#glaubandich CHALLENGE: Dishtracker erringt den Sieg in Linz
Am Dienstag fand in der Tabakfabrik in Linz der vierte City-Pitch der #glaubandich CHALLENGE 2026 statt. Sieben Startups aus der Kategorie „AI & SaaS (Web- & App Solutions)“ sind dort auf der Bühne gestanden, um ihre spannenden Ideen vorzustellen. Sieger des Abends war dabei Dishtracker. Das Wiener Startup will mit seiner AI-Lösung Kantinen revolutionieren. Die KI der Jungfirma erkennt Speisen in Echtzeit am Checkout oder Smartphone.
Sieger-Startup schafft die Warteschlange ab
Dishtracker ist im Jahr 2019 mit dem Konzept an den Start gegangen, durch KI Speisen und Getränke zu erkennen. Ziel dahinter ist nicht weniger, als die Warteschlange in der Gastronomie abzuschaffen. Die Software soll die Kassenwartezeit der Kund:innen um durchschnittlich 80 Prozent reduzieren, indem sie Gerichte und Produkte automatisch erkennt und ins Kassensystem bucht.
„Der Pitch hat großen Spaß gemacht! Ich hätte nicht gedacht, dass wir gewinnen. Den Erfolg sehe ich als ein schönes Geschenk für das Dishtracker-Team“, so Dishtracker-CEO Johannes Raudaschl nach dem Wettbewerb. Im Finale will er seine Jungfirma einem noch breiteren Publikum präsentieren.
Beim City-Pitch konnte sich Dishtracker gegen die Konkurrenz-Startups crewhub, Mindset Technologies, Nexus Group AI, ReturnMe, sHEIRlock und XFLOWLY durchsetzen.
Dishtracker begeisterte Jury mit „Upscaling-Potenzial“
Die Jury zeigte sich vom Dishtracker-Pitch begeistert. „Das Startup bietet einen sehr spannenden Use Case. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war das Upscaling-Potenzial. Die Lösung von Dishtracker hat beispielsweise großes Potenzial für die Finanzplanung. Man kann so besser erkennen, was Kund:innen wollen. Außerdem ist es so möglich, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, was die Lösung auch nachhaltig macht“, so der Juror Johannes Pracher, Leiter der Startrampe Linz.
Neben Pracher saßen in der Jury:
- Stefan Schöfl, Wirtschaftskammer Oberösterreich
- Stefan Krahulec, Austria Wirtschaftsservice (aws)
- Maximilian Wittmann, TAUROS Capital
- Dominik Rockenschaub, allmedia
Der Erfolg beim City-Pitch bedeutet für Dishtracker ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie ein Ticket zum großen Finale in Wien am 13. April. Dort trifft das Startup auf die anderen Sieger:innen der City-Pitches. Im Finale geht es um ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro, ein Coaching vom Impact Hub sowie um eine Wildcard für den EY Scale-up Award. Die anderen bereits für das Finale qualifizierten Startups sind Ohana, Greenjet und Bevi Bag.
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Die Bilder des Abends (© Trending Topics)

