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CultTech Accelerator: Female Founders hilft bei Förderprogramm für Kultur-Startups

Lisa-Marie Fassl und Nina Wöss von Female Founders unterstützen den CultTech Accelerator © Female Founders
Lisa-Marie Fassl und Nina Wöss von Female Founders unterstützen den CultTech Accelerator © Female Founders

Kultur-Startups bei ihrer Entstehung zu fördern und so Wien zum wichtigsten Hub für solche Jungfirmen in Europa zu machen: Das ist die Vision des russischen Investoren Dmitry Aksenov. Der Veranstalter der Wiener Kunstmesse viennacontemporary hat dafür den CultTech Accelerator ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein jährliches Förderprogramm, das vielversprechende Startups an der Schnittstelle zwischen Kultur und Tech unterstützt. Bewerbungen für die diesjährige Ausgabe haben bereits begonnen, bis Sonntag, den 13. Februar, sind Einreichungen noch möglich. Besonders spannend in diesem Jahr: Aksenov hat Female Founders und seine eigene Immaterial Future Association mit an Bord geholt.

CultTech Hub: Russischer Investor will Wien zum Hotspot für Kultur-Startups machen

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„Volle Kraft der Kulturindustrie bringen“

„Die Kultur hat ein enormes ungenutztes Potenzial, die Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Das Ziel des CultTech Accelerator ist es, die volle Kraft der Technologie in die Kulturindustrie zu bringen, sei es Kunst, Musik, darstellende Kunst, Mode oder Design“, heißt es von CultTech. Drei Monate lang dauert das für die teilnehmenden Startups kostenlose Programm. Dabei sollen die Founder vor allem lernen, wie sie ihr Geschäft aufbauen und zu Finanzierungen kommen, wie sie selbst als Führungskräfte Erfolg haben und wie sie in der Kulturszene reüssieren können.

Auch soll den Gründer:innen durch das Programm klarwerden, dass es sich bei CultTech nicht bloß um ein Nischenprodukt handelt und dass es durchaus mit spannenden Konzepten möglich ist, Profit zu machen. Neben persönlichen Coachings durch erfahrene Mentor:innen sollen die Teilnehmenden auch Zugang zu Workshops mit Europas führenden Frühphaseninvestor:innen erhalten. Darüber hinaus soll das Programm Gleichgesinnte, Organisationen und Interessenvertreter:innen in der CultTech-Gemeinschaft miteinander vereinen. Somit soll eine langfristige Netzwerkumgebung entstehen. Die Gründer:innen werden die Möglichkeit haben sich zu treffen, auszutauschen und voneinander zu lernen.

Was Österreichs Female Founders für nachhaltigeres Gründen brauchen

Bewerbung für CultTech Accelerator bis 13. Februar

Der Scouting-Prozess ist gerade in vollem Gange. Die Bewerbungsfrist für die Startups endet am Sonntag, dem 13. Februar 2022. Am 21. April soll das Programm schließlich starten. Für die Aufnahme sind ein eigenes Team, ein erstes Produkt, eine rechtliche Registrierung und ein rudimentäres Geschäftsmodell hilfreich. Dieses Jahr findet der CultTech Accelerator in Kooperation mit dem Frauennetzwerk Female Founders statt. Die Expertise des Netzwerks soll besonders weiblichen Foundern im Bereich CultTech eine tolle Chance geben, ihre visionären Ideen umzusetzen. Eine zweite Charge soll noch in diesem Jahr ab Juni stattfinden. Bewerbungen können Interessierte auf der CultTech Accelerator Website hier einreichen.

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