Vergleich

Google Gemini vs. ChatGPT Plus vs. Microsoft Copilot

Google vs. Microsoft. © Trending Topics / Dall-E
Google vs. Microsoft. © Trending Topics / Dall-E

Es passiert nicht oft, dass der Internet-Riese Google in der Angreiferrolle ist – aber im Bereich generativer AI ist er es aktuell definitiv. Nachdem sich 2023 das Duopol Microsoft und OpenAI große Teile des sehr jungen Marktes für AI-Chatbots schnappte, versucht Google nun aufzuholen.

Zwar konnte Microsoft seine Suchmaschine Bing nicht wirklich gegen Google stärken, aber mittlerweile geht es um etwas anderes: Produktivitäts-Software. Immer mehr Unternehmen sind mittlerweile gewillt, 20 bis 30 Euro pro Mitarbeiter:in für einen AI-Assistenten zu bezahlen – und deswegen findet das Rennen derzeit vor allem im Bereich von kostenpflichtigen Co-Piloten statt – auch weil es ziemlich unklar ist, ob private Chats zwischen Mensch und Maschine ein gutes Werbeumfeld darstellen.

Wie aber schlägt sich nun das neue Gemini (vormals Bard) gegen Microsofts Copilot und OpenAIs ChatGPT? Wir haben die kostenpflichtigen Top-Services einem ersten Vergleich unterzogen:

Wie kreativ sind die AIs im Vergleich?

Also schauen wir mal, wer in Sachen Kreativität die Nase vorne hat. Auf den Prompt „Gib mir 5 komplett abgefahrene Startup-Geschäftsmodelle für die Besiedelung des Mars“ kommen folgende Antworten:

Google Gemini schlägt Folgendes vor:

  • Mars-Wurmzucht: Züchte proteinreiche und nahrhafte Würmer in speziellen Mars-Farmen, um die Nahrungsversorgung der ersten Siedler zu sichern. Die Würmer könnten auch als Abfallverwerter und Biodünger eingesetzt werden.
  • 3D-Druck-Häuser aus Mars-Sand: Nutze 3D-Druckertechnologie, um mithilfe von lokalem Mars-Sand stabile und Ressourcen-schonende Behausungen für die ersten Mars-Bewohner:innen zu errichten.
  • Weltraum-Taxi: Biete einen interplanetaren Shuttle-Service zwischen Erde und Mars an, um Tourist:innen, Forscher:innen und Geschäftsleute zu transportieren.
  • Mars-Diamantenabbau: Suche nach Diamanten und anderen wertvollen Mineralien auf dem Mars, die für den Abtransport zur Erde und den Verkauf auf der Erde genutzt werden können.
  • Virtuelle Mars-Expeditionen: Ermögliche Menschen auf der Erde, mithilfe von VR-Technologie und haptischem Feedback immersive „Expeditionen“ auf der Marsoberfläche zu erleben und die raue Umgebung hautnah zu „erleben“.

ChatGPT Plus kommt mit folgenden Ideen daher:

  • Aeroponische Farmen für seltene Erden Pflanzen: Dieses Startup würde sich auf die Entwicklung von hochentwickelten aeroponischen (Anbau von Pflanzen in einer Luft- oder Nebelumgebung ohne Erde) Farmen spezialisieren, die darauf ausgerichtet sind, Pflanzen zu züchten, die auf der Erde selten und schwer anzubauen sind.
  • Mars-spezifische Bauunternehmen: Ein Startup, das sich auf den Bau von Strukturen spezialisiert, die den einzigartigen Herausforderungen des Marsklimas standhalten können.
  • Psychologische Beratungsdienste für Langzeitraumfahrten: Ein Unternehmen, das sich auf psychologische Unterstützung und Beratung für Individuen und Gruppen vorbereitet, die sich auf langfristige Raumfahrten oder das Leben auf dem Mars einlassen.
  • Recycling und Ressourcenumwandlung: Ein innovatives Recyclingunternehmen, das sich darauf konzentriert, Abfallprodukte in nützliche Ressourcen umzuwandeln, könnte auf dem Mars besonders wertvoll sein.
  • Virtuelle Realität für Erd-Erlebnisse: Ein Startup, das immersive virtuelle Realität (VR)-Erlebnisse anbietet, die es den Marsbewohner:innen ermöglichen, die Erde zu „besuchen“.

