Markus Fritz, Leiter landwirtschaftliche Produktion bei Pannatura

Auf die Siegerin oder den Sieger des City-Pitches warten 1.000 Euro und natürlich der Aufstieg ins Finale! Dort geht es dann um ein Preisgeld von 10.000 Euro und ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro.

Alle weiteren Informationen zur #glaubandich Challenge 2026 findet ihr hier.

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