2 Minuten 2 Millionen

winePad: „Digitaler Sommelier“ soll Weinkarte revolutionieren

Caroline Muck und Arno Hofer von winePad © Puls 4 / Gerry Frank
Caroline Muck und Arno Hofer von winePad © Puls 4 / Gerry Frank

Mit einem „Digitalen Sommelier“ will das Tiroler Startup winePad Betriebe, die Wein vertreiben, von sich überzeugen. Mit einer Online-Weinbibliothek will das Jungunternehmen in der Gastronomie und auch im direkten Vertrieb schnell und unkompliziert alle wichtigen Informationen zu Weinen bieten. Seit dem Jahr 2010 arbeitet der Gründer Arno Hofer an der Anwendung. Mit seiner Assistentin Caroline Muck ist er am Dienstag Abend in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen beim Pitch zu sehen.

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winePad-Datenbank bietet mehr als 60.000 Jahrgänge

„Unser Ziel ist es, die Weinkarte zu revolutionieren. Die winePad-Datenbank enthält mehr als 60.000 Jahrgänge. Wir helfen User:innen dabei, Weine schnell und einfach zu finden, und bieten darüber hinaus auch spannende Informationen zu Herkunft, Rebsorte, Auszeichnungen, Speisenempfehlungen, Weingüter und vieles mehr. Mittlerweile nutzen Gastronomie-Betriebe in acht Ländern bereits unsere App“, so Arno Hofer, Gründer von winePad.

winePad bietet jeweils eine Anwendung für Winzer:innen, für Weinhändler:innen und für Gastronomiebetriebe. Die App lässt sich wie eine eigenständige Website online stellen oder in einer bestehenden Seite integrieren. Dadurch sollen Betriebe die Möglichkeit haben, ihren Kund:innen einen effektiven digitalen Service zu bieten. Auf Knopfdruck lassen sich auch Druckwerke generieren, beispielsweise einzelne Weinblätter oder gleich ein kompletter Produktfolder.

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Weine „perfekt präsentieren und verwalten“

Im Restaurant können Kund:innen dank winePad einfach einen QR-Code mit der App scannen und so einen Überblick über die Jahrgänge erhalten. Außerdem sollen die Gastro-Betriebe so auch eine eigene Weinkarte erstellen können. Auch für Online-Weinbestellungen soll sich die Anwendung eignen. Das Startup bietet Kundenunternehmen zwei verschiedene Nutzungsmodelle, eines für 48 Euro pro Monat und ein Premium-Paket für 75 Euro pro Monat.

Laut Hofer aktualisiert das Team der Jungfirma die Datenbank laufend um neue Jahrgänge. „Wir bündeln gastronomisches Know-how und spezifisches Fachwissen mit digitaler Innovation. Mit unserer interaktiven App werden Weine, aber auch Getränke und Speisen perfekt präsentiert und verwaltet“, heißt es von winePad. Nun sucht das Jungunternehmen nach Investor:innen sowie Partnern mit Kompetenz.

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