Und Microsofts Copilot liefert folgende Ideen:

  • Mars-Tourismus mit Space BnB: Ein Startup könnte sich darauf spezialisieren, luxuriöse Unterkünfte auf dem roten Planeten anzubieten. Von schwebenden Kuppeln mit Blick auf die Marsoberfläche bis hin zu interplanetaren Safaris – die Möglichkeiten sind grenzenlos.
  • Mars-Landwirtschaft und Terraforming: Ein Unternehmen könnte sich darauf konzentrieren, den Mars bewohnbar zu machen. Sie könnten innovative Technologien entwickeln, um den Boden zu düngen, Pflanzen zu züchten und die Atmosphäre zu verändern
  • Astro-Mining: Der Mars ist reich an wertvollen Ressourcen wie Wasser, Metallen und seltenen Erden. Ein Startup könnte sich darauf spezialisieren, diese Rohstoffe abzubauen und zurück zur Erde zu bringen.
  • Kosmische Kunstgalerie: Warum nicht die einzigartige Schönheit des Mars nutzen, um Kunstwerke zu schaffen? Ein Startup könnte Künstler:innen auf den Mars schicken, um inspirierende Gemälde, Skulpturen oder digitale Kunst zu erstellen.
  • Mars-Streaming-Dienste: Die Marsbewohner:innen werden sicherlich Unterhaltung brauchen! Ein Start-up könnte sich darauf spezialisieren, Mars-spezifische Inhalte zu produzieren – von interplanetaren Reality-Shows bis hin zu Marssportveranstaltungen.

Nun sind das alles nicht originäre Ideen der AIs, sondern Versatzstücke aus dem Netz, die clever zusammengeflickt wurden. Bei Google und Microsofts Copilot bekommt man, basierend auf deren Suchmaschinen, immerhin ein wenig Transparenz mit Links zu Originalquellen, bei ChatGPT bleibt es eine Blackbox, woher die Ideen stammen. Wer am kreativsten ist? Ansichtssache.

Maue Witzchen von der AI

Ok, weiter geht es. Wenn mal Langeweile ist, kann man die AIs ja bitten, ihren besten Witz zu erzählen. Das kommt dabei heraus:

Google Gemini:

Zwei Fische schwimmen im Aquarium. Plötzlich stößt der eine Fisch gegen die Wand. Er dreht sich um und fragt den anderen: „Was war das denn?“

„Was soll das denn sein?“, antwortet der andere Fisch. „Nur eine Wand.“

„Eine Wand? Was ist eine Wand?“

„Du weißt schon, diese große, unsichtbare Sache, die uns davon abhält, wegzuschwimmen.“

Der erste Fisch schaut nachdenklich nach oben. „Du meinst, es gibt da draußen noch mehr Wasser?“

ChatGPT:

Warum können Geister so schlecht lügen?

Weil sie so leicht zu durchschauen sind!

Microsoft Copilot:

Warum hat der Geigenkasten so schlechte Laune? Weil er immer gestrichen wird!

Fazit: Der Berufsstand der Kaberettist:innen und Comedians ist durch AI definitiv nicht bedroht.

Zugriff aufs Web

Man kann etwa Gemini und Copilot bitten, ein YouTube-Video zusammen zu fassen, was ganz gut funktioniert. Gemini ist da deutlich besser und liefert etwa für das YouTube-Video von MKBHD über die Apple Vision Pro eine gut strukturierte Übersicht; Copilot hingegen tut sich schwer mit angeblich „verbotenen Wörtern“. ChatGPT hingegen kann mit einem Link gar nichts anfangen.

Dafür meint Gemini, dass es einen Trending Topics-Artikel mit Business Angel Hansi Hansmann nicht zusammenfassen kann, während das für Copilot kein Problem ist – zumindest auf den ersten Blick. Weil dann plötzlich aber auch Inhalte anderer Medien wie trend.at und Business Insider dazugemischt werden.

Bei ChatGPT hingegen gibt es keine direkte Anbindung an andere Online-Inhalte – da muss man mit einem Custom GPT tricksen, dem man erlaubt, Bing Search zu verwenden.

Gemini erlaubt schnellen Fakten-Check

Einen der größten Kritikpunkte von AI-Modellen, die so genannten Halluzinationen, versucht Google folgendermaßen in de Griff zu bekommen: Zwar kann man nicht vermeiden, dass Gemini Fakten falsch wieder gibt oder etwas dazu dichtet, aber immerhin kann man nachsehen, woher Sinn oder Unsinn stammen. Mit einem Klick auf das G-Logo werden Textstellen markiert und gezeigt, woher die Infos darin herkommen. Das sieht etwa so aus, wenn zum Thema Kursanstiege bei Bitcoin Halvings etwa auf den Blog von Bitpanda verwiesen wird:

Das ist nun gut und schlecht zugleich. Zwar hat man nun Transparenz, woher ein Inhalt herkommt, das heißt aber nicht, dass er auch stimmt. Eigentlich müsste man nun die Quelle checken oder am besten mit einer zweiten Quelle gegenchecken. Damit landet man aber am Ende in vielen Fällen wieder bei der Google-Recherche, und verliert den Vorteil von Gemini, sich etwas zusammenfassen zu lassen. Sprich: Dann kann man’s gleich selber machen.

