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afreshed: Lebensmittelretter nähern sich Umsatzmarke von 10 Mio. Euro

Das afreshed-Team © afreshed
Das afreshed-Team © afreshed

Trotz der Probleme, die der E-Commerce-Markt im Jahr 2023 durchmachen musste, konnte das Linzer Startup afreshed bemerkenswerte Ergebnisse vorweisen. Nach eigenen Angaben hat die Jungfirma, die sich auf die Rettung und Lieferung von biologischem Obst und Gemüse spezialisiert hat, ihre Lieferzahlen im ausgehenden Jahr verdoppelt. Seit der Gründung im Jahr 2021 hat das Startup damit mittlerweile schon fast die Umsatzmarke von zehn Millionen Euro geknackt.

Afreshed: Rettung für die „Wunderlinge“ im Obst- und Gemüsesortiment

afreshed rettet „unperfektes“ Obst und Gemüse

Dieses Wachstum unterstreicht laut afreshed die Wirksamkeit des Geschäftsmodells, das auf ökonomische Effizienz und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelbranche ausgerichtet ist. Ein signifikanter Teil des Erfolgs im Jahr 2023 war der Ausbau der Lager- und Lieferinfrastruktur. Mit einem neuen Lagerpartner in der Nähe von Wien will man die Präsenz im Wiener Raum stärken. Dieser Schritt habe es dem Unternehmen ermöglicht, seine Operationskapazitäten zu steigern und eine effizientere Lieferung seiner Produkte sicherzustellen.

afreshed hat einen Nerv getroffen mit seinem Konzept, „unperfekte“ Lebensmittel zu retten. Im Supermarkt landet Gemüse und Obst, das eigentlich völlig in Ordnung ist, wegen ästhetischer Mängel oft im Abfall. Das Startup will diese “Wunderlinge” vor einem solchen Schicksal bewahren. Diese Vision hatten die Gründer Lukas Forsthuber, Maximilian Welzenbach und Bernhard Bocksrucker bereits während der Matura. Neben ihrem Studium gründeten sie deshalb ihr eigenes Unternehmen.

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Stärkung von Geschäft in Wien und Umgebung geplant

Die Jungfirma bietet Retterboxen in verschiedenen Größen an, in denen sich entweder Obst, Gemüse oder beides befinden. Was genau in der Box ist, wissen die Käufer:innen zuvor nicht. Das hängt ganz von dem Angebot der Landwirt:innen ab, so die Gründer. Neben Wien und Umgebung liefert das Unternehmen auch nach Oberösterreich, in die Steiermark, das Burgenland und Salzburg. Nach dem erfolgreichen Jahr 2023 hat das Jungunternehmen nach eigenen Angaben nun das Ziel, seine Rolle als eines der führenden D2C-Lebensmittelstartup des Landes zu festigen und auszubauen.

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