Interview

Erste Bank-Vorstandsvorsitzende Gerda Holzinger-Burgstaller: „Eher das Netflix-Abo als den ­Investmentplan kündigen“

Gerda Holzinger-Burgstaller: „Das ist das ­Geheimnis: ­Kleine Beträge, lange Laufzeit. Mittel- bis langfristig wird man es schaffen, ­Vermögen zu ­stabilisieren bzw. vielleicht sogar aufzubauen.“ © Trending Topics / Visnjic
Gerda Holzinger-Burgstaller: „Das ist das ­Geheimnis: ­Kleine Beträge, lange Laufzeit. Mittel- bis langfristig wird man es schaffen, ­Vermögen zu ­stabilisieren bzw. vielleicht sogar aufzubauen.“ © Trending Topics / Visnjic

Seit 2006 arbeitet Gerda Holzinger-Burgstaller bei der Erste Group Bank AG, mit 1. Jänner 2021 wurde sie zur Vorstandsvorsitzenden der Erste Bank bestellt. Seit 01.01.2022 ist sie zusätzlich zu ihrer ­Funktion als CEO und COO auch die Privatkundenvorständin. Ein Gespräch über steigende Preise, ­platzende (Wohn-)Träume und die schwache Finanzbildung in Österreich.

Die Teuerung ist derzeit in aller Munde, der Kaufkraftverlust liegt bei zehn Prozent und darüber. Was raten Sie jungen Menschen in herausfordernden Zeiten wie diesen?

Gerda Holzinger-Burgstaller: Gerade jetzt gilt die alte Regel, dass man sich mit seinen Finanzen auseinandersetzen sollte, noch einmal mehr. Das heißt, wirklich darauf zu schauen, was meine Einnahmen und Ausgaben sind und meine Finanzen im Auge zu haben – sei es digital oder mit einem klassischen Haushaltsbuch. Es geht darum, zu wissen, wo man steht. Das ist in so volatilen und herausfordernden Zeiten wie jetzt das Wichtigste. Darauf aufbauend kann ich dann gute Entscheidungen treffen, und sehen, was sich ausgeht und was nicht. Außerdem sehe ich so meine größten Ausgaben, kann sie kategorisieren – dafür gibt es auch viele Tools in den diversen Banking-Apps – und kann mir überlegen, an welchen Schrauben ich vielleicht noch ein wenig drehen könnte.

Betrachten wir die andere Seite: Natürlich lassen sich Sparpotenziale finden und nutzen. Aber wie kann ich aus dem, was mir vielleicht noch bleibt, im Optimalfall mehr machen oder es zumindest gegen die Inflation absichern?

Wir müssen den Terminus ‚sparen‘ weiter definieren. Sparen ist viel mehr als das klassische Sparbuch oder ein Sparkonto. Eine Reserve aufbauen, einen Puffer bilden, drei Monatsgehälter zur Seite legen: Das ist die grobe Regel. Für alles, was darüber hinausgeht, sollte man alternative Sparformen suchen. Es gibt Investmentpläne auf diverse Instrumente. Wir haben Investmentpläne mittlerweile auf ETFs, wir haben Investmentpläne auf Zertifikate. Da kann man sich ganz individuell nach seinem Risikoappetit das Produkt suchen und dann einen Investmentplan aufbauen. Der ist sinnvoll, weil er es ermöglicht, in kleinen Beträgen jeden Monat anzusparen. Damit ist man auch nicht so abhängig von Marktbewegungen, Kursentwicklungen, Volatilitäten. Deswegen ist es so wichtig zu streuen, auch zeitlich, jeden Monat 50 Euro, vielleicht 100 Euro zu investieren. Dann hat man hier einen gewissen Ausgleich. Mit den Instrumenten dahinter ist man sehr diversifiziert aufgestellt. Und das ist in Zeiten wie diesen das Sinnvollste.

Ist dieser Glaubensgrundsatz überhaupt noch realistisch? Wir sehen Ausgleichszahlungen von staatlicher Seite, weil viele Menschen nicht mehr über die Runden kommen. Natürlich sind drei Monatsmieten auf der hohen Kante das Optimum. Aber ist das auch erreichbar?

Ich glaube, das hängt ganz stark von der individuellen Situation ab. Wir sehen Kundinnen und Kunden, bei denen diese Regel noch immer gilt und auch gut eingehalten werden kann. Natürlich gibt es auch Kundinnen und Kunden, wo es schwieriger wird, diese drei Monatsgehälter wirklich anzusparen. Aber gerade da muss man den Kontakt suchen zu seinem Betreuer, zu seiner Betreuerin und fragen, wo man noch etwas verbessern kann in der Finanzsituation. Wir leben in Österreich in einer noch sehr soliden Finanzausstattung, wenn man sich die breite Masse vor Augen hält. Im Regelfall geht es, dass man einen Plan aufbaut, um weiterzukommen. Es wird in vielen Fällen aber auch schwierig werden. Speziell die, die dem Thema wenig Zeit widmen, sind durchaus jene, die es schaffen könnten, die 50 Euro pro Monat zu veranlagen, an die Zukunft zu denken und weniger an das Heute.