Gemini punktet bei Bilderkennung

Eine seiner Stärken spielt Google durch die direkte Anbindung an Echtzeitdaten aus dem Netz aus. Das merkt man etwa an der Bilderkennung, die nicht nur ausgezeichnet funktioniert (Achtung: Bilder von Menschen werden nicht analysiert), sondern dann auch noch viele zusätzliche Infos liefert. Gefragt nach diesem Bild:

© Carbon Cleanup

liefert Gemini folgende Antwort:

„Das Bild zeigt einen Container, der auf einen Lkw verladen wird. Der Container ist mit dem Logo von Carbon Cleanup versehen, einem Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und dem Einsatz von Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung befasst.

Der Lkw befindet sich in Wien, Österreich, und das Foto wurde am 9. Februar 2024 aufgenommen.

Es ist möglich, dass der Container mit CO2-Abscheidungstechnologie beladen ist, die von Carbon Cleanup entwickelt wurde. Das Unternehmen hat angekündigt, im Jahr 2024 mit der Auslieferung seiner ersten kommerziellen Anlagen zu beginnen.

Es ist auch möglich, dass der Container mit recyceltem Carbonfaserverbundwerkstoff beladen ist. Carbon Cleanup hat ein Verfahren zur Rückgewinnung von Carbonfasern aus Verbundwerkstoffen entwickelt, das zur Herstellung neuer Produkte verwendet werden kann.“

ChatGPT Plus erkennt das Bild auch korrekt, liefert aber (weil es nicht online ist) keine weiterführenden Infos, sondern (in dem Fall) falsche Spekulationen:

„Auf diesem Bild sehen Sie einen blauen Frachtcontainer mit der Aufschrift „carboncleanup“ an der Seite. Der Container wird von einem Fahrzeug mit einem Hebearm angehoben, das anscheinend bereit ist, ihn zu transportieren oder abzusetzen. Im Hintergrund sind ein Industriegebäude und einige Bäume zu sehen. Das Bild scheint in einem industriellen oder gewerblichen Bereich aufgenommen worden zu sein. Der Name „carboncleanup“ deutet darauf hin, dass der Container möglicherweise für Umwelt- oder Reinigungsarbeiten im Zusammenhang mit Kohlenstoffemissionen oder -reduktion verwendet wird.“

Die Antwort von Microsofts Copilot, das ja auf GPT-4 basiert, ist der von ChatGPT sehr ähnlich:

„Auf dem Bild ist ein großer blauer Container mit der Aufschrift “carboncleanup” zu sehen, der von einem Fahrzeug mit einem mechanischen Arm bewegt wird. Der Container ist groß und blau mit einer weißen und grünen Aufschrift “carboncleanup” an der Seite. Der mechanische Arm des Fahrzeugs ist rot und schwarz und hebt den Container an einer Ecke an. Im Hintergrund befindet sich ein großes Gebäude mit einer offenen Tür, durch die Paletten sichtbar sind. Der Himmel ist bedeckt, und die Umgebung wirkt industriell. 🏭🚚“

Gemini zeigt Stärken beim Schreiben

Wie gut kann Gemini schreiben? Das zu bewerten, ist natürlich alles andere als leicht, weil Stil und Inhalt Geschmacksache sind. Aber: Im Vergleich zu ChatGPT Plus und Microsofts Copilot stellt sich Googles AI ziemlich gut an. Wir haben die drei AI-Chatbots mit folgender Aufgabe gefüttert:

„Stell dir vor, du bis ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Journalist. Schreib einen kurzen, aussagekräftigen und kritischen Artikel über das Bitcoin Halving 2024.“

Google Gemini: Der Bot liefert nicht bloß einen, sondern gleich drei Artikel, aus denen man auswählen kann. Die Artikel lesen sich tatsächlich differenziert, weil vor allem darauf hingewiesen wird, dass es 2013 und 2017 nach den Halvings zu Preisanstiegen kam (das stimmt), jedoch die Marktlage 2024 fundamental anders ist und die globalen Rahmenbedingungen andere sind. Dass Gemini historische Werte zu den Ereignissen nach den letzten Halvings einfließen lässt, macht ein rundes Bild. Mit einem Klick auf das Google-Logo kann man hier schnell einsehen, woher die Infos kommen.

