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Informer Online Magazin zeigt das Potenzial der E-Rechnung in Österreich

Informer Online Magazin informiert über E-Rechnungen © Informer
Informer Online Magazin informiert über E-Rechnungen © Informer
E-Rechnungen gewinnen weltweit immer stärker an Bedeutung. Die elektronischen Dokumente revolutionieren den Markt und ermöglichen Unternehmen die automatische Abwicklung aller Prozesse rund um das Thema Rechnungen. Doch viele österreichische Firmen nehmen immer noch mit PDFs oder herkömmlichen Papierrechnungen vorlieb. Andere nutzen zwar E-Rechnungen, drucken diese aber dann erst recht wieder aus und tippen sie ab, was unnötig viel Aufwand bedeutet. Es besteht also in Österreich immer noch eine große Wissenslücke.
Diese will das Online-Buchhaltungsunternehmen Informer Online mit der neuesten Ausgabe seines Online-Magazins schließen. Leser:innen können darin erfahren, wie die Lage für E-Rechnungen in Österreich aussieht und was Unternehmen tun müssen, um im internationalen Vergleich mitzuhalten. Die neue Ausgabe ist seit 10. September online verfügbar.

„Prozesse in Buchhaltung automatisieren“

„Das Informer Magazin ist ein hauseigenes Magazin, welches das Ziel hat, die brisantesten Themen in Sachen Digitalisierung der Buchhaltung zu behandeln und zu kommunizieren. Wir als digitalen Buchhaltungssoftware arbeiten stets daran, die Digitalisierung auf diesem Gebiet voran zu treiben. Eines der unserer Meinung nach wichtigsten Elemente in diesem Bereich ist das Thema E-Rechnungen. Mittels E-Rechnungen können nämlich viele Prozesse in der Buchhaltung automatisiert werden. Sie enthalten alle Rechnungsinformationen in einer strukturierten Form und Software kann sie einfach einlesen und verarbeiten. Das wiederum ermöglicht diverse Automatisierungen bei den empfangenden Parteien“, sagt Lukas Schmid von Informer.
Das Problem für E-Rechnungen in Österreich: Sie sind bislang noch kaum verbreitet. Vor allem bei der Rechnungsstellung an Behörden und Regierungseinrichtung kommen E-Rechnungen zum Einsatz, da sie dort verpflichtend sind.“ „Allerdings bietet die Nutzung zwischen Unternehmen dieselben Vorteile und Möglichkeiten. Das Nutzungspotential für Österreichs Wirtschaft wäre enorm, wenn nur genug Unternehmen mit E-Rechnungen arbeiten würden“, so Schmid.

Informer Magazin bietet Experten-Infos zur E-Rechnung

Alle UnternehmerInnen die E-Rechnungen besser verstehen und deren Potential erkennen wollen, sollten demnach einen Blick in die neueste Ausgabe des Informer Magazins werfen. Darin enthalten sind:
  • Interviews mit heimischen Experten der Wirtschaftskammer und des Österreichischen Bundesrechenzentrums zu dieser Thematik: http://bit.ly/39KueRW
  • Ein Gastbeitrag einer Wiener Steuerkanzlei mit allgemeinen Infos zur Handhabung von E-Rechnungen: http://bit.ly/3oiFe1u
  • Eine Präsentation des internationalen E-Rechnungs-Standards PEPPOL-UBL von Informer selbst: http://bit.ly/3ogsDf0
  • Ein Interview mit einem bereits aktiven Nutzer dieser Technologie. Letzterer ist Kunde von Informer und erklärt, wie die digitale Buchhaltung es ermöglicht, E-Rechnungen zu versenden, zu empfangen und automatisiert zu verarbeiten: http://bit.ly/3m7P4QT
Zielgruppe des Magazins sind alle Unternehmer:innen in Österreich, vor allem aber Führungskräfte in Unternehmen und leitendes Personal in den Finanzabteilungen und der Buchhaltung. Aber auch Interessenvertreter:innen und Gewerkschaften sollten die Online-Publikation lesen. „Wir erhoffen uns, durch dieses Magazin ein größeres Bewusstsein für E-Rechnungen unter österreichischen Unternehmern und eine größere Nutzung dieser Technologie am heimischen Markt zu schaffen. Wir sind davon überzeugt, dass die rasche Abwendung von traditionellen Papierrechnungen und PDFs sowie die Abwendung von der händischen Verarbeitung von Rechnungen äußerst wichtig ist. Als Land können wir nur profitieren und es würde uns helfen, den Anschluss an die europäische Spitze in Sachen Digitalisierung zu gewinnen“, sagt Schmid.
Die neuen Ausgabe des Informer Magazins ist hier zu finden.

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