Was würden Sie Menschen im Alter bis 25 Jahren empfehlen? Wie kann ich in diesem Alter sparen? Welche Sparformen wären denn am besten geeignet?

Es sind die Investmentpläne auf Basis diverser Instrumente, mit denen man pro Monat in kleinen Beträgen über eine lange Laufzeit anspart. Das ist das Geheimnis: kleine Beträge, lange Laufzeit. Mittel- bis langfristig wird man es schaffen, Vermögen zu stabilisieren bzw. vielleicht sogar aufzubauen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass auch in schwierigen Zeiten wie diesen das Sparbuch alleine nicht reichen wird. Der Kaufkraftverlust, den wir schon seit vielen Jahren haben, schafft eine negative Realverzinsung. Das heißt, das Geld, das am Sparbuch oder Sparkonto liegt, wird weniger wert. Da muss man gegensteuern. Das funktioniert mit alternativen Investitionsmöglichkeiten besser als mit klassischen Sparformen.

Das heißt, das Sparbuch ist tot?

Nein, aber man muss die Rolle des Sparbuchs neu überdenken. Ein Notgroschen, einen Puffer aufbauen – dafür ist das Sparkonto das Richtige. Darüber hinaus hat es sicherlich an Attraktivität verloren. Und ich glaube, man muss offen aufzeigen, was es bedeutet, wenn Geld dort liegt. Wie ist die Wertentwicklung und wie kann eine Wertentwicklung in einem anderen Instrument ausschauen? Was bei all diesen Diskussionen extrem wichtig ist, ist natürlich die individuelle Situation. Wenn Sie nur einen Ratschlag abdrucken könnten in diesem Magazin, dann folgenden: Reden Sie mit Ihrer Beraterin, reden Sie mit Ihrem Berater. Das Thema Finanzen ist in Summe durchaus ein komplexes Thema. Und dafür sind wir da.

Tendenziell wird das Sparbuch derzeit also nicht empfohlen.

Über diese drei Monatsgehälter hinaus? Nein, ich würde es nicht empfehlen.

© Trending Topics / Visnjic
Gerda Holzinger-Burgstaller: „Geld ist nicht gut oder schlecht, sondern einfach nur Geld.“ © Trending Topics / Visnjic

Es wird auch davon ausgegangen, dass die Sparquote damit einhergehend sinken wird. Was bedeutet das für die Banken?

Die Sparquote sinkt aufgrund vieler Faktoren. Das eine ist ein verändertes Sparverhalten. Wir kommen aber auch aus einer Pandemie. Menschen haben in der Pandemie weniger konsumiert, weil sie nicht konnten oder nicht wollten. Hier sehen wir Nachholeffekte. Es gibt aber eben auch eine Teuerung: Lebenshaltungskosten, Energie- und Spritpreise steigen. Aufgrund dessen wird es vielen Menschen erschwert zu sparen. Bei anderen ist der Konsum schlichtweg gestiegen. Wir sehen in Summe noch immer ein sehr stabiles Bild, keine großen Veränderungen nach unten. Was sicherlich abgenommen hat, und das österreichweit, ist der schnelle Anstieg auf den Einlagenständen.

Wir haben über Jahre hinweg in ganz Österreich ein extrem hohes Wachstum gehabt, und das hat sicherlich jetzt abgenommen bzw. sich stabilisiert.  Erstaunlich ist, dass unseren Studien zufolge etwa 70 Prozent der befragten Personen sagen, dass Banken Know-how haben und gute Beratung anbieten, aber trotzdem geht maximal ein Drittel der Menschen zum Bankberater, zur Bankberaterin und lässt sich beraten. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube aber, hier müssen wir auch uns selbst ein bisschen an der Nase nehmen. Wie können wir die Menschen besser erreichen mit dem, was wir anbieten? Wir versuchen es über diverse Kanäle, von der klassischen Filiale über das Telefon bis hin zur Onlineberatung. Mein Ratschlag: Eher das Netflix-Abo als den Investmentplan kündigen.

Jeder vierte Kunde, jede vierte Kundin und bei der Schuldnerberatung ist unter 30. Ist das am Ende des Tages nicht auch ein Bildungsproblem?

