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Das große Trending Topics Jahres-Voting 2025: Das sind eure 14 Lieblings-Startups!

Das große Jahres-Voting 2025 ist zu Ende gegangen, und ihr habt gewählt. Aus einer Reihe von 101 spannenden Startups, die im vergangenen Jahr beeindrucken konnten, habt ihr in 14 Kategorien eure Favoriten ausgewählt und dabei insgesamt wie im vergangenen wieder mehr als 100.000 Votes abgegeben, vielen Dank für eure Teilnahme! In diesem Jahr werden wir die Sieger:innen mit einem Gastauftritt im populären Trending Topics Tech Talk belohnen.

Das sind eure 14 Startups des Jahres 2025

New Space: ubicube

Die ubicube-Founder Wolfgang Brunauer und Andreas Salentinig © ubicube
Die ubicube-Founder Wolfgang Brunauer und Andreas Salentinig © ubicube

ubicube betreibt eine B2B-SaaS-Plattform, die satellitengestützte Erdbeobachtungsdaten mit GeoAI in verwertbare Informationen verwandelt. Die Jungfirma war beim EY Scale-up Award 2025 Rising Star des Jahres in der Kategorie „SpaceTech & Aviation”.

Energy: ecop

Bernhard Adler, Gründer und CTO von ecop (links) und Fabian Sacharowitz, CEO von ecop. © ecop
Bernhard Adler, Gründer und CTO von ecop (links), und Fabian Sacharowitz, CEO von ecop © ecop

ecop ist ein Wiener Wärmepumpen-Pionier, der in diesem Jahr ein Investment in Höhe von 10,5 Millionen Euro erhalten hat. Mit seinen drehenden Großwärmepumpen, die mit einem speziellen Gasgemisch bei Temperaturen bis zu 200 Grad arbeiten, will ecop in energieintensiven Branchen und Fernwärmenetzen fossile Prozesswärme ersetzen.

ClimateTech: Social Cooling

© Social Cooling
© Social Cooling

Social Cooling entwickelt mit TerraBreeze eine umweltfreundliche Plug and Play-Klimaanlage mit patentierter Wärmespeichertechnologie und erhielt beim EY Scale-up Award 2025 die Auszeichnung als Rising Star des Jahres in der Kategorie „Sustainability & GreenTech“.

PropTech: Optimuse

Die Optimuse-Gründer © Optimuse
Die Optimuse-Gründer © Optimuse

Optimuse ist ein Wiener DeepTech-Startup, das mit einer Seed-Finanzierung von vier Millionen Euro seine KI-Plattform für die Planung und Sanierung von Gebäuden ausbaut. Die Software erstellt aus vorhandenen Plänen ein digitales Gebäudemodell, vergleicht in kurzer Zeit tausende Varianten für Heizung, Kühlung, Lüftung und Gebäudehülle und empfiehlt die wirtschaftlichste und klimafreundlichste Lösung.

AI: mypaperwork

Die Brains hinter mypaperwork.ai (v.r.n.l..): Benjamin Wolf, Maggie Childs und Vit Lichtenstein. © mypaperwork.ai
Die Brains hinter mypaperwork.ai (v.r.n.l..): Benjamin Wolf, Maggie Childs und Vit Lichtenstein. © mypaperwork.ai

mypaperwork ist ein Wiener Startup, das eine KI basierte Plattform entwickelt, mit der Zuwandernde Anträge auf Aufenthalt und Arbeitstitel wie Rot-Weiß-Rot-Karte, EU Blue Card oder Studentenvisa einfacher und fehlerfrei vorbereiten können. In einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde erhielt das Jungunternehmen im vergangenen Jahr über 500.000 Euro.

Green Commerce: Minimist

das Minimist-Team. © Minimist
Das Minimist-Team © Minimist

Minimist ist ein Wiener Startup, das Second-Hand-Läden eine Software bietet, mit der sie Produkte einmal erfassen und dann automatisch auf Plattformen wie Vinted, Google Shopping, Shopify und eBay listen können. Das inkludiert KI-gestützte Bilderkennung und Preisvorschläge. In einer Pre-Seed-Runde hat Minimist im letzten Jahr 350.000 Euro eingesammelt.

