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Lydia: Französisches Fintech setzt auf Bitpanda fürs Krypto-Trading

© Lydia
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Es ist eine selbst ernannte „Super-App“, die ihren Nutzer:innen alles rund um ihre Finanzen in einer App bieten will. Zusätzlich zu den Konten, Schnellkrediten und Visa-Karten kommt jetzt die Möglichkeit hinzu, dass die User Investitionen in Teilaktien, Kryptowährungen, oder Edelmetalle machen können.

Lydia hat diese Funktionen allerdings nicht selbst entwickelt, sondern setzt dazu die White-Label-Lösung von Bitpanda aus Österreich ein. Die Wiener sind vor kurzem mit der API-gesteuerten Infrastruktur auf den Markt gekommen und so in den B2B2C-Markt eingetreten. Das White-Label-Angebot ermöglicht es anderen Fintechs, Banken und Online-Plattformen, Trading von Krypto-Assets, Aktien und ETFs in ihre Angebote aufzunehmen. Lydia setzt übrigens generell auf Technologien Dritter und baut unter anderem auch auf den Banking-as-a-Service-Lösungen von Treezor auf.

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Investments in Bitcoin und CAC40

Lydia ist der zweite große Kunde von Bitpanda in dem Bereich -zuvor wurde bereits der italienische Open-Finance-Anbieter Fabrick als Kunde in dem neuen Segment bekannt gegeben. „Unser Ziel ist es, Investments neu zu denken, indem wir einfache, benutzerfreundliche Finanzprodukte für wirklich alle entwickeln. Aus diesem Grund sind wir erfreut über diese Partnerschaft mit Lydia, um nun auch bestehenden Lydia-Kunden durch unsere Bitpanda White Label Solution ein hochmodernes Investment-Erlebnis bieten zu können. Wir sind überzeugt, dass dies erst der Anfang ist: Denn wir wollen wirklich jedem auf Knopfdruck Anlagemöglichkeiten für jedes noch so kleine Budget anbieten“, so Bitpanda-CEO Eric Demuth in einer Aussendung.

Via Lydia kommt Bitpanda nun indirekt an rund 5,5 Millionen Kund:innen heran, die die Technologie des Wiener Unternehmens somit indirekt nutzen. Lydia bietet ihnen Investitionen in Teilaktien, Kryptowährungen, oder Edelmetalle ab 1 Euro an – das kommt vor allem jüngeren Nutzer:innen mit wenig Geld entgegen. Lydia-Nutzer:innen können sich für die neuen Features derzeit auf eine Warteliste setzen lassen. Ihnen wird auch in Aussicht gestellt, in die so genannten CAC40 investieren zu können – also die 40 wichtigsten börsennotierten französischen Unternehmen.

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