Gastbeitrag

10 Themen, Trends und Thesen: Das bringt uns das Startup-Jahr 2024

Startups-Graffiti. © Dall-E
Startups-Graffiti. © Dall-E

Moritz Grumbach hat als Gründer der Web-Unternehmen Gastrozentrale und TraceMedics zwei Startups aufgebaut. Er ist heute als Coach und Lehrbeauftragter im Bereich Startup-Entrepreneurship tätig und berät unter der Marke DeinStartup.Coach Startup-Gründer:innen beim Aufbau ihrer Firmen. In diesem Gastbeitrag gibt er Ausblick auf das Startup-Jahr 2024.

Ukraine-Krieg, Pleitewellen, Inflation – 2023 war ein Startup-Jahr der globalen und nationalen Krisen, aber auch ein Jahr mit rasanten technologischen Innovationen. Was bewegt die Szene im neuen Jahr, und mit welchen Entwicklungen müssen wir rechnen? Gastautor Moritz Grumbach versucht sich an 10 Startup-Prognosen zu 2024.

1. Startup-Insolvenzen dauern an, Erholung erst ab Ende 2024

Anhaltende Finanzierungsklemme

Das Wirtschaftsjahr 2023 hat auch und gerade im Startup-Sektor tiefe Spuren hinterlassen. Der drastische Rückgang der Finanzierungen um knapp 40 % zum Vorjahr, gepaart mit einem beispiellosen Anstieg auf knapp 300 Startup-Insolvenzen, bildete dabei nur die Spitze des Eisbergs. Lieferengpässe, Preisanstiege sowie ein generell vorsichtiges Konsumentenverhalten führten zu intensiven Krisenmeetings und schlaflosen Nächten bei vielen Gründern, wie man auch in ungewöhnlich offenen Statements auf LinkedIn nachverfolgen konnte.

Cash is King

Was bedeutet das im Hinblick auf 2024? Klar ist, dass sich diese Probleme nicht sofort in Luft auflösen werden. Auch wenn viele Experten mit einem Wiederanstieg des Finanzierungsvolumens ab dem dritten Quartal rechnen, müssen viele Startups, vor allem in späteren Finanzierungsphasen, weiterhin erhebliche Bewertungsabschläge erwarten – wenn sie denn mit den vorhandenen Mitteln überhaupt so weit kommen. Das Motto „Cash is King“ zählt jetzt, sowohl im Fundraising als auch bei der operativen Profitabilität, mehr denn je.

Der IPO Markt erholt sich leicht

Der Frage nach möglichst schwarzen Zahlen werden sich auch die Börsenkandidaten 2024 stellen müssen. Investoren werden die Prospekte der Anwärter genauer unter die Lupe nehmen, als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Fachleute rechnen jedoch mit einem besseren IPO-Jahr als 2023, und mit Flix, Volocopter oder auch Personio stehen auch hierzulande einige starke Kandidaten in den Startschuhen.

2. KI schlüpft aus dem Kinderbett

Deutsche Startups in den Startlöchern

KI, KI und nochmal KI – um dieses Thema kam 2023 wirklich niemand herum. Nach vielen Wow-Momenten und Milliardeninvestitionen in die US-amerikanischen (Noch-)Monopolisten stellt sich 2024 die Frage: kann Europa nachziehen? In den deutschen Startup-Hochburgen Berlin und München, aber auch in den aufstrebenden Boomregionen rund um die Forschungszentren Karlsruhe, Heidelberg und Aachen arbeiten innovative Jungfirmen daran, an die bisherigen Erfolgsgeschichten von Celonis, DeepL und anderen KI-Champions anzuschließen. Dabei kommt es jetzt darauf an, sich besser als Experte und Spezialanbieter eine komfortable Nische zu suchen, als mit den Giganten OpenAI und Bard einen ungleichen Kampf aufzunehmen.

