Finanzierungsrunde

Kickscale: Wiener Vertiebs-Optimierungs-Startup erhält Millionenbetrag

Das Kickscale-Gründungsteam © Kickscale
Das Kickscale-Gründungsteam © Kickscale

Das Wiener Startup Kickscale hat es sich zum Ziel gemacht, den Bereich Vertriebs-Optimierung mit künstlicher Intelligenz zu revolutionieren. Zwei der Gründer, Gerald Zankl und Markus Jenul, waren zuvor im Team des Streaming-Scale-ups Bitmovin. Nun hat ihr gemeinsam mit Fabian Riedlsperger und Herwig Gangl im Jahr 2020 gegründetes Startup eine erste Finanzierungsrunde in Höhe von etwa einer Million Euro aufgestellt, bei der unter anderem die Bitmovin-Founder Stefan Lederer und Christopher Müller beteiligt sind. Das Geld soll Kickscale dazu dienen, die Analyse-Möglichkeiten bei virtuellen Verkaufs- und Kundengesprächen weiter auszubauen.

Kickscale: Wiener Startup will helfen, Marketing und Sales zu perfektionieren

KI-Vertriebscoach analysiert Verkaufsgespräche

Kickscale hat sich auf die Optimierung von Verkaufs- und Kundengesprächen durch Künstliche Intelligenz spezialisiert. Verkaufsgespräche scheitern dem Startup zufolge oft aus mangelndem Verständnis von Kundenbedürfnissen, an schlecht ausgebildeten Verkäufer:innen oder einer falschen Positionierung. Herauszufinden, warum Verkaufsgespräche schlecht laufen, sei meist schwierig und kostenintensiv. Hier setzt Kickscale mit einem KI-gestützten Vertriebscoach an. Dieser soll es ermöglichen, Gespräche automatisiert zu analysieren und kaufentscheidende Kundenaussagen zu extrahieren. Dadurch verspricht die Jungfirma eine Steigerung der Abschlussraten und Effizienz um bis zu 32 Prozent.

Unter den Investoren in der aktuellen Finanzierungsrunde befinden sich neben Stefan Lederer und Christopher Müller auch Michael Kamleitner von Swat.io sowie die österreichischen Business Angels Hermann Futter (Compass Gruppe) und Gernot Singer (Exit von immosuchmaschine). Neben diesen Investoren hat die Jungfirma auch Fördermittel der FFG für ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der TU Graz lukriert.

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Kickscale will Kund:innen-Interaktionen neu definieren

Das frische Kapital will das Startup für die Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz und der Software verwenden. Unter anderem will das Team in aggregierte Analysen und Integrationen in Fremdsysteme sowie in den Vertrieb der Plattform investieren. Unternehmen wie Finway, eCommerceDB, Symvaro, Walls.io und ContractHero nutzen den Vertriebscoach der Jungfirma bereits. “Wir sind davon überzeugt, dass unsere Plattform an der Spitze der Innovation im digitalen Vertrieb steht. Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden wir Verkaufsgespräche und Kund:innen-Interaktionen neu definieren”, so Gerald Zankl, Kickscale CEO & Co-Gründer.

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