2 Minuten 2 Millionen

Sportogo: Startup verleiht Sportgeräte rund um die Uhr per App

© PULS 4, Gerry Frank

Das österreichische Startup Sportogo will die Welt des Sports mit einem automatisierten Leihsystem für Sportgeräte revolutionieren. Christian Resch, Matthias Mayr und Christoph Pellarin haben eine App-gesteuerte Lösung geschaffen, die Sportbegeisterten einen unkomplizierten Zugang zu einer Vielzahl von Sportgeräten ermöglichen soll. Von Bällen bis zu Stand-up-Paddles können verschiedene Sportgeräte über eine eigene App ausgeliehen und in Schließfächern zurückgegeben werden.

Sportogo: Automatisierte Leihstation

Sportogo wurde gegründet, um die „Herausforderungen der Lagerung von Sportgeräten“ zu lösen. Sportogo ist eine automatisierte Leihstation für Sportgeräte, die in Schließfächern, ähnlich denen in Postämtern, untergebracht sind. Über eine App können Nutzer:innen Sportgeräte ausleihen und nach dem Sport wieder in den Schließfächern zurückgeben. Dadurch wird der Zugang zu verschiedenen Sportarten erleichtert und die Lagerung von Sportausrüstung zu Hause entfällt.

Das Angebot reicht von Bällen über Discgolf bis hin zu Stand-up-Paddles, und die Leihdauer kann durch verschiedene Abonnementmodelle oder stundenweise Leihmöglichkeiten flexibel gestaltet werden. Der Vorteil des Unternehmens liege auch in der Möglichkeit, Sportgeräte unabhängig von Öffnungszeiten oder Betreuer:innen auszuleihen.

Verschiedene Abomodelle

Die Einnahmen generiert das Startup durch die Vermietung oder den Verkauf der automatisierten Leihstationen. Die Nutzer:innen zahlen für ihre Leihvorgänge über die App. Sportogo bietet verschiedene Abonnementmodelle (Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesabos) sowie stundenweise Leihmöglichkeiten an. Ein Jahr Sportogo kostet 49 €, das Monatsabo 29 €, eine Woche  19 € und ein Tagesabos 10 €. Eine unverbindliche Einmalleihe ist ab 2 € möglich.

Sportogo wurde von den Jungunternehmern Christoph Pellarin, Christian Resch und Matthias Mayr gegründet. Das Startup ist darauf ausgerichtet, das unkomplizierte Ausleihen von Sportgeräten zu fördern und setzt dabei auf eine dezentrale Struktur. Die Automaten werden vor Ort von Partner:innen betrieben, während Sportogo die digitale Lösung über die App bereitstellt.

Das Gründerteam von Sportogo. © PULS 4 / Gerry Frank

Schrittweise Expansion

Bisher hat das Startup bereits mehrere Automaten in verschiedenen Städten platziert und verfolgt eine schrittweise Expansion.  Das Ziel ist es, an mehr Standorten präsent zu sein und das Sportequipment-Leasing in noch mehr Regionen anzubieten. Sportogo plane außerdem, das Angebot weiter auszubauen und hofft auf Unterstützung von der „2 Minuten 2 Millionen“-Investor:innen, um die Expansion voranzutreiben. „Was mir gefällt und was mich ein wenig an mich vor vielen Jahren erinnert, ist dieses unglaubliche Selbstvertrauen zu einem selbst“, gesteht Heinrich Prokop nach dem Pitch. „Ich finde speziell euch als Team beeindruckend, selten so ein Team hier gesehen.“

Die Erfinder von Sportogo treten am 30. Jänner bei der Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen vor die Investor:innen-Jury.

Stromboje: Vater und Sohn bauen Kleinwasserkraftwerke für die Energiewende

Werbung
Werbung

Specials unserer Partner

Die besten Artikel in unserem Netzwerk

Powered by Dieser Preis-Ticker beinhaltet Affiliate-Links zu Bitpanda.

Deep Dives

Austrian Startup Investment Tracker

Die Finanzierungsrunden 2024

#glaubandich-Challenge 2024

Der größte Startup-Wettbewerb Österreichs mit Top VC-Unterstützung

Podcast: Mit den smartesten Köpfen im Gespräch

Der Podcast von Trending Topics

2 Minuten 2 Millionen | Staffel 11

Die Startups - die Investoren - die Deals - die Hintergründe

The Top 101

Die besten Startups & Scale-ups Österreichs im großen Voting

BOLD Community

Podcast-Gespräche mit den BOLD Minds

IPO Success Stories

Der Weg an die Wiener Börse

Weiterlesen