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Krise: Rasches Forderungs-Management ist jetzt wettbewerbsentscheidend

Julia Sokic von KSV1870 Dominik Wieser von Arivo Parking Solutions. © Anna Rauchenberger/Arivo
Julia Sokic von KSV1870 Dominik Wieser von Arivo Parking Solutions. © Anna Rauchenberger/Arivo

Die zuletzt sinkende Wirtschaftsentwicklung gepaart mit der massiven Teuerungswelle kann über kurz oder lang dazu führen, dass sich die aktuell gute Zahlungsmoral verschlechtert. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, ist es für große wie kleine Unternehmen höchste Zeit, sich um ein optimales Forderungsmanagement zu kümmern.

Julia Sokic von den KSV1870 SmartServices und einer der neuesten KSV-Kunden, Dominik Wieser von Arivo Parking Solutions, sprechen im Doppel-Interview darüber, wie der Inkasso-Prozess funktioniert.


Webinar-Tipp: Smarte Lösung für das Parken von heute | KSV1870
Walter Michels von der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH und Dominik Wieser von Arivo Parking Solutions zeigen, wie modernes Parken der Gegenwart aussieht.


Laut aktueller KSV1870 Umfrage hat sich die Geschäftslage zuletzt verschlechtert. Dabei spielt auch die Liquidität eine zentrale Rolle. Wie ist es um diese in Österreich bestellt?

Julia Sokic: Wir sehen, dass aktuell bei fast jedem zehnten Unternehmen die liquiden Mittel bereits aufgebraucht sind und es unklar ist, wie es mit diesen Betrieben weitergehen wird. Zusätzlich können 80 Prozent der Unternehmen nicht ausschließen, in den nächsten Jahren in finanzielle Schieflage zu geraten. Hier braucht es rechtzeitig sinnvolle Maßnahmen, um dieses Szenario zu verhindern – und zwar jetzt. 

Wenn wir von Liquiditätssicherung sprechen, kommen wir automatisch zum Forderungsmanagement. Welche Maßnahmen können hier entscheidend sein?

JS: Am Ende des Tages geht es um Geschwindigkeit, Genauigkeit und um Prozesse, die digital arbeiten, damit der Aufwand im Tagesgeschäft möglichst gering bleibt. Bedeutet, dass der gesamte „Invoice-to-Cash-Prozess“, also der Weg von der Rechnungslegung bis zur Erledigung der Mahnung, zügig und transparent erfolgen muss.

Offenbar tun sich zahlreiche Unternehmen damit etwas schwer. Wo kann man hier ansetzen?

JS: Wir haben mit KSV1870 SmartServices ein Tool entwickelt, das den gesamten Prozess digital abwickelt. Einmal in die jeweilige IT-Landschaft integriert, soll das System quasi selbst arbeiten – unter den Argusaugen des KSV1870. Von der Rechnungslegung über die Mahnung bis hin zur Verbuchung des Zahlungseinganges übernehmen wir den gesamten „Invoice-to-Cash-Prozess“ und liefern damit einen raschen Mehrwert. So werden administrative Prozesse im jeweiligen Betrieb vereinfacht und das Unternehmen kann sich auf deren Kerngeschäft konzentrieren. Natürlich hat aber unser Geschäftspartner die Möglichkeit, jederzeit in den Prozess einzugreifen. Zuletzt haben wir mit der Arivo Parking Solutions GmbH einen Partner gewonnen, der im Bereich von „Smart Parking“ auf KSV1870 SmartServices zurückgreift.

Und wie funktioniert das in der Praxis?

Dominik Wieser: Smart Parking‘ bedeutet für Arivo, dass sämtliche Prozesse und Vorgänge rund um das Thema Parken digitalisiert und voll automatisiert sind. Dabei fährt der Nutzer in den schrankenlosen Parkplatz ein, sein Kennzeichen wird automatisch erfasst und bezahlt wird etwa bei der Ausfahrtssäule oder über Arivo Pay. Um für den Fall, dass Autofahrer aufgrund fehlender Tickets oder Schrankenanlagen „vergessen“, die Parkgebühr zu bezahlen, waren wir auf der Suche nach einem profunden Partner in Sachen Forderungsmanagement – und sind beim KSV1870 fündig geworden. 

Wie sieht die Unterstützung seitens des KSV1870 hier aus?

DW: Grundsätzlich kann es nicht sein, dass schrankenloses Parken zum kostenlosen Parken verkommt. Bedeutet: Wenn ein Nutzer ohne zu bezahlen den Parkplatz verlässt, werden dessen Kennzeichendaten automatisch an den KSV1870 übermittelt. In weiterer Folge kümmert sich der KSV1870 um die Halterdatenabfrage und nimmt mit dem Fahrzeughalter Kontakt auf, um die offene Forderung einbringlich zu machen. Denn am Ende des Tages geht es auch für uns um die Wahrung der eigenen Liquidität.

Neben dem Wegfall von Schrankenanlagen bedeutet dieses Prozedere auch eine erhebliche Zeitersparnis – für den Autofahrer vor Ort, für Sie in der Administration?

DW: So ist es. Einerseits gehört teure Hardware wie etwa Schrankenanlagen und deren Wartung der Vergangenheit an. Gleichzeitig sorgen wir für eine Zeitersparnis bei den Autofahrern. Und für uns bedeutet die Zusammenarbeit mit dem KSV1870, dass wir uns um das Thema der Forderungsbetreibung nicht mehr kümmern müssen, sondern können uns in dieser Zeit auf die nächsten innovativen Smart-Parking-Projekte konzentrieren. Dank KSV1870 SmartServices bleiben wir aber 24/7 up-to-date und können via Dashboard jeden einzelnen Datensatz einsehen, was uns wiederum umfassende Analysemöglichkeiten bietet.


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