#glaubandich Challenge: Das sind die Startups aus Social Business, Learning & Knowledge
Am Dienstag, dem 24. Februar, beginnt die #glaubandich Challenge 2026 mit dem ersten City-Pitch, der dieses Jahr in der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten (vormals bekannt als FH St. Pölten) stattfindet. Ab 18:00 startet der City-Pitch in der Kategorie „Social Business, Learning & Knowledge“ statt. Sieben Startups werden hier ihre Ideen auf der Bühne präsentieren.
Das Sieger-Startup sichert sich einen Platz im Finale in Wien am 13. April. Alle Sieger:innen der City-Pitches präsentieren sich dort noch einmal und kämpfen um den Titel „Startup des Jahres 2026“.
Doch unabhängig vom Ausgang des Finales erhalten alle City-Pitch-Sieger:innen einen Geldpreis von Erste Bank und Sparkasse in Höhe von 1.000 Euro sowie zwei Jahreslizenzen für wîse up, die digitale Plattform für Aus- und Weiterbildung für Österreichs Wirtschaft. Darüber hinaus erwartet sie eine Coaching-Runde mit dem Pitch Doctor Florian Kandler.
Meldet euch gerne hier an, um als Zuschauer:in bei dem Event dabei zu sein. Los geht’s um 18 Uhr.
Die nominierten Startups
faund Social Dating Club
Das Wiener Startup faund Social Dating Club hat es sich zum Ziel gemacht, Singles über kuratierte Events in einem sicheren Umfeld miteinander zu verbinden. Dabei sollen die Treffen authentisch, tiefgründig und real sein.
Finny
Bei Finny handelt es sich um ein Startup aus Wien, das Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren Finanzkompetenz vermitteln will. Das geschieht mithilfe von bildschirmfreien, storybasierten Lernboxen, die Finanzthemen spielerisch, greifbar und familienfreundlich vermitteln.
GOForIt
Das steirische Startup GOForIt hat es sich zum Ziel gemacht, junge „Geldheld:innen“ auszubilden. Die Jungfirma will junge Menschen mit praxisnaher Finanz- und Wirtschaftsbildung unterstützen. Eine App und Workshops vermitteln Wissen, Werte und Selbstvertrauen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld.
MindEcho
MindEcho aus Oberösterreich gibt Menschen mit Sprachbeeinträchtigung eine Stimme. Das Jungunternehmen entwickelt einen KI-gestützten Laut-Übersetzer. Dabei handelt es sich um eine App, die unverständliche Laute erkennt und in verständliche Sprache übersetzt.
Ohana
Ohana aus Oberösterreich bietet eine smarte App für digitalen Kinderschutz. Sie hilft Eltern, ihre Kinder online zu schützen und unterstützt Kinder dabei, sicher und selbstbewusst in der digitalen Welt aufzuwachsen.
Pflege am Hof
Pflege am Hof kommt aus Niederösterreich und agiert als Pflegedienstleister und Beratungsplattform. Das Startup bietet kleinstrukturierte, regionale Versorgung für Menschen mit Demenz, indem es Bauernhöfe dafür fit macht.
zeitkapsl
zeitkapsl aus Wien verspricht eine sichere, europäische Alternative für die Speicherung und Synchronisierung von Fotos und Videos. Die Anwendung der Jungfirma ist mit einer lokalen KI-Suche und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ausgestattet.
Die Jury in St. Pölten
In St. Pölten bewertet eine hochkarätige Jury die Pitches der Startups. Die Juror:innen wählen das Sieger-Team aus dieser Kategorie aus und entscheidet, welches davon ins Finale der #glaubandich Challenge kommt. Die Jury-Mitglieder sind:
- Thomas Hofstetter, Leitung Sparkasse Niederösterreich Mitte West Kommerz Region Mostviertel
- Nicole Wöllert, Leiterin Abteilung Zielgruppenmanagement Wirtschaftskammer NÖ
- Carmencita Nader, Leiterin des Social Bankings der Erste Bank
- Jakob Detering, Impact Hub
Auf die Siegerin oder den Sieger des City-Pitches warten 1.000 Euro und natürlich der Aufstieg ins Finale! Dort geht es dann um ein Preisgeld von 10.000 Euro und ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro.