ChatGPT Plus: Der Chatbot von OpenAI liefert einen eher generischen Artikel ab, in dem viele Binsenweisheiten ohne echten Mehrwert geliefert werden. Es sind viele „könnte“ zu lesen, insgesamt bleibt der Text spekulativ und voller Allgemeinposten. Anders als Googles und Microsofts Chatbot gibt es keine Quellenangaben, um die Richtigkeit gegenzuchecken.

Microsoft Copilot: Der Chatbot liefert einen kurzen Listicle ohne große Überraschungen. Dass der Copilot via Bing aktuelle Informationen holen kann, zeigt sich durch die Integration des aktuellen Bitcoin-Preises, der aber eigentlich wenig bis gar nichts über das Halving aussagt. Quellen werden unter dem Artikel verlinkt.

Die gute alte Datenkrake

Google wäre aber auch nicht Google, wenn es bei Gemini nicht auch um Datensammlung im großen Stil geht – das war ja auch ein Grund, warum der Vorgänger Bard nicht sofort in der EU starten konnte. User sollten jedenfalls wissen, dass sämtliche Eingaben, die man bei Gemini tätigt, nicht bloß von der AI selbst gelesen werden können, sondern auch von menschlichen Google-Mitarbeiter:innen.

„Deine Unterhaltungen werden von Prüfer:innen verarbeitet, um die für Gemini-Apps verwendeten Technologien zu verbessern. Gib also nichts ein, was von Prüfer:innen nicht gesehen oder von Google nicht verwendet werden soll.“

Es geht aber noch weiter: Die eigegebenen Daten werden standardmäßig bis zu 18 Monate lang im Google-Konto gespeichert, also den bestehenden Google-Daten hinzugefügt. Das bedeutet, dass Google ein noch umfassenderes Bild vom User bekommt, der möglicherweise Dinge in Gemini eingibt, die er noch nicht bei Google oder YouTube gesucht hat. Immerhin kann man den Zeitraum dieser Datenspeicherung in den Einstellungen für Gemini-Apps-Aktivitäten auf 3 oder 36 Monate ändern.

Bei den Business-Varianten von ChatGPT (Teams & Enterprise) sowie bei den Business-Versionen von Microsofts Copilot gibt es immerhin die Option, die eingegebenen (Unternehmens-)Daten vom Training der AI und somit der Weiterverwertung durch OpenAI rauszuhalten. Das soll in Firmen Vertrauen gegenüber den AI-Tools stiften.

Was Gemini (noch) nicht kann

Gegenüber dem aktuellen Quasi-Duopol Microsoft und OpenAI hat Gemini aber auch einige Nachteile und Schwächen. So gibt es außerhalb den USA noch keine Mobile-Apps; es gibt keine Plugins, um andere Services andocken zu lassen; die Integration von Gemini in Gmail, Docs, Tabellen, Präsentationen und Meet muss erst noch erfolgen; der versprochene Bildgenerator funktioniert noch nicht; und es gibt keine Möglichkeit, sich seine eigenen kleinen AI-Anwendungen für spezifische Tasks zu stricken. Bei ChatGPT geht das mit dem GPT Builder seit einigen Monaten, bei Microsofts Copilot soll das demnächst eingeführt werden. Seitens Google wurde noch kein Wort darüber verloren, etwas Ähnliches anzubieten.

Insgesamt hängt Google also dem Duopol Microsoft und OpenAI in einigen Kern-Funktionen wie App, Unternehmensangebote oder Bildgenerierung nach, kann aber bei anderen Features wie Texterstellung oder Bilderkennung gut punkten.

Vergleichstabelle: Google Gemini vs. ChatGPT Plus vs. Microsoft Copilot

OpenAI ChatGPT Plus Microsoft Copilot Pro Google Gemini Advanced
AI-Modelle GPT-4, Dall-E 3 GPT-4, Dall-E 3 Gemini Ultra 1.0
Kosten/Monat 23 Euro 22 Euro 22 Euro
Mobile App iOS, Android iOS, Android noch nicht verfügbar
Bild-Generator via Dall-E via Dall-E noch nicht verfügbar
Custom GPTs/GPT Store ja noch nicht nein
Context Window 128.000 Token 128.000 Token 32.000 Token
Limitierungen – trainiert bis April 2023, kann Bing einfließen lassen

– max. 100 Messages/3h-Fenster

– trainiert bis April 2023, kann Bing einfließen lassen

-max. 30 Messages pro Thema

– online via Google

– keine erkennbaren Limits

Angebote für Firmen ja (Teams & Enterprise) ja (via Microsoft Copilot für Microsoft 365) noch keine verfügbar
Integriert in Excel, Word, PowerPoint, Teams, Outlook, OneNote geplant: Gmail, Docs, Tabellen, Präsentationen, Meet
Plugins > 1.000 < 10 keine
Sprachen >80 7 40
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