06.03.2024

Trending Today: đŸ”· OpenAI đŸ”· Elon Musk đŸ”· Smartphone-Katastrophenalarm đŸ”· Green the Flex đŸ”· Ethereum đŸ”· Worldcoin đŸ”·

Allein in Niederösterreich befinden sich fast 100.000 Solaranlagen. Damit der weitere Ausbau gelingen kann, braucht es eine intelligente Vernetzung der Erzeugung mit lokalen Verbrauchern. © EVN/Severin Wurnig Studio Totale
Allein in Niederösterreich befinden sich fast 100.000 Solaranlagen. Damit der weitere Ausbau gelingen kann, braucht es eine intelligente Vernetzung der Erzeugung mit lokalen Verbrauchern. © EVN/Severin Wurnig Studio Totale
Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview

Abseits von Finanzierungsrunden, NeugrĂŒndungen, Startups und Wirtschaft erreichen uns tĂ€glich zig „kleinere“ Meldungen, denen wir kĂŒnftig hier in unserem Ticker eine BĂŒhne geben wollen. Egal ob Personalmeldungen, ProjektankĂŒndigungen oder Neuheiten und Highlights aus der Branche: Wir fassen nachfolgend chronologisch den Tag zusammen.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

16:00: Sam Altmans Worldcoin mit Iris-Scanner wird in Spanien vorĂŒbergehend verboten

Spanien hat „Worldcoin“ von Sam Altman fĂŒr bis zu drei Monate verboten, da der Scan der Iris im Austausch fĂŒr eine digitale ID und kostenlose KryptowĂ€hrung, Risiken fĂŒr die PrivatsphĂ€re bergen soll. Wie die spanische Datenschutzbehörde AEPD mitteilte, forderte sie Worldcoin auf, die Sammlung personenbezogener Daten unverzĂŒglich einzustellen und die Verwendung bereits gesammelter Daten zu beenden. Der Schritt der AEPD wurde nach mehreren Beschwerden ĂŒber unzureichende Informationen, die Sammlung von Daten von MinderjĂ€hrigen oder den Widerruf der Zustimmung getĂ€tigt. Worldcoin reagierte zunĂ€chst nicht mit einer Stellungnahme, erklĂ€rte aber im Vorfeld, dass die biometrischen Daten entweder gelöscht oder in verschlĂŒsselter Form gespeichert werden und dass es sich zur Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden verpflichtet. Die spanische Aufsichtsbehörde erklĂ€rte, dass die Verarbeitung biometrischer Daten, die unter dem besonderen Schutz der Allgemeinen Datenschutzverordnung der EuropĂ€ischen Union (GDPR) stehen, in Anbetracht ihrer sensiblen Natur hohe Risiken fĂŒr die Rechte der Menschen birgt.

15:50: Ethereum klettert vor dem Dencun-Upgrade in Richtung 4.000 Dollar

66 Prozent Wachstum innerhalb eines Monats: Ethereum schickt sich aktuell an, als nĂ€chste KryptowĂ€hrung ein neues Allzeithoch zu erklimmen. Gerade hat ETH die Marke von 3.800 Dollar ĂŒbersprungen, peilt die 4.000 Dollar an.

Mehr dazu hier:

Ethereum klettert vor dem Dencun-Upgrade in Richtung 4.000 Dollar

13:10: Das Projekt „Green the Flex” will den Photovoltaik-Ausbau in Österreich weiter vorantreiben

Der Ausbau erneuerbarer Energien soll mit dem Projekt „Green the Flex” vorangetrieben werden. Dabei soll der Stromverbrauch zeitlich an die Sonnenstromerzeugung angepasst werden. Bis zum Jahr 2025 werden im Rahmen des Projekts „Green the Flex“ 3.000 Privathaushalte intelligent vernetzt, um in Summe rund 3.500 Tonnen CO₂ jĂ€hrlich einzusparen. Damit können Lastspitzen im Netz deutlich reduziert und in letzter Konsequenz auch mehr PV-Anlagen angeschlossen werden. Das Projekt „Green the Flex“ wird von der EuropĂ€ischen Kommission ĂŒber den EU Innovation Fund gefördert. Die Umsetzung erfolgt mit UnterstĂŒtzung der Forschungsinitiative Green Energy Lab. Zum Jahresbeginn 2024 waren in Österreich 5.884 Megawatt (MWp) PV-Leistung installiert – ein Viertel aller Anlagen befindet sich in Niederösterreich. Dort wurden bisher 98.000 Anlagen errichtet. Bis zum Jahr 2030 ist bundesweit eine Vervierfachung der installierten Gesamtleistung auf insgesamt 21.000 Megawatt Peak geplant. Gelingt dies, wĂ€re fast ein Drittel des österreichischen Gesamtstromverbrauchs abgedeckt.

12:57: Smartphone-Katastrophenalarm ab Sommer 2024 österreichweit verfĂŒgbar

Österreich soll mit dem Smartphone-Katastrophenalarm ein „Public Warning System” bekommen. Das bedeutet, Warnungen zu Katastrophen und Gefahrensituationen werden nach der Installation österreichweit am Handy aufleuchten. Einsatzbereit soll dieses laut DigitalstaatssekretĂ€r Florian Tursky im heurigen Sommer sein. In die Ausrollung des Warnsystems seien auch die Landeswarnzentralen und die Mobilfunkbetreiber involviert. Das „Public Warning System“ basiert auf „Cell-Broadcast“, einer eigenen Technologie zur NachrichtenĂŒbertragung. Verschickt werden sollen die Warnungen dann von den neun Landeswarnzentralen und durch das Innenministerium. Es wird allen Österreicher:innen zur Installation geraten.

09:35: OpenAI weist Klage von Elon Musk wegen „Profit statt Open Source“ zurĂŒck

Musk hat OpenAI vergangene Woche Vertragsbruch vorgeworfen, da es nun auf Profit ausgerichtet sei. Der ChatGPT-Entwickler OpenAI weist die VorwĂŒrfe von Tesla-Chef Elon Musk zurĂŒck. Das von Microsoft unterstĂŒtzte Unternehmen erklĂ€rte in einem Blogeintrag, es wolle sich gegen alle Klagen von Musk zur Wehr setzen. Das Unternehmen sei traurig, dass es so weit gekommen ist mit jemandem, den sie zutiefst bewundert haben und OpenAI dann verklagte, als signifikante Fortschritte in Richtung der Mission von OpenAI gemacht wurden, berichtete Reuters. OpenAI erklĂ€rte außerdem , Musk habe gewollt, dass das Unternehmen mit dem Elektrofahrzeughersteller Tesla fusioniere, und leitete eine E-Mail weiter, in der es hieß, das Start-up solle sich „an Tesla als seinen Goldesel klammern“. Laut OpenAI kam der Vorschlag, nachdem Musk und OpenAI beschlossen hatten, 2017 ein gewinnorientiertes Unternehmen zu grĂŒnden, um Kapital fĂŒr die Entwicklung von KĂŒnstlicher allgemeiner Intelligenz (KI) zu generieren.

Mehr dazu hier:

Musk wollte OpenAI bei Tesla „als Cash Cow“ integrieren

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