Finanzwissen

Erste Group ist Gründungsmitglied von UN-Initiative für finanzielle Gesundheit

Bernd Spalt, CEO Erste Group © Erste Group
Bernd Spalt, CEO Erste Group © Erste Group

Die Erste Group ist Gründungsmitglied einer neuen UN-Initiative, die sich der Förderung der finanziellen Gesundheit der Kund:innen verschrieben hat. Damit verbunden sind die finanzielle Eingliederung aller Menschen und die Gestaltung eines Bankensektors, der sie entsprechend unterstützt. Weltweit nehmen 28 Banken an der Initiative teil und unterzeichneten das „Responsible Banking’s Commitment to Financial Health and Inclusion“. Die Erste Group ist als einziges Finanzinstitut mit Sitz in Österreich und Zentral- und Osteuropa dabei.

„Recht auf finanzielle Gesundheit“

„Jeder hat ein Recht auf finanzielle Gesundheit. Daher stellen wir den Menschen noch stärker in den Mittelpunkt unserer Tätigkeiten. Dass wir jetzt Gründungsmitglied dieser wichtigen UN-Initiative sind, ist ein konsequenter nächster Schritt auf Basis unseres 200 Jahre alten Gründungszwecks in unserer Region“, sagt Bernd Spalt, CEO der Erste Group. Die Bankengruppe verpflichtet sich dazu, den Gedanken der finanziellen Gesundheit noch stärker in ihrem Kund:innengeschäft zu verankern. Dafür peilt sie entsprechende Investitionen in Personal und Technologie an.

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Weltweit haben rund 1,7 Milliarden Erwachsene laut der Erste Group kein Bankkonto. Das bedeutet, dass sie nicht in der Lage sind, Geld anzulegen. Damit haben sie auch keinen Zugang zu Krediten oder anderen Bankdienstleistungen. Für die CEE-Region schätzt die Erste, dass rund 14 Millionen Menschen von Armut bedroht sind. Vor allem in der Corona-Pandemie drohen Ungleichheiten durch Armut noch stärker zu werden. Deswegen wollen die unterzeichnenden Banken innerhalb von 18 Monaten konkrete Ziele setzen, die finanzielle Gesundheit unterstützen sollen.

Erste startet ab nächstem Jahr neue Initiativen

In all ihren Märkten verfügt die Erste Group bereits über Angebote in den Bereichen Social Banking, Finanzbildung und Integration. Schon im kommenden Jahr will die Bankengruppe neue Maßnahmen setzen. Dabei baut sie auf ein solides Fundament auf. Die Initiativen der Erste Group zur Vermittlung von Finanzwissen haben nach eigenen Angaben bereits mehrere 100.000 Menschen in Österreich und CEE erreicht. Alle Initiativen zur finanziellen Allgemeinbildung sollen kostenlos sein mit Unterstützung von externen Expert:innen entstehen, um ihre Unabhängigkeit und Qualität zu gewährleisten.

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Projekte zur finanziellen Eingliederung, wie die Zweite Sparkasse in Österreich, sollen Kund:innen zusätzliche Unterstützung bei der dauerhaften Wiedereingliederung in eine geordnete wirtschaftliche Situation bieten. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 habe die Zweite Sparkasse rund 15.000 Menschen in Österreich bei der Überwindung von finanziellen Schwierigkeiten geholfen. Darüber hinaus biete das Erste Social Banking individuelle und erschwingliche Finanzlösungen an, die mit diversen Schulungen und Mentoring begleitet werden, um Menschen zu befähigen, Wohlstand zu schaffen.

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