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Gründerservice: So gelingt die Anfangsphase der Gründung

Elisabeth Zehetner-Piewald, Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice der WKÖ © Trending Topics
Elisabeth Zehetner-Piewald, Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice der WKÖ © Trending Topics

Immer mehr Menschen in Österreich wollen sich selbständig machen und ihr eigenes Jungunternehmen auf die Beine stellen. Das ist jedoch mit vielen Hürden verbunden. bei deren Überwindung unterstützt sie das Gründerservice der Wirtschaftskammern Österreichs. Doch was macht eigentlich die idealen Gründer:innen aus? Elisabeth Zehetner-Piewald, Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice der WKÖ, hat viel Erfahrung mit Foundern in der Anfangsphase gemacht, und weiß, was sie mitbringen müssen, um erfolgreich zu sein.

„Geht nicht gibt’s nicht“ muss Glaubenssatz sein

„Menschen, die sich selbständig machen wollen, müssen den Wunsch haben, selbst anzupacken. Sie brauchen eine hohe Leistungsbereitschaft und Motivation, außerdem müssen sie bereit sein, sich nach Rückschlägen wieder aufzurappeln. Bei der Gründung muss der Glaubenssatz ‚Geht nicht gibt’s nicht‘ gelten. Gründer:innen müssen Risiken eingehen, wenn auch kalkuliert“, erklärt Zehetner-Piewald.

Für Gründer:innen ist der Pitch eine der wichtigsten Herausforderungen. Denn dadurch ist es möglich, Investor:innen von der Geschäftsidee zu überzeugen. Doch auch Pitchen will gelernt sein. „Besonders wichtig ist es, sich vorher selbst die Frage zu stellen: Wer ist meine Zielgruppe? Danach muss sich ein Startup ausrichten. Für Investor:innen ist es beim Pitch auch von Bedeutung, das Geschäftsmodell zu verstehen und zu wissen, womit ein Unternehmen Geld verdient. Außerdem wollen potenzielle Anleger:innen beim Pitch erste Realitätsbeweise sehen, beispielsweise Verkaufserfolge oder Zahlen. Sie brauchen einen Beleg dafür, dass ein Produkt oder Service wirklich funktioniert“, so die Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice.

Gründerservice ist „Ansprechstelle Nummer Eins“

Von Gründer:innen wird also schon von Anfang an viel gefordert. Doch das Gründerservice ist für sie der erste Ansprechpartner, der genau bei den anfänglichen Herausforderungen wichtige Hilfe leistet. So können die Expert:innen unter anderem Beratung über rechtliche Voraussetzungen, Steuern, die Sozialversicherung sowie die Kosten im Laufe der Gründung geben. Ebenso erhalten Founder Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans.

„Wir wollen auch in Zukunft weiterhin die Ansprechstelle Nummer Eins für Gründer:innen sein. Seit fast zwei Jahren bieten wir dafür ein neues Startup-Service, das besonders innovative Gründungen oder Gründungen im Digitalbereich unterstützt. Wir haben Expert:innen vor Ort, die bei der langfristigen Umsetzung von Ideen helfen“, sagt Elisabeth Zehetner-Piewald.

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