Tirol

Monkee: 1,5 Millionen Euro für das „Save Now Pay Later“-Startup

Das Monkee-Team Jean-Yves Bitterlich, Christian Schneider und Martin Granig. © Monkee
Das Monkee-Team Jean-Yves Bitterlich, Christian Schneider und Martin Granig. © Monkee

Es ist mittlerweile ein wichtiger Fintech-Trend: Save Now Pay Later (SNBL). Da geht es darum, Nutzer:innen von Fintech-Apps dazu zu bringen, Geld zu sparen, um sich dann später bei Partnerhändler:innen Produkte günstiger kaufen zu können. In Österreich ist in dem Geschäft das Tiroler Startup Monkee unterwegs – und hat jetzt seine erste Millionenfinanzierung erhalten.

So erhält Monkee in seiner dritten Finanzierungsrunde ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro durch den European Super Angels Club (ESAC), Startup Wise Guys, dem Business Angel Zaid Al-Aifari sowie seinen Bestandsinvestoren. Außerdem gibt es eine sechsstellige Förderung von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Die FFG-Förderung soll dazu dienen, um das „datenbasierte Matching von Spar- und Ausgabeverhalten der Nutzer:innen mit den Retail-Partnern“ weiter auszubauen.

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„Wir glauben, dass diese Kombination aus Save Now Buy Later (SNBL) und Cashback die Zukunft von Loyalty-Programmen ist, und Monkee dadurch sowohl einen Mehrwert für seine Nutzer:innen als auch für Retailer im Vergleich zu anderen Lösungen schafft“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Präsident des ESAC, in einer Aussendung. Die Kreditkarte, um beim Zahlen im Shop Cashback-Punkte zu sammeln, soll von dem Startup bald in Kooperation mit Visa und Qenta auf den Markt gebracht werden. Partnerfirmen für das Cashback-System sind unter anderem REWE, Lidl, Booking.com, Babymarkt oder Media Markt.

Monkee: Schönheits-OPs und Tattoos 2022 unter den größten Sparzielen

Neues Cashback-System mit eigener Debitkarte

„Die Smart Money Payment Card ist unser nächster großer Schritt in der Skalierung unseres Geschäftsmodells. Auch trotz COVID ist der Anteil des stationären Handels bei unseren monatlichen Einkäufen nach wie vor sehr groß und die mit Visa und dem österreichischen Unternehmen Qenta zusammen entwickelte Bezahlkarte ist unsere Antwort auf viele Anfragen unserer Nutzer:innen“, so Mitgründer Christian Schneider, der das Startup gemeinsam mit Jean-Yves Bitterlich und Martin Granig startete.

Zuletzt berichtete die Tiroler Jungfirma von rund 150.000 User:innen. Zu den wichtigsten Sparzielen gehören Schönheits-OPs, Tattoos, aber auch Dinge wie E-Bikes, die Renovierung des Eigenheims oder die Anschaffung von neuen Haushaltsgeräten.

Monkee: Tiroler Fintech stellt frische Finanzierungsrunde auf

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