25.04.2024

Trending Today: đź”· Automesse Peking 2024 đź”· greenstart đź”· Forum Mobilkommunikation đź”· Net Zero Industry Act đź”· Ă–koFEN đź”·

Das sind die TOP-10 „greenstarter“ 2024, die ihre grünen Geschäftsideen präsentierten. © stills&(e)motions/AlexWieselthaler
Das sind die TOP-10 „greenstarter“ 2024, die ihre grünen Geschäftsideen präsentierten. © stills&(e)motions/AlexWieselthaler
Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview

Abseits von Finanzierungsrunden, Neugründungen, Startups und Wirtschaft erreichen uns täglich zig „kleinere“ Meldungen, denen wir künftig hier in unserem Ticker eine Bühne geben wollen. Egal ob Personalmeldungen, Projektankündigungen oder Neuheiten und Highlights aus der Branche: Wir fassen nachfolgend chronologisch den Tag zusammen.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

17:28: ÖkoFEN präsentiert Kesseltausch-Leitfaden für neue Heizvarianten im Eigenheim

Mehr als 1,5 Millionen Haushalte in Ă–sterreich heizen mit Ă–l und Gas. Angesichts der Förderungen von bis zu 75 Prozent sollen derzeit viele Immobilienbesitzer:innen einen Umstieg in Betracht ziehen. Vielen ist laut dem Unternehmen Ă–koFEN allerdings nicht bewusst, worauf  beim Heizungstausch genau geachtet werden muss. Ă–koFEN hat deshalb einen Leitfaden erstellt, der Haushalte anweist, wie der Heizungstausch abgewickelt werden kann – Informationen zu aktuellen Förderungen, dem Förderantrag inklusive. Auch soll der Leitfaden helfen zu eruieren, ob eine Wärmepumpe oder eine Pelletheizung die besser geeignete Heizvariante fĂĽr das Eigenheim darstellt. „Die Förderungen fĂĽr den Heizungstausch haben die Nachfrage nach umweltfreundlichen Heizungen gesteigert. Noch scheitern allerdings viele Wechselwillige an der Administration. Der Leitfaden gibt Hilfestellung, um Heizungstauscher:innen den Umstieg so einfach wie möglich zu machen“, so Stefan Ortner, GeschäftsfĂĽhrer von Ă–koFEN.

15:00: EU-Parlament gibt grĂĽnes Licht fĂĽr Net Zero Industry Act

Das EU-Parlament hat am Donnerstag grĂĽnes Licht fĂĽr den „Net Zero Industry Act“ gegeben. Ziel des Netto-Null-Emissionen-Gesetzes ist es, Technologien, die zur CO2-Neutralität beitragen, vermehrt innerhalb der EU zu produzieren. Dazu zählen etwa Solaranlagen, Windräder oder Wärmepumpen. Dass zu den geförderten Technologien auch die Atomkraft zählt, wird von Ă–sterreich kritisch gesehen, und war vom Rat der Mitgliedstaaten. 361 Abgeordnete stimmten fĂĽr das Gesetz, 121 dagegen und 45 enthielten sich ihrer Stimme. Bis 2030 sollen 40 Prozent der in der EU nachgefragten klimafreundlichen Technologien auch in der Union hergestellt werden. DafĂĽr sollen unter anderem Genehmigungsverfahren und Beihilferegeln vereinfacht werden.

14:50: Durch Videotelefonie steigt Datenvolumen um ein Viertel auf 5 Mrd GB

Die klassische Telefonie befindet sich in Österreich wieder auf Vor-Corona-Niveau. Während im ersten Coronajahr 2020 29,1 Milliarden Minuten telefoniert wurden, so sind es jetzt nur mehr 22,3 Milliarden Minuten pro Jahr. Exakt dieser Wert wurde auch im Jahr 2019 erreicht, so der Präsident von Forum Mobilkommunikation, Alexander Stock, der auch im Vorstand der A1 Telekom Austria AG sitzt. Dennoch wird keineswegs weniger telefoniert, sondern nur anders. Datenintensive Anwendungen wie Videotelefonie haben im vergangenen Jahr zu einem Anstieg des via Mobilfunknetze übertragenen Datenvolumens um ein Viertel auf 5,073 Milliarden Gigabyte geführt. Auch die aktiven SIM-Karten seien stark gestiegen, so das Forum Mobilkommunikation (FMK). In Österreich waren mit Jahresende 2023 26,2 Millionen SIM-Karten in Umlauf, 2022 waren es noch 24 Millionen. Dabei geht es nicht nur um SIM-Karten in Smartphones, Tablets oder Laptops, sondern auch um M2M-Karten (Machine-to-Machine), die in Autos oder in GPS-Trackern für Haustiere verwendet werden. Der Zuwachs sei insbesondere auf letztere zurückzuführen. Das Smartphone wird von den in Österreich lebenden Menschen am meisten für WhatsApp, Fotografieren und als Wecker verwendet . Ebenso seien SMS noch immer im Kurs und werden von 65 Prozent der 500 befragten Personen nach wie vor versendet und empfangen.

