KI

Amazon: KI-Assistent „Rufus“ unterstützt beim Onlineshopping in den USA

Rufus heißt der neue Amazon-KI-Chatbot, benannt nach dem Hund eines ehemaligen Amazon-Chefredakteurs und Chef-Ingenieurs. © Amazon
Rufus heißt der neue Amazon-KI-Chatbot, benannt nach dem Hund eines ehemaligen Amazon-Chefredakteurs und Chef-Ingenieurs. © Amazon

„Rufus” ist der neue KI-Chatbot von Amazon, nutzbar in der App des Onlinegiganten. Der Einkaufsassistent soll zukünftig die Suchleiste ersetzen, in der manuell nach einem Produkt gesucht wird. Doch vorerst ist Rufus den Kund:innen in den USA vorbehalten.

KI-Beratung beim Onlineshopping

Aktuell wird die Betaversion „Rufus” von einer bestimmten Kundengruppe in den USA getestet. Dabei sollen beim Onlineshopping via der Amazon-App nicht nur die gesuchten Produkte und dazu passende Angebote angezeigt werden. Der KI-Chatbot namens Rufus liefert parallel dazu eine Produktbeschreibung sowie auf Wunsch Antworten auf Fragen zum Produkt in natürlicher Sprache. So kann zum Beispiel per Text oder auch durch Sprachsteuerung gefragt werden, welches Produkt für einen bestimmten Zweck besser geeignet ist.

In den kommenden Wochen soll der Bot, der von Amazon als „neues generatives KI-gestütztes konversationelles Einkaufserlebnis” deklariert wird, weiteren Nutzer:innen in den USA zur Verfügung stehen. Ob und wann Rufus auch in anderen Ländern aktiv wird, ist noch unklar.

Training reicht über Amazon-Inhalte hinaus

Rufus wurde auf Basis des Amazon Produktkatalogs und mithilfe von Kundenrezensionen und Informationen aus dem Internet geschult. Laut Amazon hat er sozusagen die Eigenschaften der Produkte gelernt, um mehr als eine „normale” Suche bieten zu können. User:innen sollen den KI-Bot auch nach Geschenkideen zum Valentinstag, zum Geburtstag oder nach zur Jahreszeit passenden Produkten fragen können, wie Amazon in seinem Blogbeitrag erklärt. Aber auch komplizierte Fragestellungen für spezifische Anwendungsfälle wie „Ich möchte einen Indoor-Garten anlegen, welche Produkte empfiehlst du mir?”; soll Rufus beantworten können, in dem passende Produkte vorgeschlagen werden.

Rufus Beta: Noch in der Entwicklungsphase

„Die generative KI steckt noch in den Kinderschuhen und wird deshalb nicht immer genau das Richtige tun”, ist auf der Unternehmensseite zu lesen. Daher soll Rufus wie jede andere generative KI stetig lernen- und zwar durch das Feedback der Testgruppe, die die gegebenen Antworten als gut oder schlecht bewerten. Amazon CEO Andy Jassy sagt über Rufus: „Der Assistent werde verändern, wie Amazon-Kunden auf für sie interessante Produkte stoßen.”

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