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Trending Topics launcht großen Report zum Thema Digitale Identität

Trending Topics launcht ein neues Magazin rund um den Themenkomplex „Digitale Identität“. Auf 68 Seiten dreht sich alles um neue Formen des digitalen Ausweise(n)s, die hintergründigen technologischen Ansätze und die Frage, was die Neuerungen für Konsument:innen eigentlich bedeuten.

Der Begriff der „Identität“ wird nicht umsonst seit der Antike diskutiert und analysiert. Wer sind wir und was macht aus, wer wir sind? Identitäten können vielfältig sein: national, europäisch, bezogen auf Verein oder Job, auf das soziale Umfeld oder auf digitale Erscheinungsformen. Wer ich bin, bestimme ich selbst, die Legitimierung gibt aber der Staat als übergeordnete Instanz vor.

Neben analog auch digital

Diese fehlt im Internet. Seit Jahren schwirrt auch darum der Begriff der “digitalen Identität” durch die Medien des Kontinents – immerhin hat sich bereits vor Jahren auch die Europäische Union dieses Themas angenommen. Künftig sollen wir alle neben unserer analogen Identität, bestätigt durch Geburtsurkunde und Reisepass, auch eine eigene Identität für den digitalen Raum erhalten.

>>> Digital Identity Report herunterladen <<<

Wir haben uns darum in unserem neuen Report angesehen, was das bedeutet – aus Sicht von Konsumentinnen und Konsumenten, aus Sicht der Wirtschaft und aus einer philosophischen Betrachtungsweise heraus. Expertinnen und Experten erklären außerdem, wie sicher der technologische Unterbau der einzelnen ID-Lösungen ist. Während im oberösterreichischen Kremsmünster die ID Austria bereits getestet wird, haben etwa sechs Millionen Österreicher:innen noch nicht einmal die Handysignatur installiert. Dieses Ungleichgewicht soll künftig angegangen werden. Es gibt allerdings viele Aspekte, die dabei bedacht werden müssen. Diese Magazin soll die relevantesten Thematiken beleuchten und diskutieren.

Digitale Identität auf 68 Seiten

Unterteilt ist der Report dafür in vier Kategorien: Business, Konsument:innen, Technologie und Philosophie. Interviews gibt es unter anderem mit Bundesministerin Margarete Schramböck, Philosoph Konrad Paul Liessmann, Autorin Lena Pint oder dem Juristen Viktor Mayer-Schönberger. „Die Thematik ist breit gefächert und durchaus komplex, das haben wir im Zuge der Recherche und Planung recht schnell gemerkt. Umso wichtiger, dass wir Expert:innen finden konnten, die sämtliche Aspekte der digitalen Identität umfassend beleuchten können. Wir wollen damit Aufklärungsarbeit leisten“, sagt Chefredakteur Oliver Janko. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unseren Partnern und Sponsoren CRIF, EY, Erste Bank, OSSBIG und youniqx.

Der Report wird diese Woche an Abonnent:innen unseres Vertriebspartners DerStandard verschickt, liegt in ausgewählten Startup-Spaces in Wien auf und steht nachfolgend auch als digitaler Download als PDF kostenlos zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

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