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circle17 Impacthon: Drei Tage, 8 Fragen und die Herausforderung der Kreislaufwirtschaft

Der Impacthon geht in die dritte Runde und richtet den Fokus auf die Kreislaufwirtschaft ©Circle17
Der Impacthon geht in die dritte Runde und richtet den Fokus auf die Kreislaufwirtschaft ©Circle17

Die Vereinten Nationen haben mit dem Aktionsplan „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ 17 Nachhaltigkeitsziele definiert. Das Erreichen dieser Ziele ist keine leichte Aufgabe. Daher braucht es frische Ideen und die Zusammenarbeit auf breiter Ebene.

Eine solche Zusammenarbeit ist auch das Ziel der beiden Unternehmensnetzwerke respACT und AustrianStartups mit dem Programm circle17. Vom 20. bis 22. Mai wollen sie auch heuer Studierende, Startups und Unternehmen im Rahmen des Programms zusammenbringen. Innerhalb des dreitägigen Impacthons wird an neuen Geschäftsmodellen und Lösungen zu dem heurigen Fokusthema, der Kreislaufwirtschaft, getüftelt. Zudem können Partnerschaften zwischen etablierten Unternehmen und jungen Kreativen aufgebaut werden, so die Organisator:innen. 

 „Besonders bei nachhaltigen Lösungen sind diverse Sichtweisen und kreative Ansätze gefragt. Oft sind Startups der fehlende Puzzlestein für Unternehmen und Organisationen auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen und sozialen Transformation“, so Hannah Wundsam, Geschäftsführerin AustrianStartups.

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Lösungen im Team erarbeiten

„Wie schaffen wir Zirkularität von Materialien in Krankenhäusern und medizinischen Laboren?” oder „Wie können wir Bargeld in ländlichen Regionen verfügbar machen, um regionalisierten Bargeldzyklus zu fördern?” Das sind nur zwei der Fragestellungen, die acht Unternehmen an Jungunternehmer:innen und Studierende beim diesjährigen Impacthon stellen. Zu diesen acht Unternehmen gehören: A1 Telekom Austria, AirportCity Development, CellCube HQ, Coca-Cola HBC Österreich, Greiner Innoventures, Mazars, Next-Incubator & OenPAY.

Drei Tage werden die Teams, welche aus Studierenden, Programmier:innen und Enthusiast:innen bestehen können, an visionären Antworten zu diesen und anderen Fragen arbeiten. Auch Startups können sich bewerben und während des Impacthons als eigenes Team antreten. Begleitet werden die Teams von Expert:innen aus den Bereichen der Nachhaltigkeit und Wirtschaft, welche mit ihrem Fachwissen unterstützen, so die Veranstaltenden. 

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Registrierung bis 9. Mai

Als Finale des Impacthons werden die Teams ihre Lösungsvorschläge präsentieren. Wie die Organisator:innen angeben, winken den drei besten Teams verschiedene Preise wie ein dreimonatiges Coaching-Programm von oekobusiness Wien oder auch ein Reisegutschein von Airbnb. Zudem ist für September ein sogenanntes ‘Matchmaking-Event‘ geplant, in welchem die Fortschritte der Projekt-Innovationen präsentiert werden sollen und Möglichkeiten zur weiteren Vernetzung mit Unternehmen, aber auch Impact-Investor:innen besteht. 

In der Teilnahme am Circle 17-Programm sieht die respACT-Geschäftsführerin, Daniela Knieling, eine vielversprechende Möglichkeit: „Ziel des Programmes ist es, eine Plattform für Multi-Stakeholder-Partnerschaften zu bieten, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen, starke Beziehungen aufzubauen und dabei zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.“

Bis zum 9. Mai können sich Interessierte, Studierende und Startups nun noch als sogenannte Social Innovator:innen zur Teilnahme am 3. Impacthon von Circle 17 bewerben. Auch Expert:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Wirtschaft sind herzlich geladen, sich zu registrieren, sowie weitere Impacthon Partner:innen und andere Unterstützende.

Hier geht’s zur Registrierung 

Anmerkung der Redaktion: Tech & Nature ist 2022 Medienpartner des Circle17 Impacthons. 

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