Die Nische gewinnt

Diese Nischen gibt es im Jahr 2024 noch reichlich. KI-unterstützte LegalTechs beispielsweise können Verträge in Sekundenschnelle rechtssicher prüfen, während innovative Sprach-Klone ganz einfach die Stimme eines Synchronsprechers digitalisieren und autonom für weitere Filmprojekte bereitstellen. Diese Möglichkeiten betonen das breite Spektrum der zukünftigen Entwicklungen, zeigen allerdings auch Probleme hinsichtlich drohender Verdrängungen auf dem Arbeitsmarkt auf. „AI will not replace you but the person using AI will” heißt die Devise, zumindest jedoch braucht KI auf Dauer Regulation.

Regulierung – Bremse oder Schutz?

Dass diese Regulation in Regionen wie Europa, China und den USA ganz unterschiedlich ausfallen wird, macht die Frage nach der Begrenzung von Künstlicher Intelligenz nicht nur zur rechtlichen Frage, sondern dürfte auch die zukünftigen globalen Wettbewerbsvorteile auf Jahrzehnte prägen. Dazu kommen eine Reihe kommerzieller und ziviler Fragen wie die nach einer Vergütung derer, mit deren Inhalten die LLMs der Tech-Giganten – teilweise illegal – gefüttert wurden. Obgleich selbst ChatGPT diese Fragen nicht zufriedenstellend beantworten kann, lässt sich die EU – wie so oft – Zeit.

3. Venture Capital sortiert sich neu

Zurückhaltung am Markt

Während sich das KI-Karussel also – zuletzt in Personalfragen – immer schneller dreht, steht der Venture Capital Markt derweil vor einer Phase der Konsolidierung. Was viele Gründer gern vergessen: auch VCs müssen bei ihren Geldgebern um Kapital buhlen. Für letztere stellt sich nach den Booster-Renditen der Corona-Zeit nun die Frage: wie viel Risiko möchten wir uns ins Portfolio holen? Viel spricht dafür, dass 2024 – zumindest bis zum dritten Quartal – ein Jahr des Abwartens wird.

VC-Rückgang und Spezialisierung

Für manche Risikokapitalgeber könnte diese Zurückhaltung indes zu lange dauern: Zusammenschlüsse, Marktrückzüge und das Entstehen sogenannter Zombie-Funds könnten die Folge sein. Aber auch ein verstärktes Aufkommen von spezialisierteren Investment-Vehikeln, z.B. im Bereich ClimateTech oder SpaceTech Bereich ist denkbar.

Starke Opportunities in M&A und Secondary Market

Dazu gesellen sich in 2024 weitreichende Chancen für VCs, ihr Portfolio über M&A Aktivitäten oder sogenannte Secondary Sales, also dem Weiterverkauf ihrer Unternehmensanteile zu bereinigen und frische Barmittel zu erhalten. Auch die gesunkenen Bewertungen bei Startups, gerade im Later-Stage-Bereich, dürften zu einer Erholung des VC-Umfelds, gerade gegen Ende 2024 sorgen. So oder so, der Boom ist jedoch erst einmal vorbei.

4. Sustainability wird endlich ernst genommen

Alles ist ESG

Manches Startup rieb sich 2023 die Augen: neben einer guten Performance und einer einigermaßen moralischen Geschäftsführung wurden von VC-Investoren nun erstmals auch Stellungnahmen und Policies zu sogenannten ESG-Themen (Environmental, Social und Governance) eingefordert, um den Auflagen des jeweiligen Fonds zu entsprechen. Damit sind Nachhaltigkeitsthemen auch, aber nicht (mehr) nur eine Frage der schönen Worte.

Wachsende Erkenntnis

Im Gegenteil: Investoren haben erkannt, dass man mit Sustainability auch Geld verdienen kann. Oder auch verlieren, wenn man die horrenden Kosten für die Stromerzeugung für generativer KI betrachtet, mit der Millionen Menschen künstliche Katzenbilder bei Midjourney erzeugen. Entsprechend rücken regenerative Energien und ClimateTech zusammen mit Künstlicher Intelligenz nun vollends in die Pole-Positionen für zukünftige Milliardeninvestments auf. Bei ClimateTech ist Europa mittlerweile sogar führend – wer hätte das vor einigen Jahren noch gedacht.