14:32: greenstart 2024 präsentiert die besten zehn klimaschützenden Business-Ideen 

Gestern präsentierte der Klima- und Energiefond im Rahmen der Initiative „greenstart” die TOP-10 „greenstarter“, also die besten zehn klimaschĂĽtzenden Business-Ideen des Jahres. Ihre Geschäftsideen werden nun weiterentwickelt. DafĂĽr erhalten die Startups je ein Startkapital von je 10.000 Euro sowie Zugang zu Workshops, Coachings und einem Expert:innen-Netzwerk. Die Initiative des Klima- und Energiefonds wird aus den Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK) dotiert. Die Ideen reichen von Virtual Reality-Fachausbildungen fĂĽr Green Jobs, ĂĽber einen Biofilter fĂĽr Methanabbau bis hin zu einer App fĂĽr partizipative StadtbegrĂĽnung. Auch Klimaschutzministerin Leonore Gewessler war vor Ort. Zu den top zehn „greenstarters”, die gestern im Impact Hub Vienna ihre grĂĽnen Business-Modelle pitchten, zählen: ecoTRN, Flexbatt, MASCHINE (kliMASCHutz mIt methaN-biofiltErn), money:care, No Na Net Zero, pflanz.mi – Die Zweigstelle, Sequestra, TerraBreeze by Social Cooling, TWENTY40 und Zukunft Bestand.

14:30: Automesse in Peking 2024: E-Autos stark im Fokus. GroĂźes Interesse fĂĽr Xiaomi, Tesla nicht vor Ort

Am größten Automarkt der Welt setzen die Anbieter weiterhin voll und ganz auf Elektro: Heute wurde die Automesse in Peking eröffnet. Xiaomi, der als Smartphone-Hersteller auch bereits im E-Mobility-Sektor aktiv ist, läutete die Messe ein. Fahrzeuge mit Elektroantrieb stehen dabei im Scheinwerferlicht. Keine Rede ist in China allerdings von einer Renaissance des Verbrennermotors, wie sie sich in Europa und den USA andeutet. Auf der Schau mit rund 700 Ausstellern werden insgesamt fast 280 reine E-Autos und Plug-in-Hybride gezeigt, davon 117 neue Modelle. William Li, Chef des chinesischen E-Autobauers Nio, sagt zu Reuters: „Auf der Autoshow in Peking besteht kein Zweifel, dass kein Interesse mehr an Benzinfahrzeugen besteht.” Die Stände chinesischer Hersteller wie BYD und des Branchenneulings Xiaomi sollen von Menschenmassen belagert worden sein. Xiamoi-CEO Lei Jun gab an, dass die Vorbestellungen für die Porsche ähnliche Limousine von Xiaomi, dem „SU7”, täglich steigen. Aktuell sollen es 75.723 Vorbestellungen sein. Marktführer BYD sei unterdessen bemüht, sein Image als Billighersteller mit seinen Premiummarken Yangwang und Denza abzuschütteln. Tesla ist nicht auf der Messe vertreten. Das letzte Mal waren die Amerikaner 2021 auf der Automesse in China, als eine wütende Tesla-Kundin auf einen ausgestellten Wagen sprang und sich lauthals beschwerte. Ausländische Automobilhersteller wie etwa Volkswagen oder Audi gaben an, ihre Strategien neu auszurichten, um beim rasanten Umstieg aufs Elektroauto mitzuhalten. Zukünftig soll mehr in die lokale Produktion und Forschung investiert werden. 

E-Autos: Ă–sterreichs BEV-Markt bricht leicht ein

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