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Satya Nadella sieht GPT-4 vor der Konkurrenz – noch

Microsoft-CEo Satya Nadella. © Microsoft
Microsoft-CEo Satya Nadella. © Microsoft

2023 war fraglos das Jahr von Microsoft, OpenAI, ChatGPT und GPT-4; das AI-Tool im Gespann mit dem aktuell wertvollsten Unternehmen der Welt dominierte das Geschehen in der Tech-Welt. Doch es hat auch dafür gesorgt, dass eine ganze Reihe an Unternehmen, inklusive Google und Meta, ihre eigenen AI-Modelle in Stellung gebracht haben – und die sich anschicken, GPT-4 zu schlagen.

Doch Microsoft-CEO Satya Nadella sieht GPT-4, das im März 2023 veröffentlicht wurde und derzeit ChatGPT Plus sowie Microsofts Copilot antreibt, vorne. „Wir haben heute das beste Modell. Trotz des ganzen Trubels ist GPT-4 ein Jahr später besser“, sagte Nadella am Mittwoch auf einer Firmenveranstaltung in Mumbai. „Wir warten darauf, dass die Konkurrenz kommt. Sie wird kommen, da bin ich mir sicher, aber Tatsache ist, dass wir das führende LLM da draußen haben.“

Darüber lässt sich natürlich streiten. Denn es gibt bereits einige Large Language Models (LLMs), die in so manchen Benchmark-Tests teilweise besser performen als der „Generative Pre-trained Transformer“ von OpenAI in seiner Version 4. So leakte zum einen bereits das kommende AI-Modell Miqu des Pariser Starups Mistral AI, das es in einigen Tests an GPT-4 heranschaffen soll. Und zum anderen will Google mit Gemini Ultra in Benchmark-Tests ebenfalls besser sein als GPT-4.

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Google und Mistral AI müssen noch liefern

Richtig ist aber, dass derzeit nur GPT-4 von OpenAI eben via ChatGPT Plus, Microsofts Copilot bzw. via API verfügbar ist, während man noch auf die offiziellen Releases von Miqu bzw. Gemini Ultra wartet. Es handelt sich aber nur mehr um Tage oder Wochen, bis diese Modelle ihren Weg auf den Markt schaffen. Dann wird sich unter realen Bedingungen zeigen, ob es diese LLMs mit GPT-4 aufnehmen können.

Währenddessen war OpenAI bereits mit der Verbesserung von GPT-4 beschäftigt. Denn dem Modell wurde von Nutzer:innen in den Wochen von Dezember und Jänner vorgeworfen, „faul“ zu sein und eine Art „Winterruhe“ eingelegt zu haben. OpenAI will das bereits ausgebessert haben.

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