Wachsende Herausforderungen

Spannend bleibt hier die Frage, ob weitere Nachhaltigkeitsfelder wie AgriTech ebenfalls von dieser Entwicklung profitieren können. Angesichts der drohenden Hungerkatastrophen in Afrika und anderen Teilen der Welt, bedingt durch den Klimawandel und die ausbleibenden Getreidelieferungen aus der Ukraine, bleibt dies nur zu hoffen. Und spannt man den Bogen weiter zu weniger renditestarken, aber nicht minder wichtigen ESG-Themen wie Bildung, Zugang zu Wasser und Armutsbekämpfung, wird klar: hier gibt es nicht nur für Investoren noch viel zu tun.

5. Sicherheit wird zum entscheidenden Faktor

Die Welt wird unsicherer – auch für Startups

Denn aufgrund bevorstehender Wahlen in über 40 Ländern weltweit, die insgesamt über die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren, bleibt die globale Sicherheitslage weiterhin brüchig: Lieferketten, Finanzkrisen, Migration – was bislang in einem gefühlt fremden Teil der Welt geschah, rückt auch für deutsche Startups 2024 immer näher. Sei es, dass ihre Fund of Funds zusammenbrechen, weil in China die Immobilienblase platzt, oder weil Instagram-Lagerware wochenlang im Suez-Kanal festhängt.

Viel zu tun

Damit wird Sicherheit zum alles entscheidenden Thema: von der Absicherung der Beschaffungswege, über Passwort-freie Authentifizierung via Iris-Scan bis hin zum Factoring und dem Schutz von unternehmenseigenen IoT Netzwerken. Dass mittlerweile auch Hacker über KI-Tools verfügen, macht die Sache nicht einfacher – teils umständliche behördliche Auflagen tun ihr Übriges.

DefenseTech kommt aus der Schmuddelecke

Während das Rennen um Unternehmenssicherheit folglich in vollem Gange ist, tritt im Zuge des andauernden und erbittert geführten Ukrainekriegs erstmals der Bereich der militärischen Investments aus der VC-Schmuddelecke. DefenseTech wird, spätestens nach dem Mega-Investment in die Münchner Firma Helsing, 2024 zu einer ernstzunehmenden Startup-Kategorie. Und während die Nato ankündigt, 1 Mrd. EUR in innovative Jungunternehmen zu stecken, dürften sich manche finanziell angeschlagenen Startups fragen, ob ihre Produkte, z.B. im Hardware- oder Sicherheitsbereich, nicht auch für die Armeen dieser Welt von Nutzen sein könnten.

6. HealthTech erzielt einen Durchbruch

Zähes Geschäft

Obwohl HealthTech seit Langem im Fokus der Investoren steht, taten sich viele Startups lange schwer, in der Fläche genügend Kunden zu finden. Die notorisch knappen Krankenhaus-Budgets spielten dabei nur eine Rolle unter vielen. Hinzukam die Abwartungshaltung vieler Gesundheitskonzerne sowie die auffällig-unauffällige Langsamkeit öffentlichen Hand bei der Zulassung (und Bezahlung) neuer Innovationen, z.B. in Form von B2C Gesundheits-Apps.

Neue Technologien bringen den Boost

Mit dem Durchbruch der Künstlichen Intelligenz könnte sich 2024 das Blatt jedoch wenden. Bedeutend ist, dass nicht nur patientendaten-orientierte Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren könnten. Die Anwendung von KI dürfte gleichermaßen bei Simulationen helfen, beispielsweise im wieder aufstrebenden BioTech-Bereich. Mit den jüngsten Entwicklungen im (Soft-)Robotik Sektor ist zusätzlich davon auszugehen, dass auch andere Felder, von der mikroinvasiven Chirurgie bis hin zum – zugegeben grusligen – Dauerbrenner Pflegeroboter von den technologischen Innovationen profitieren werden.

Sinkende Gesundheit

Denn die Welt und damit auch Deutschland werden nicht gesünder. Die Zunahme psychischer und chronischer Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes oder hoher Blutdruck treiben Ausgaben in die Höhe. Und während die einen Startups das Selbstmanagement bei Suchterkrankungen wenigstens grundlegend verbessern möchten, forschen andere bereits am ewigen Leben: Die wachsende Zweiteilung der Welt zeigt sich auch hier.