Finanzbildung ist immens wichtig. Wer weiß gewinnt. Finanzbildung ist das Themenfeld, auf dessen Stärkung wir seit Jahren drängen. Eigentlich sollte es ein Unterrichtsfach in der Schule sein. Wir haben bereits vor vielen Jahren das Flip, einen Financial Life Park ins Leben gerufen, wo wir für Schüler:innen in einer sehr spannenden Art und Weise Finanzbildung anbieten. Was sind Einnahmen, was sind Ausgaben? Wofür gibt man Geld aus? Was sind Fixkosten? Wie viel brauche ich denn an laufendem Einkommen? Wie viel Gehalt brauche ich, damit ich mir eine eigene Wohnung leisten kann?

Diese Fragen müssen beantwortet werden können. Finanzbildung ist ein Kernthema. Wir haben gemeinsam mit anderen Institutionen hier auch Initiativen gesetzt. Es gibt jetzt auch eine Initiative des Finanzministeriums, mit der Finanzbildung verstärkt in der Schule verankert, also auch unterrichtet werden soll. Derzeit ist etwa die Finanzbildung in einer HAK ganz anders als in einem Gymnasium oder in anderen Schultypen. Es geht darum, in jedem Schultyp eine Grundfinanzbildung zu verankern. Das ist das Um und Auf für später. Mit einer Basisbildung kann man informierte Entscheidungen treffen. Die zweite große Seite dieser Medaille: Finanzbildung ist Schuldenprävention. Warum verschuldet man sich? Weil vielleicht vor Jahren Entscheidungen getroffen wurden, die extreme Auswirkungen auf das weitere Leben haben. Das passiert im Regelfall unwissentlich. Genau das ist der Punkt, wo man mit Finanzbildung und Schuldenprävention vielleicht die größten Dummheiten verhindern kann.

Cash is Queen: Trending Topics launcht Magazin mit Finanz-Schwerpunkt

Ich kann mir mittlerweile als junger Mensch, auch wenn ich nicht unbedingt das Geld habe, kaufen, was ich möchte. Die Rechnung kommt im wahrsten Sinne des Wortes dann später – Stichwort BNPL etc. Ein Problem?

Auch hier glaube ich, dass die alten Regeln durchaus noch Geltung haben: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist meistens nicht wahr. Ich denke da an sehr hohe Renditen, die vielfach versprochen werden. Wenn die Rendite so hoch ist, ist im Regelfall auch das damit einhergehende Risiko sehr hoch. Diesen Grundsatz muss man sich immer wieder vor Augen halten. Die Verlockungen durch Buy Now Pay Later und andere Varianten sind per se kein neues Phänomen. Sie haben in diversen größeren Geschäften schon über viele Jahre diese Angebote – jetzt kaufen, später zahlen – gehabt. Ich glaube, es geht wirklich darum, darauf aufmerksam zu machen: Was heißt es, einen Kredit aufzunehmen? Was bedeutet es, eine Verschuldung einzugehen? Was sind Zinsen? Das ist Basiswissen. Das muss in einer Schule vermittelt werden. Das müssen wir als Gesellschaft vermitteln, auch Familien sind hier gefordert.

Einen Punkt möchte ich noch in Frage stellen: Wir sind hier in Österreich aufgewachsen mit diesem klassischen Satz: ‚Über Geld spricht man nicht.‘ Das ist der größte Blödsinn. Über Geld muss man sprechen, über Geld soll man sprechen. Geld ist auch nichts Böses. Geld ist nicht gut oder schlecht, sondern einfach nur Geld. Und das Finanzleben ist ein extrem wichtiges Thema. Geld heißt auch nicht automatisch Kapitalismus, Gier, Neid und ähnliche Themen. Das Leben kostet Geld und damit muss man sich auseinandersetzen. Und ich glaube, wenn wir hier die Emotion raus bekommen und diesen negativen Beigeschmack, dann haben wir schon einen großen Schritt geschafft. Das gilt genauso für das Thema Kapitalmarkt. Der Kapitalmarkt ist ein Thema, das wir in Österreich mit diversen Maßnahmen massiv ins Gespräch bringen müssen. Und bereits in jungen Jahren sollten wir beibringen, dass Aktien nichts Böses sind.

Wo kommt der Respekt her?

Ich glaube, es ist eine Kombination aus zu wenig Wissen und kolportierten Weisheiten über Generationen. Dazu gesellt sich ein weiterer Faktor: Als Gesellschaft sind wir nicht kapitalmarktaffin. Das ist etwas, was gerade im deutschsprachigen Bereich nicht sehr ausgeprägt ist. In den USA ist das eine Selbstverständlichkeit.

Bei vielen kommt der Lohn, das Gehalt. Fixkosten weg, vielleicht 50 Euro in den Bausparer und das war es. Ein falscher Ansatz, oder?

