12.02.2024

Trending Today: đŸ”č Better Mobility Accelerator đŸ”č Digitales Amt đŸ”č Rechnungshof đŸ”č Innovation Challenge đŸ”č KI đŸ”č

Abseits von Finanzierungsrunden, NeugrĂŒndungen, Startups und Wirtschaft erreichen uns tĂ€glich zig „kleinere“ Meldungen, denen wir kĂŒnftig hier in unserem Ticker eine BĂŒhne geben wollen. Egal ob Personalmeldungen, ProjektankĂŒndigungen oder Neuheiten und Highlights aus der Branche: Wir fassen nachfolgend chronologisch den Tag zusammen.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

14:11: KI-Zusammenarbeit besiegelt: Österreich und Vereinigte Arabische Emirate

StaatssekretĂ€r fĂŒr Digitalisierung und Telekommunikation Florian Tursky hat ein Memorandum of Understanding mit seinem Amtskollegen Omar Al Olama in Dubai unterzeichnet, um eine enge Zusammenarbeit in allen Bereichen der KĂŒnstlichen Intelligenz zu bekrĂ€ftigen. Zweck der Sache ist, den Austausch zwischen den jeweiligen Forschungsinstitutionen und UniversitĂ€ten zu sichern und so sichere KI-Systeme zu entwickeln. Man erhofft sich von den gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren. Österreich sei zudem eines der ersten LĂ€nder, das mit Inkrafttreten des AI-Acts KI-Systeme aus den VAE fĂŒr ganz Europa zertifizieren könne, so Tursky.

12:30 Nagarro startet Innovation Challenge

Nagarro startet zum dritten Mal die Innovation Challenge in Österreich in Zusammenarbeit mit Google Cloud. Bis zum 3. Mai 2024 haben Unternehmen die Möglichkeit, innovative Ideen zu digitalen GeschĂ€ftsmodellen einzureichen. Der Gewinn fĂŒr die besten Konzepte ist ein umfassender RealitĂ€tscheck durch Expert:innen im Wert von bis zu 50.000 Euro. Mit dem Ziel, Österreichs Position im Globalen Innovationsindex zu stĂ€rken, fordert die Jury KreativitĂ€t, Umsetzbarkeit und Engagement. Der Pitch-Day bietet die Chance, die hochkarĂ€tige Jury von der Innovationsidee zu ĂŒberzeugen. Im letzten Jahr freuten sich Flughafen Wien und die Wiener StĂ€dtische ĂŒber ihren Sieg.

11:30: Rechnungshöfe setzen auf kĂŒnstliche Intelligenz

Der oberösterreichische Landesrechnungshof (LRH) will  den Einsatz von KI vorbereiten, um die Arbeit leichter und treffsicherer zu gestalten. KĂŒnstliche Intelligenz soll helfen, große Datenmengen zu durchforsten, UnregelmĂ€ĂŸigkeiten aufzustöbern und Entwicklungen zu erkennen. Dazu laufen laut Aussagen des LRH-Direktors Rudolf Hoscher zwei Projekte. Das Projekt „Phönix“ beschĂ€ftigt sich mit der Frage, wie man RechnungsabschlĂŒsse etc. mittels Datenanalyse und KI leichter und genauer prĂŒfen kann. Weiters hat das Unternehmen Fivesquare an der JKU ein Large Language Model namens „Karli“ entwickelt: Dieses soll helfen, die KI zu trainieren, indem es Daten zu den RechnungsabschlĂŒssen der Jahre 2020 bis 2022 verwendet, die sicher auf einem Server und nicht in einer Cloud liegen, wie Hoscher betont. Karli arbeitet derzeit mit bereits veröffentlichten Daten und soll sich bewĂ€hrt haben. Laut LRH-Direktors wird sich die Art der PrĂŒfung in den kommenden Jahren grundlegend Ă€ndern – damit soll auch ein Mehrwert fĂŒr die Steuerzahler:innen geschaffen werden.

10:50 Digitales Amt spart 7.000 Amtsstunden in nur zwei Wochen

Seit der EinfĂŒhrung des aktualisierten digitalen Amts Anfang Dezember wurden in nur zwei Wochen fast 3.500 MeldevorgĂ€nge digital abgewickelt, und ĂŒber 7.300 Urkunden wurden kostenfrei heruntergeladen. Die neuen Funktionen, darunter die Nebenwohnsitzmeldung und das kostenlose Urkundenservice, ermöglichten es den Menschen, bereits 7.000 Stunden an Amtswegen zu sparen. Mit 2,5 Millionen registrierten Nutzer:innen hat die ID-Austria, der SchlĂŒssel zu allen öffentlichen digitalen Services in Österreich, großen Zuspruch gefunden. Die digitale Kommunikation mit Behörden erlebt ebenfalls einen Boom, mit ĂŒber einer Million Nutzer:innen des verbesserten digitalen Postkorbs und einer CO2-Einsparung von fast 100 Tonnen pro Monat. In wenigen Tagen wird der digitale Zulassungsschein eingefĂŒhrt, der Autofahrer:innen ermöglicht, alle erforderlichen Dokumente digital auf ihrem Smartphone zu fĂŒhren.

10:30 Bewerbungsfenster fĂŒr europaweites Accelerator Programm fĂŒr Mobility Startups geöffnet

Der Better Mobility Accelerator will die MobilitĂ€tswende vorantreiben und nachhaltige MobilitĂ€tslösungen von E-MobilitĂ€t bis Sharing fĂŒr die breite Bevölkerung zugĂ€nglich machen. Der Fokus liegt dabei auf ZugĂ€nglichkeit, Leistbarkeit und Sicherheit. Ab sofort haben europĂ€ische Startups im MobilitĂ€tssektor die Möglichkeit, sich fĂŒr den sechsmonatigen Better Mobility Accelerator zu bewerben. Organisiert wird das Programm von Impact Hub Vienna, zusammen mit Punkt vor Strich (Wien) und Productized (Lissabon). Die Finanzierung ĂŒbernimmt EIT Urban Mobility. Zu den Schwerpunktbereichen des Programms zĂ€hlen dieses Jahr: IntermodalitĂ€t, Aktive MobilitĂ€t, Öffentlicher Raum, Arbeitsplatz und Future Mobility. Gesucht werden europĂ€ische MobilitĂ€ts-Startups, die Lösungen fĂŒr eine breite Zielgruppe bieten, die Sicherheit verbessern, effektive und bezahlbare MobilitĂ€t sicherstellen sowie nachhaltige MobilitĂ€t gewĂ€hrleisten.

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