27.03.2024

Trending Today: đź”· NXAI đź”· HALLOSONNE đź”· WHO đź”· Amazon đź”·

Das Führungsteam von HALLOSONNE: Marco Vitula, Xenia Gangl, Anna Utermöhlen und Valerie Pretscher. © HALLOSONNE
Das Team von HALLOSONNE: Marco Vitula, Xenia Gangl, Anna Utermöhlen und Valerie Pretscher. © HALLOSONNE
Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview Startup Interviewer: Gib uns dein erstes AI Interview

Abseits von Finanzierungsrunden, Neugründungen, Startups und Wirtschaft erreichen uns täglich zig „kleinere“ Meldungen, denen wir künftig hier in unserem Ticker eine Bühne geben wollen. Egal ob Personalmeldungen, Projektankündigungen oder Neuheiten und Highlights aus der Branche: Wir fassen nachfolgend chronologisch den Tag zusammen.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

15:00: EuGH weist Amazon-Klage gegen EU-Regulierung ab

Ein Gesetz im Rahmen des Digital Services Act (DSA) verpflichtet den Online-Riesen zur Offenlegung von Informationen ĂĽber Internet-Anzeigen. Dazu zählt zum Beispiel das Platzieren von Werbeanzeigen, aber auch das Messen und Analysieren der Leistung dieser Werbeanzeigen. Dagegen hatte Amazon geklagt und bis zu einer Entscheidung eine Aussetzung dieser Anforderung beantragt, die von einer unteren Instanz zunächst gewährt wurde. Doch nun ging der Streit um die verschärfte Regulierung zwischen Amazon und der Europäischen Union (EU) schlecht fĂĽr Amazon aus. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wies die Klage des US-Onlinehändlers gegen bestimmte Auflagen im Rahmen des Digital Services Act (DSA) ab. Das Gesetz stuft den US-Konzern als sehr groĂźe Online-Plattform (VLOP) ein und verpflichtet ihn unter anderem dazu, detaillierte Informationen zu seinem Geschäft mit Internet-Anzeigen offenzulegen. Zwar schränke die umstrittene DSA-Klausel die unternehmerische Freiheit von Amazon ein, allerdings ĂĽberwögen im konkreten Fall die Interessen des Gesetzgebers. Amazon zeigte sich enttäuscht ĂĽber das Urteil und betonte, dass es seiner Einschätzung nach nicht unter die Definition einer „Very Large Online Platform“ (VLOP) falle.

12:56: Jedes sechste Schulkind ist laut WHO von Cybermobbing betroffen

Der Bericht „Health Behaviour in School-aged Children“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt auf: Jedes sechste Schulkind ist von Cybermobbing betroffen. Gewalt im Internet ist seit dem Vorgängerbericht 2018 erheblich gestiegen. Sowohl der Anteil an Opfern als auch an Tätern von Cybermobbing erhöhte sich. Etwa 15 Prozent der SchĂĽler:innen hätten schon Cybermobbing erlebt. Dabei wuchs der Anteil der Opfer bei Buben von zwölf Prozent im Vergleichsbericht 2018 auf 15 Prozent und bei Mädchen von 13 auf 16 Prozent. Die virtuellen Formen der Gewalt unter Gleichaltrigen nahmen dem Bericht nach seit Beginn der Corona-Pandemie stark zu. Etwa jedes achte Schulkind im Alter von elf bis 15 Jahren gab an, schon einmal selbst jemanden im digitalen Raum gemobbt zu haben. Die jĂĽngste Umfrage stammt aus den Jahren 2021/2022 und wurde in 44 Ländern Europas, in Zentralasien und Kanada durchgefĂĽhrt, darunter auch Ă–sterreich.

12:00: PV-Anbieter „HALLOSONNE“ setzt wegen Klimawandel auf blackout-fähige Technologie

HALLOSONNE, ein Unternehmen von VERBUND stellt sein blackout-fähiges PV-System vor, das auf der Technologie von Solar basiert. Seit Februar 2024 ist die Blackout-Funktion standardmäßig integriert. Grund für die Innovation sei der Klimawandel, der Blackouts wahrscheinlicher mache. Laut E-Control waren 76 Prozent aller Österreicher:innen im Jahr 2022 kurzzeitig ohne Strom – im Durchschnitt 70 Minuten lang. Mit der HALLOSONNE SMART-Technologie sollen Kund:innen auch im Fall eines Stromausfalls nicht im Dunkeln sitzen. Stattdessen könne man auf Inselbetrieb umschalten. Das bedeutet, dass Haushaltsgeräte wie der Herd, das Radio, die Warmwasserversorgung und die Beleuchtung bei einem Blackout gleichzeitig weiterhin genutzt werden können.

07:30: NXAI plant Linz zu einem Player zu machen, der weltweit anerkannt ist

Hochreiter, Ortig und Pierer scharen nun AI-Forscher:innen wie Johannes Brandstetter, der von Microsoft zurück nach Linz kehrte, um sich, um xLSTM zum „performantesten, internationalen Large Language Model“ auszubauen. Nichts weniger als OpenAI zu schlagen, ist das große Ziel. Wie also wird das funktionieren, und wie wird sich NXAI im internationalen Wettrennen gegen OpenAI und Co behaupten können? Darüber spricht Johannes Brandstetter, Head of Research (AI4Simulation) bei NXAI, im Interview:

NXAI: „Wir wollen Linz zu einem Player machen, der weltweit anerkannt ist“

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