7. Online-Marketing bekommt Kerosin-Antrieb

Die Revolution frisst ihre Kinder

Auch im Online-Marketing stellt sich die Frage „what’s hot and what’s not“, nur dass sich hier das Rad gewohnt schneller dreht als in anderen Bereichen. Der Boom an verfügbaren KI-Tools für die Erstellung von (hyperpersonalisiertem) Content verspricht eine massive Erleichterung bei der Erstellung, nicht aber der Rezeption von Inhalten. Und während gewiefte Unternehmer bereits massenweise Online-Kurse mit geklauten Inhalten, künstlichen Stimmen und horrenden Preisen hochladen, kann es sein, dass sich die Creator Economy am Ende selbst überholt.

Die Marke als Flucht- oder Angriffspunkt

Dazu kommt, dass Google noch mehr als früher eigene Ergebnisse für die Fragen der Nutzer ausspielt und damit generische Anbieter weiter kannibalisiert. Umso stärker wird es nun auf die Macht der Marke – auch und vor allem außerhalb der geläufigen Suchmaschinen ankommen. Statt einzelner Keywords wird nun die Brand die gesamte Customer Journey über alle Kanäle, Inhalte und Orte steuern, vom Employer Branding bis zur Investment-Strategie. Dies ist im Vergleich zu 2023 nichts grundlegend Neues, erhält aber in 2024 eine neue Dimension und Geschwindigkeit.

Trau schau wem

Mit den immer unsicheren Umfeldern tritt 2024 auch im Marketing die Bedeutung von Communities als sicheren sozialen Häfen noch weiter hervor. Menschen betreiben privates Employer Branding in ihren LinkedIn Zirkeln, entscheiden in der WhatsApp Gruppe über Einkäufe genauso wie über politische Meinungen und sind gleichermaßen anfällig wie allergisch gegenüber FakeNews und falschen Versprechungen. Für Startups bedeutet dies, 2024 mehr denn je, auf die Themen Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit zu setzen – und gleichzeitig in Sachen Krisen-PR immer den Finger am Abzug zu haben.

8. Die Blockchain kommt im Mainstream an

Neue Zielgruppen – neues Risiko

Mit der kürzlichen Zulassung von Bitcoin-ETFs durch die US-Börsenaufsicht SEC hat sich die erste und bekannteste der vielen bestehenden Kryptowährungen nun endgültig etabliert. Ob dies im Sinne ihres Erfinders war, bleibt unbeantwortet. Fakt ist jedoch, dass Blockchain-basierte Währungen nun in Bälde einem breiten Anlegerkreis zugänglich werden und damit im Mainstream, zumindest aber im Establishment angekommen sind. Wer den Zusammenbruch von FTX und anderen Krypto-Companies mitverfolgt hat, weiß, dass die Blockchain vermutlich allen Branchen Sicherheit bringen kann, nur nicht dem Finanzsektor.

Zurück zur ursprünglichen Idee

Mit der anstehenden Datenrevolution im Produktionsbereich, im Zuge der zunehmenden Hackerangriffe sowie der anhaltenden militärischen Konflikte könnte 2024 jedoch das Jahr sein, in dem die oft belächelte und nicht selten missverstandene Technologie endlich Einzug in den KMU Geschäftsalltag vieler Branchen hält. Dazu gehören neben der produzierenden Industrie und dem erwähnten Finanzsektor vor allem die Logistik, der Gesundheitssektor und öffentliche Behörden. Mit der jüngsten Streichung des Digitalisierungsbudgets der deutschen Bundesregierung bleibt allerdings abzuwarten, ob letzteres doch nicht eher 2025 geschieht.

Trend zur Funktionalisierung

Von dieser Entwicklung profitieren werden dabei nicht nur originäre Anbieter von Blockchain-Technologien, sondern auch sekundäre Servicer, wie z.B. im Bereich der Interoperbilität. Diese fortschreitende Funktionalisierung und Diversifikation von Blockchain-basierter Dienste wird auch den (Neu-)Aufbau der NFT Technologie weiter stärken, wie sie bereits beispielsweise im Spielesektor sehr erfolgreich ist. Es wäre der Blockchain zu wünschen, dass sie endlich auch außerhalb des Finanzbereichs erfolgreich wird.