Das Um und Auf ist es, dem Thema Geld und Finanzleben Zeit zu widmen. Dieser Schritt ist ein extrem schwieriger und herausfordernder für viele Menschen. Wenn dieser Schritt geschafft ist, dann kann man aus jeder Situation im Regelfall eine Stabilisierung oder eine Verbesserung erreichen. Ich finde es spannend, dass viele Menschen akzeptieren, dass ich, wenn ich eine gute Zeit beim Marathon laufen möchte, dafür trainieren muss. Das ist eine Weisheit, die jeder kennt, unterschreiben würde und niemand in Frage stellt. Dass man im Finanzleben automatisch gut aufgestellt ist, ohne sich darum zu kümmern, ohne Zeit zu investieren, ohne sich damit auseinanderzusetzen, ist schon eine eigenartige Wahrnehmung.

Sprechen wir noch über den Immobilienmarkt. Derzeit brauche ich 20 Prozent Eigenkapitalquote, damit ich überhaupt einen Kredit bekomme. Für Nicht-Erben mit einem Durchschnittsgehalt ist das nicht mehr zu stemmen.

Das ist eine große Herausforderung und ein Thema, dem wir uns stellen. Wir versuchen gemeinsam mit vielen anderen, hier wieder Änderungen hinzubekommen und die Regelungen zu adaptieren, um das Wohnbedürfnis bei jungen Menschen zu fördern. Wir sehen, dass die 20 Prozent Eigenkapitalquote nicht so das große Problem sind. Da gibt es oft Familie und Sparformen im Hintergrund. Das Problem, gerade für junge Menschen, sind die 40 Prozent Leistbarkeit. Es dürfen maximal 40 Prozent des laufenden Einkommens für den Kredit aufgewendet werden. Das ist eigentlich die größte Hürde für junge Menschen, weil gerade am Anfang sonstige Ausgaben das laufende Einkommen belasten. Auch die Lebenshaltungskosten sind gestiegen, die Einstiegsgehälter sind aber oft nicht so hoch. Hier braucht es eine Veränderung des Regelwerks. Ich bin optimistisch, dass wir hier Verbesserungen hinbekommen. Alle Entscheidungsträger, auch im Finanzministerium, auf der politischen Seite genauso wie in den Aufsichtsbehörden, stehen bereit, auf Basis von Zahlen, Daten, Fakten hier in die Diskussion zu gehen.

Es muss ja auch im Interesse der Gesellschaft sein, Wohnraum leistbar zu machen.

Es ist im Interesse von allen. Es braucht natürlich schon eine ausgewogene Sicht, auch von beiden Seiten. Das eine ist, dass wir hier eine gute Lösung für die Menschen brauchen. Gleichzeitig müssen wir aber auch die Menschen davor bewahren, sich zu verschulden. Es gibt manche, da wird sich das Eigenheim nicht ausgehen – wahrscheinlich mehr als in der Vergangenheit.

Wie geht es die nächsten Jahre weiter?

Alle Prognosen gehen in die Richtung, dass wir wieder eine Reduktion der Inflationsrate sehen werden. Diese elf Prozent, die wir jetzt gegen Ende des Jahres gesehen haben, sind ein extrem hoher Wert. Prognosen zeigen auch, dass sich Energiepreise wieder etwas reduzieren, aber auf einem sehr hohen Niveau stabilisieren werden. Die Inflationsrate im Jahr 2023 wird vielfach davon abhängen, was oder wie die Situation in der Ukraine weitergeht. Das wissen wir alle nicht. Auch die EZB ist zunehmend zurückhaltender dabei geworden zu sagen, wann sie sich für eine Erhöhung entscheiden würde und wann nicht. Und: Viele der Effekte aus der Zinserhöhung oder den Zinsschritten, die schon erfolgt sind, sehen wir erst nach sechs bis zwölf Monaten. Die EZB hat einige Zinsschritte gemacht, wir erwarten aber auch noch welche. Wie es dann weitergeht, hängt, wie gesagt von den Entwicklungen in der Ukraine, der Gassituation und dem allgemeinen Wirtschaftswachstum ab. Ich glaube schon, dass wir mittelfristig mit einer Situation konfrontiert sind, in der wir deutlich höhere Inflationsraten sehen als noch in der Vergangenheit – gepaart mit höheren Zinsen. Kann sich das Bild in drei, sechs Monaten wieder komplett ändern? Natürlich. Wir haben gesehen, wie schnell es gehen kann.

Das heißt, wir sind auch ein wenig auf Putins Vorhaben angewiesen.

Nein, wir sind darauf angewiesen, dass wir wirklich die grüne Transformation hinbekommen, ganz egal, was dort passiert.

Also sollten wir künftig darin investieren?

Genau. Das ist ein absolutes Wachstumsthema, ein Ziel und würde gleichzeitig extrem viel Unabhängigkeit ­bringen.

Fotos: David Visnjic

Dieses Interview stammt aus unserem neuen Magazin „Cash is Queen“ mit Schwerpunkt auf Financial Literacy. Das 52-seitige Magazin steht hier kostenlos zum Download parat. 

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