09.02.2024

Trending Today: 🔹 Google 🔹 OpenAI 🔹 EU 🔹

Abseits von Finanzierungsrunden, Neugründungen, Startups und Wirtschaft erreichen uns täglich zig „kleinere“ Meldungen, denen wir künftig hier in unserem Ticker eine Bühne geben wollen. Egal ob Personalmeldungen, Projektankündigungen oder Neuheiten und Highlights aus der Branche: Wir fassen nachfolgend chronologisch den Tag zusammen.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

14:00: Tag der Abstimmung: Keine Entscheidung zu EU-Lieferkettengesetz, Votum vertagt

Heute sollte eigentlich das neue EU-Lieferkettengesetz beschlossen werden, Trending Topics berichtete. Wie der belgische Ratsvorsitz mitteilte, wurde die Entscheidung zum Lieferkettengesetz nun aber vertagt. Die Abstimmung soll jetzt am 14. Februar stattfinden. Damit das Gesetz verabschiedet werden kann, braucht es qualifizierte Mehrheit. Dafür müssen 55 Prozent der Mitgliedsstaaten (15 von 27) im Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten zustimmen. Bis zum nächsten Termin am 14. Februar könnte neu verhandelt werden, damit Staaten wie Österreich und Deutschland doch noch zustimmen. Eine Blockade eines EU-Gesetzes nach Einigung von EU-Rat und Europaparlament, wie es aktuell der Fall ist, ist sehr unüblich. Minister Kocher „begrüßt Rückkehr an Verhandlungstisch“. Laut ihm hatten neben Österreich auch zahlreiche andere Länder Bedenken zu dem aktuell vorliegenden Entwurf des Lieferkettengesetzes.

09:30: OpenAI-Chef in Gesprächen für Finanzierung von KI-Initiative

Das Wall Street Journal berichtete: OpenAI-CEO Sam Altman ist auf der Suche nach Investoren für eine „Technologieinitiative“ sein – unter anderem sollen Gespräche mit Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden. Das Unternehmen soll die weltweite Kapazität zur Herstellung von Chips und damit die Fähigkeit, Künstliche Intelligenz (KI) zu betreiben, ausbauen wollen. Laut WSJ werden für das Projekt zwischen 5 und 7 Billionen Dollar (bis zu 6,5 Bill. Euro) benötigt. Zwar hätten Investoren OpenAI mit mehr als 80 Mrd. Dollar bewertet, die genannten Beträge seien dennoch von ungewöhnlich hoch, ist weiter im WSJ zu lesen.

09:13: Google weist auf Datenspeicherung bis zu drei Jahren durch Gemini hin

Google weist GenAI-Apps User:innen darauf hin, dass keine belastenden oder sehr privaten Inhalte in Gemini eingegeben werden sollte, von dem nicht gewünscht ist, dass sie jemand anderes sieht. Das Unternehmen gibt an, Daten von Nutzer:innen der Gemini-Chatbot-Apps über das Web, Android und iOS zu sammeln. Dies und das routinemäßige Lesen von Unterhaltungen geschieht, um den Dienst laufend zu verbessern. Dazu, ob die Inhalte intern oder extern getackt werden, gibt Google keine Auskunft. Unterhaltungen werden bis zu drei Jahre lang gespeichert, zusammen mit „zugehörigen Daten“ wie den Sprachen und Geräten, die Nutzer:innen verwendet haben, genauso wie der Standort. Das automatische 3-Jahres-Tracking kann innerhalb der Gemini-Apps kann via dem Google-Dashboard „Meine Aktivitäten“ zwar deaktiviert werden, doch selbst dann bleiben Inhalte aus Sicherheitsgründen für zumindest 72 Stunden lang im Google-Konto gespeichert.

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