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Jumpstart: Inkubatoren können sich wieder bis zu 150.000 Euro Förderung holen

Die factory300 lädt zum Arbeiten und Feiern ein. © Startup Live
Die factory300 lädt zum Arbeiten und Feiern ein. © Startup Live

Bereits zwei Mal hat das Austria Wirtschaftsservice (aws) Förderungen für österreichische Inkubatoren und Accelerator-Programme vergeben. In den Jahren 2015 und 2016 wurden jeweils fünf solcher Einrichtungen mit bis zu 150.000 Euro unterstützt. Nun ist der dritte Call für Einreichungen für Jumpstart gestartet: Bis 29. Juni 2018 läuft die Ausschreibungsfrist noch. Einreicher, die sich eine Chance auf eine Förderung ausrechnen, müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Erfahrung mit dem Angebot von gebündelten Dienstleistungen an inkubierte Unternehmen z. B.: Beratung in Wirtschafts-, Finanzierungs- und Rechtsfragen, Netzwerkangebote, Mentoring/Coaching
  • Zum Zeitpunkt des Antrages müssen mindestens drei Unternehmen im Inkubator/Akzelerator angesiedelt sein
  • Es liegt ein leistungsfähiges und skalierbares Geschäftsmodell des Inkubators/Akzelerators vor
  • Die operative Tätigkeit des Inkubators/Akzelerators besteht seit mindestens 12 Monaten vor Antragsstellung bei der aws.​​​​

Aktuell kann man via E-Mail-Adresse einreichen, ab dem 3. Mai soll man sich auch über den Förder-Manager der aws bewerben können.

JumpStart-Inkubatoren: Diese 10 österreichischen Startup-Zentren sollen Jungfirmen aufpeppeln

Startups werden mitgefördert

„Über die gezielte Förderung ausgewählter Gründerzentren stellen wir Startups optimale Infrastruktur und Dienstleistungen zur Seite“, sagt Wirtschaftsministerin Magarete Schramböck. Sie hat kürzlich im Interview mit Trending Topics bekräftigt, nach den Streichungen von Risikokapitalprämie und Lohnnebenkostenförderung keine weiteren Einschnitte bei Startup-Förderungen zu machen. Insofern passt die Fortsetzung des Jumpstart-Programms gut, schließlich seien Startups „entscheidende Innovationstreiber“ und „von enormer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich“, so Schramböck weiter.

Das Programm sieht wie bisher auch vor, dass nicht nur die Inkubatoren Geld bekommen, sondern auch jene Startups, die an deren Programmen teilnehmen. Bis zu fünf der Unternehmen, die in einem geförderten JumpStart Inkubator betreut werden, werden für eine Förderung ausgewählt. Pro ausgewähltem Start-up ist eine maximale Förderung von 22.500 Euro vorgesehen – bei maximal 100 Prozent der förderbaren Kosten. Bis dato wurden auf diesem Weg 43 Jungfirmen mit zusätzlichem Geld unterstützt.

Bereits 10 Inkubatoren im Jumpstart-Programm

In den Jahren 2015 und 2016 wurden insgesamt zehn Inkubatoren von der Förderung begünstigt, und zwar:

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