Preisverleihung

NXRT: Mixed-Reality-Startup erhält „International VR Award”

Lukas Stranger, CEO von NXRT, beim International VR Award © VRAwards / AIXRorg
Lukas Stranger, CEO von NXRT, beim International VR Award © VRAwards / AIXRorg

Erst im vergangenen Mai hat das Wiener Technologieunternehmen NXRT frische 2,1 Millionen Euro eigesammelt, nun folgt schon der nächste Erfolg. Denn die Jungfirma hat eine Auszeichnung beim sechsten „International VR Award” erhalten. Nominiert in zwei Kategorien, hat das Startup den Preis schließlich in der Kategorie „VR Marketing Product of the Year” gewonnen. NXRT hat die Auszeichnung für den Mixed Reality-Simulator „XQ Avatar” erhalten, eine Lösung für Autohäuser, die virtuelle Testfahren einfach und sicher möglich machen soll.

NXRT: Wiener Mixed-Reality-Startup holt frische 2,1 Millionen Euro

NXRT gewann mit Reality-Simulator für Fahrassistenzsysteme

„Die High-End-Simulation für virtuelle Testfahrten im Showroom hat unsere Fachjury überzeugt. Besonders hervorzuheben ist, neben dem realistischen Fahrerlebnis, der Sicherheitsaspekt im Verkaufsprozess. Bei dem Projekt handelt es sich damit nicht bloß um die Nachstellung einer virtuellen Welt, sondern um die Integration in reale Anwendungen“, sagt Daniel Colaianni, Chief Executive der Academy of International Extended Reality.

NXRT war neben dem Preis für das „VR Marketing Product of the Year“ auch für die Auszeichnung „Innovative VR Company of the Year“ nominiert. Beide Nominierungen gehen auf den Mixed Reality-Simulator für Fahrassistenzsysteme XQ Avatar zurück. Im Rahmen der Marketing-Kampagne wurde der Simulator für ein Projekt in Zusammenarbeit mit Porsche Wien auserwählt. „Zum ersten Mal für einen Award nominiert zu sein und diesen dann zu gewinnen, macht mich sehr stolz. Ich möchte mich vor allem bei meinen Kolleg:innen bedanken, die über ein Jahr lang am Feinschliff des Produktes gearbeitet haben und jetzt dafür belohnt werden“, so Lukas Stranger, CEO von NXRT.

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Einzige österreichische Firma bei International VR Award

Unter den Finalisten war NXRT das einzige Unternehmen aus Österreich. Die Jungfirma befand sich im direkten Mitbewerb mit über 30 Konkurrenten aus dem internationalen „Extended Reality“-Umfeld. Lukas Stranger hat den Preis am 1. Dezember gemeinsam mit Martin Kopciak und Philip Berger, die das XQ-Avatar Produkt maßgeblich mitgestaltet haben, in Rotterdam angenommen.

Die Echtzeitsimulation XQ Avatar unterstützt komplexe Vertriebs- und Trainingsprozesse in der Automobilindustrie. Durch virtuelle Probefahrten will NXRT so neue Möglichkeiten in der Schulung von Verkaufsteams sowie im Vertrieb in Autohäusern schaffen. Autohersteller bzw. deren Händler und Ausbildungsstätten sollen von der sicheren Simulation kostspieliger Fahrerassistenzsysteme profitieren. Zu den Kunden zählen neben Porsche auch Skoda und Audi.

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