BTC

Bitcoin unter 41.000 Euro: Neuerlicher harter Einbruch am Krypto-Markt

Bitcoin und Ethereum. © Pierre Borthiry on Unsplash
Bitcoin und Ethereum. © Pierre Borthiry on Unsplash

Schon wieder erdrutschartige Bewegungen am Krypto-Markt. Nach dem Roten Sonntag vor mehreren Tagen, der bereits eine Preiskorrektur brachte, ist der Krypto-Markt nun wieder hart nach unten gegangen. Insgesamt ist die Marktkapitalisierung in den vergangenen 12 Stunden um etwa 12 Prozent eingebrochen und liegt nunmehr bei 1,47 Billionen Euro – damit sind deutlich mehr als 200 Milliarden Euro verloren gegangen.

Nachdem sich Bitcoin in den letzten tagen eher stabil hielt, während Altcoins stark pendelten, ist nun auch die Leitwährung der Krypto-Industrie betroffen. Der Preis liegt mehr als 20 Prozent unter der Vorwoche und bei nur mehr etwa 40.500 Euro – die Höchstmarke von knapp 54.000 Euro, die am 14. April erreicht wurde, ist jetzt wieder sehr weit weg. Die gesamte Marktkapitalisierung von BTC liegt nun bei nur mehr 855 Milliarden Euro.

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Altcoins geben stark nach

In flammenden Rot steht derzeit auch der restliche Markt. Ethereum hat nach dem neuerlichen Allzeithoch am Donnerstag (wir berichteten) wieder nachgegeben – aus den 2.100 Euro gestern sind nur mehr etwa 1.800 Euro geworden. Ähnlich geht es vielen anderen Krypto-Werten: Einbrüche im zweistelligen Prozentbereich sind überall zu sehen. Manche Altcoins wie XRP (mins 22 Prozent) oder Dogecoin (minus 30 Prozent) trifft es besonders hart – also eigentlich jene Werte, die in den letzten Wochen, angefeuert durch Pumps, auch besonders stark gewachsen sind.

An den Exchanges geht es aktuell natürlich rund, weil Millionen Nutzer versuchen, ihre Coins und Tokens loszuwerden. Die Handelsvolumina bei Binance, Coinbase Pro, Huobi Global oder Kraken explodieren aktuell. In erster Linie ist zu beobachten, wie Anleger versuchen, sich aus BTC in den Stablecoin Ether (USDT) zu flüchten, aber auch gegen Fiat wird aktuell intensiv gehandelt.

Auslöser dürften die Steuerpläne von US-Präsident Joe Biden sein, der die Steuern für Kapitalerträge deutlich nach oben schrauben möchte – mehr dazu hier.

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