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Karma Food will mit Currypasten und -saucen heimische Küchen erobern

Karma Food-Gründer Adi mit seiner Mutter Taro. © PULS 4_Gerry Frank
Karma Food-Gründer Adi mit seiner Mutter Taro. © PULS 4_Gerry Frank

Das Unternehmen Karma Food versteht sich als Familienbetrieb. Gründer Adi Raihmann gründete sein erstes Restaurant zusammen mit seiner Frau Simone im Jahr 2014. Seitdem kümmern sich 30 Mitarbeiter:innen in sieben Restaurants in Wien und Klosterneuburg täglich um hungrige Mäuler. Doch dann kam die Corona-Pandemie und Raihmann musste umdenken. Schnell war die Idee der Currypasten und Currysaucen von Karma Food geboren.

Karma food: Iss Gutes und dir widerfährt Gutes

Der in Indien geborene Unternehmer kam mit 13 Jahren nach Wien, einmal in der Woche wurde bei den Raihmanns groß gekocht. Da konnten sich auch die Kinder nicht davor drücken. „Zum Glück“, meint Raihmann rückblickend. Denn es sind genau diese Currypasten und -saucen von seiner Mutter, die er seit Anfang 2021 auch in seinem Onlineshop anbietet. Allein dadurch erzielte Karma Food seit Anfang 2021 rund 100.000 Euro Umsatz.

Mittlerweile wurden drei Currypasten und drei Currysaucen entwickelt. Die Pasten dienen dabei als Gewürzpasten und können mit Tomatenpassata, Kokosmilch oder auch nur Wasser vermischt und serviert werden. Wer weniger Zeit hat, kann auf die fix fertigen Currysaucen zurückgreifen. Man sei bereits im Gespräch mit Billa und Billa Plus, die Produkte auch in Supermärkten anzubieten. Die Currypasten und -saucen sind dabei vegan oder vegetarisch, an einer Bio-Zertifikation arbeite man. Zudem habe man auch noch ein eigenes Mangolassi im Ärmel. Die werden bisher jedoch nur in den Restaurants von Karma Food verkauft.

Indisches Essen für jedermann und jederfrau

Großes Ziel von Raihmann ist es, aus Karma Food eine allseits bekannte Marke zu machen. Abseits seiner Restaurants und Currypasten hat er und seiner Frau auch zwei Kochbücher geschrieben, die beiden bieten auch Kochkurse an. „Meine Vision ist es, dass Herr und Frau Österreicher das Kastl öffnen und neben dem Sugo das Curry steht“, träumt Raihmann. Besonders in einer Zeit, wo vegetarische und vegane Speisen immer mehr in Mode kommen, scheint er damit einen Nerv getroffen zu haben.

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