Fintech: Bluechip

Bluechip-CEO Benjamin Levit © Bluechip
Bluechip-CEO Benjamin Levit © Bluechip

Bluechip ist die erste Stablecoin-Ratingagentur und bewertet, wie sicher und stabil verschiedene Stablecoins sind. Das Startup hat seinen Hauptsitz von den USA nach Wien verlegt und im letzten Jahr eine Seed-Finanzierung über einer Million Euro abgeschlossen.

EdTech: story.one

Hannes Steiner von story.one. © Storylution
Hannes Steiner von story.one. © Storylution

story.one ist ein Wiener Startup, das mit seinem KI-basierten „Story Editor“ ermöglicht, komplette Sachbücher aus bestehenden Inhalten wie Präsentationen, Interviews oder Videos erstellen und anschließend als Print-on-Demand Titel über Händler wie Thalia oder Amazon veröffentlichen zu lassen. Nutzer:innen geben Thema, Stil, Perspektive und Zielgruppe vor, die KI erzeugt Exposé, Gliederung und Kapiteltexte.

HealthTech: XUND

Lukas Seper, Tamás Petrovics und Zoltán Tarabo, die Gründer von XUND. © XUND
Lukas Seper, Tamás Petrovics und Zoltán Tarabo, die Gründer von XUND © XUND

XUND ist ein 2018 gegründetes Scale-up, das MDR zertifizierte, KI-basierte Software as a Medical Device für digitale Symptomanalyse entwickelt. 2025 erhielt XUND in einer Pre-Series A-Runde über sechs Millionen Euro. Außerdem gewann das HealthTech-Jungunternehmen den Titel “Scale-up des Jahres 2025″ in der Kategorie „BioTech & Health“.

Mobility: Alveri

Das Alveri-Team © Alveri
Das Alveri-Team © Alveri

Alveri errichtet und betreibt ein eigenes Netz an Ladestationen und bietet innovative Ladelösungen mit automatisierten Laderobotern und Verteilern an. Die Jungfirma erhielt 2025 beim EY Scale-up Award die Auszeichnung als Rising Star des Jahres in der Kategorie „Mobility & Transport”.

Logistics: byrd

Das Byrd-Team. © Byrd
The byrd-Team © byrd

byrd ist ein internationaler Logistik-Spezialist für skalierbares, digitales E-Commerce Fulfillment und wurde beim EY Scale-up Award 2025 als Scale-up des Jahres in der Kategorie „Mobility & Transport“ ausgezeichnet.

Industry: SpeedPox

© Erste Bank / Ines Futterknecht
Speedpox bei der #glaubandich Challenge © Erste Bank / Ines Futterknecht

SpeedPox ist ein Startup aus Korneuburg, das ultraschnell härtende Epoxidharzsysteme entwickelt, die in verschiedenen Industrien große Energieeinsparungen ermöglichen. Bei der #glaubandich Challenge 2025 gewann SpeedPox am Erste Campus in Wien das Finale als „Startup des Jahres“ und vertrat dabei die Kategorie “Luft und Raumfahrt”.

Software: COISS

© COISS
© COISS

Das Technologie-Startup COISS ermöglicht mit seinem Sensorsystem im Kofferformat eine unkomplizierte Datenanalyse. COISS war im vergangenen Jahr Gesamtsieger bei den i2b Awards.

FoodTech: HelloBello

Wolfgang Maurer, Mitgründer von HelloBello © HelloBello
Wolfgang Maurer, Mitgründer von HelloBello © HelloBello

Das Wiener Startup HelloBello bietet ein individuelles Frischfutter-Konzept für Hunde. Anfang 2025 wurde eine Series-A Finanzierungsrunde über 4 Millionen Euro abgeschlossen.

Anmerkung: Bei der Auswertung des Votings kam es zu einigen Aberkennungen von Stimmabgaben wegen Unregelmäßigkeiten. 

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