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Pussy Bussi: Weibliche Intimpflege als „Akt der Selbstliebe“

Die Erfinderin von Pussy Bussi während ihres Pitch. ©PULS 4_Gerry Frank
Die Erfinderin von Pussy Bussi während ihres Pitch. ©PULS 4_Gerry Frank
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Zugegeben – der Name könnte auch einer anderen Branche entsprungen sein. Aber, vielleicht auch wegen solcher Assoziationen, passt der Name für das eigentliche Ziel der Gründerin ziemlich gut: Pussy Bussi. Gemeint ist damit eine Pflegecreme für den Intimbereich. Für die Erfinderin von Pussy Bussi, die Wienerin Rosie Geldner, ist diese aber deutlich mehr. Sie bezeichnet das Nutzen der Creme als einen „Akt der Selbstliebe“.

Rosie Geldner ist gelernte Make-up-Artistin und beschäftigt sich den eigenen Angaben nach bereits seit mehr als 20 Jahren mit der Schönheit. „Für mich ist die Schönheit schon immer ein großes Thema, auch durch die Arbeit natürlich“, so die Gründerin. Ihrer Ansicht nach hat es neben der äußeren Schönheit aber trotzdem oft an Ausstrahlung gefehlt und sie hätte Möglichkeiten gesucht, diese „anzuknipsen.“

Natürliche Inhaltsstoffe

Im ersten Corona-Lockdown hat sie sich dann final ans Finden gemacht. Entstanden ist daraus die Intimpflegecreme Pussy Bussi.  Diese sei den Angaben der Gründerin nach eine natürliche und naturbelassene Pflege, welche speziell für den Intimbereich entwickelt wurde. Sie soll vegan und bio sein und beinhalte Kokosöl, Sheabutter, ätherische Öle von Rosen und Rosengeranien und Fenchelöl. Auch eine Anwendung während der Periode oder auch nach einer Geburt oder einem chirurgischen Eingriff sei möglich. Lediglich vor der Nutzung während der Schwangerschaft rät die Erfinderin ab. Hergestellt wird die Creme in einer Salzburger Manufaktur, so Geldner.

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Pussy Bussi als Verbindung zur Weiblichkeit

Die Bedeutung von Pussy Bussi geht für die Gründerin aber über die reine körperlich Pflege hinaus. So kritisiert sie, dass auch wenn der restliche Teil des Körpers durch allerhand Pflegeprodukte verwöhnt wird, der wohl „weiblichste Körperteil“ bisher zu kurz kommt. Daher empfiehlt sie die Einbindung der Creme in das tägliche Pflegeritual und will den Anwendenden so die Möglichkeit geben, sich mit „ihrer Weiblichkeit zu verbinden.“

Ob die Pussy Bussi tatsächlich ein Werkzeug für mehr Selbstliebe wird oder am Ende eben doch „nur“ eine Creme bleibt, variiert sicherlich von Person zu Person. Zumindest der Name polarisiert aber auf jeden Fall. Im stationären Handel sorgt der dabei aber für noch keine Diskussionen. Erhältlich ist Pussy Bussi bisher über die Website von Rosie Geldner.

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