9. Hardware erhält eine zweite Chance

Auch die reale Welt braucht Technologie

Zugegeben: diese Prognose ist unsicher. Doch einiges spricht dafür, dass 2024 das Jahr der Rückkehr der Hardware-Startups werden und als einstiges Stiefkind der VC-Investoren einen neuen Blick erhalten könnte. Denn auch heute müssen Häuser gebaut, Produktionen automatisiert, Weizenfelder geerntet und Herzgefäße operiert werden – und das mit deutlich höherer Effizienz und weniger vorhandenem Personal als früher. Die jüngsten Innovationen in der Materialforschung, im Maschinenbau als auch der Robotik könnten dazu führen, dass 2024 endlich ein frischer Wind im Hardware-Sektor weht. Begünstigend kommt hinzu, dass viele Unternehmen ihre IT und ihre Produktion – Stichwort digitaler Zwilling – grundlegend neu aufstellen wollen. Dazu gesellen sich Effizienz- und Automatisierungs-themen, gerade im Warehousing und der Logistik: Insgesamt keine schlechten Rahmenbedingungen für eine wohlverdiente Renaissance.

10. SpaceTech – die Welt ist nicht genug

Beschleunigen könnte diese Wiedergeburt auch die rasante Entwicklung im SpaceTech Bereich. Nicht nur reiche private Raumfahrer, sondern auch Kommunikationskonzerne und das Militär sind interessiert an neuen außerweltlichen Innovationen. Von Mini-Satelliten, die unlängst zum wichtigsten und manchmal einzigen Internetzugang der kriegsgebeutelten Ukraine wurden, über wiederverwendbare Raketen bis hin zu bionischen Anzügen – der Dual Use ist auch hier ein Treiber des Erfolgs. Dass auch im Weltall Müll gesammelt und Einsamkeit überwunden werden muss, macht die Sache gleichermaßen sympathisch wie gefährlich. Denn es ist zu vermuten, dass wir mit der fortschreitenden Erweiterung unserer Technologien auf das Weltall unsere Probleme nicht lösen, sondern lediglich ausweiten werden.

Fazit

Wenn man also im noch jungen Jahr 2024 bereits ein Fazit ziehen möchte, so könnte dies lauten: die Welt ist nun endgültig und unwiderruflich vernetzt – in der digitalen, aber auch der realen Sphäre. Startups, Konsumenten und Investoren begreifen nun, dass das Wort „Ökosystem“ kein Buzzword für Pitchdecks und ungesüßte Aufstriche ist, sondern Ausdruck wechselseitiger Zusammenhänge und Abhängigkeiten – im Guten wie im Schlechten. 2023 ist tot, lang lebe 2024 – nur noch schneller, heftiger und mit Entwicklungspotenzialen in alle Richtungen. Denn ganz egal, wie man als Optimist oder Pessimist, als Beobachter oder Startup-Gründer*In mit diesen Veränderungen umgeht, eines wird 2024 sicher nicht: langweilig.

Werbung
Werbung

Specials unserer Partner

Die besten Artikel in unserem Netzwerk

Powered by Dieser Preis-Ticker beinhaltet Affiliate-Links zu Bitpanda.

Deep Dives

Austrian Startup Investment Tracker

Die Finanzierungsrunden 2024

#glaubandich-Challenge 2024

Der größte Startup-Wettbewerb Österreichs mit Top VC-Unterstützung

Podcast: Mit den smartesten Köpfen im Gespräch

Der Podcast von Trending Topics

2 Minuten 2 Millionen | Staffel 11

Die Startups - die Investoren - die Deals - die Hintergründe

The Top 101

Die besten Startups & Scale-ups Österreichs im großen Voting

BOLD Community

Podcast-Gespräche mit den BOLD Minds

IPO Success Stories

Der Weg an die Wiener Börse

Weiterlesen