2 Minuten 2 Millionen

Spixnet: Cyber-Security-Lösung statt Lösegeld

Spixnet beim Pitch ©PULS 4/Gerry Frank
Spixnet beim Pitch ©PULS 4/Gerry Frank
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Am Dienstag, den 18. April, wird die Jubiläumsstaffel von 2 Minuten, 2 Millionen” um 20:15 auf PULS4 ausgestrahlt. In der ersten Folge versuchen Manuel Löw-Beer und Robin Bagchi
die Startup-Expert:innen der neuen Staffel, Barbara Meier, Katharina Schneider, Hans Peter Haselsteiner, Daniel Zech, Heinrich Prokop und Christian Jäger, davon zu überzeugen, sie auf ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Mit „Spixnet”, ihrer relativ jungen E-Mail-Sicherheitslösung, wollen die beiden Cyber-Angriffen auf die Privatsphäre ein Ende bereiten.

Weil jede 4. Nachricht Viren enthält

320 Milliarden E-Mails pro Tag werden weltweit empfangen und gesendet. Die Hälfte davon soll Spam und jede vierte Nachricht gefährliche Viren enthalten. Insbesondere Datenklau bzw. Identitätsdiebstahl, Erpressung sowie das Fordern von Lösegeld für private oder vertrauliche Daten gehören schon längst zu den Gefahren der digitalisierten Welt. Der durch Sicherheitslücken entstandene Schaden soll pro Jahr um die 220 Milliarden Euro betragen. Gegen all das möchte das Startup “Spixnet” vorgehen. Unter dem Motto „Lösung statt Lösegeld“ will der Sicherheitsservice vor Schadsoftware und E-Mals vor Fremdzugriffen und Manipulation schützen. Die Zielgruppe sind einerseits Privat-, aber auch Firmenkund:innen.

“Wir haben beschlossen, es muss etwas Besseres geben”

Manuel Löw-Beer und Robin Bagchi geht es bei der erhofften Investition vor allem um die Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb, denn bereits über 1.500 Kund:innen schützen sich bereits mit „SPIXNET“. Da verschiedene Varianten von E-Mail-Verschlüsselung bereits existieren, unterstreichen die Gründer die Einzigartigkeit ihrer Idee. Wie genau das im Detail funktioniert? Durch Transport- und Inhaltsverschlüsselung mit S/MIME inklusive akkreditierter digitaler Signatur und die Prävention vor Schadsoftware mit Anti-Ransomware-Lösung. Das Abo ist sogar unabhängig von dem persönlichen Mail-Anbieter anwendbar. Auch Empfänger:innen müssen dabei nicht Teil von „Spixnet“ sein.

Trotz der nicht zu leugnenden Notwendigkeit dieser Schutzmaßnahmen, hält sich die Begeisterung der Investor:innen zu Beginn in Grenzen. Barbara Meier, die selbst Erfahrung im Bereich Programmierung und Cyber Security hat, überlegt ihnen eine Chance zu geben und  280.000 Euro zu investieren, allerdings für 25  statt 10 Prozent, wie von Manuel Löw-Beer und Robin Bagchi vorgeschlagen.

Ob es zu einer Einigung kommt oder nicht, kann man heute um 20:15 auf PULS4 selbst sehen.

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