2 Minuten 2 Millionen

simbly.ai: „Gründen muss einfacher werden“

© Gerry Frank, PULS 4
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Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview

Das Wiener Startup Simbly.ai will Gründer:innen mit KI-erstellten Businessplänen unterstützen – und verspricht eine Zeitersparnis von bis zu 90 Prozent. Founder Dragan Komsic hat mit Simbly.ai eine Lösung entwickelt, die den zeitaufwendigen Prozess der Businessplan-Erstellung grundlegend verändern soll. Das Tool nutzt künstliche Intelligenz, um anhand strukturierter Eingaben vollautomatisierte Geschäftspläne zu generieren. Dabei werden laut Startup sämtliche relevanten Aspekte einer Geschäftsidee systematisch erfasst und umgesetzt.

Ziel von Simbly.ai ist es, Gründer:innen ohne Vorwissen innerhalb kürzester Zeit die Erstellung eines umfassenden Businessplans zu ermöglichen – ein Prozess, der oft Tage oder gar Wochen in Anspruch nimmt. Das Wiener Startup wirbt hingegen mit einem fertigen Businessplan innerhalb weniger Stunden.

Intelligente Prozessautomatisierung

Das Herzstück von Simbly.ai ist ein Step-by-Step Guide, der Nutzer:innen durch den gesamten Prozess der Datenerfassung führt. Die Software stelle dabei sicher, dass keine wichtigen Informationen übersehen werden. Die Datenspeicherungist DSGVO-konforme und soll die höchsten Sicherheitsstandards gewährleisten.

Die integrierte Finanzplanung generiert automatisch detaillierte Prognosen für die nächsten fünf Jahre, aufgeschlüsselt in monatliche Perioden. Dabei werden sämtliche Aspekte von der Bilanz über die Gewinn- und Verlustrechnung bis hin zur Liquiditätsplanung berücksichtigt.

„Zielgruppe sind nicht die Startups“

Simbly.ai bietet drei Preisstufen an. Es gibt eine kostenlose Variante, die Pro-Version um 200 Euro und schließlich eine Erweiterung, die eine professionelle Beratung beinhaltet, also über den KI-Ansatz hinausgeht.

Dragan Komsic will mit seiner KI-Lösung möglichst viele Menschen ansprechen: „Die Zielgruppe sind nicht die Startups, sondern die 99 Prozent klassische Gründungen – Handwerker, Friseure, Gastronomie“, so der Founder.

© Gerry Frank, PULS 4
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Nun die große Frage der Investor:innen: „Wie sieht es mit Umsätzen aus?“ Das Startup hat innerhalb eines Jahres 1.000 Businesspläne verkauft und gibt 180.000 Euro Umsatz für diesen Zeitraum an. Die Forderung: 350.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile. Lassen sich die Investor:innen von der Vision, Unternehmensgründungen zu demokratisieren, überzeugen?

Simbly.ai tritt am 6. Mai bei der Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen vor die Investor:innen-Jury. Außerdem sind in der 11. Folge der 12. Staffel auch SimVenture, Einfall für Zwei, Secubix und Therapiehof Regenbogental dabei. Mehr Infos zu allen Startups der neuen Staffel gibt es hier.

Warum ein Businessplan gerade in Krisenzeiten Gold wert ist

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