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Einfach näher dran: Wie die RMA User-Generated Content in der lokalen Berichterstattung nutzt

Einfach näher dran: Wie die RMA User-Generated Content in der lokalen Berichterstattung nutzt
#einfachnäherdran © RMA

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In Zeiten, in denen Internet und Social Media nicht mehr wegzudenken sind, ist einseitige Kommunikation eine Einbahnstraße. Nutzer sind es gewohnt, selbst Beiträge zu posten und ihre Meinung zu teilen. Sie haben gelernt, dass sich die Online-Welt nicht im bloßen Konsum von Inhalten erschöpft, und produzieren in Form von Blog-Einträgen, Kommentaren und Postings selbst Content: sogenannten User-Generated Content (UGC). Unternehmen können diese Inhalte auf unterschiedliche Weise nutzen. Die Regionalmedien Austria setzen online auf meinbezirk.at sowie in den einzelnen Zeitungen der Marken Bezirksblätter, bz-Wiener Bezirkszeitung, WOCHE und BezirksRundschau auf UGC, um als Anlaufstelle für Neuigkeiten und Veranstaltungen aus der unmittelbaren Umgebung der Leser und Nutzer zu dienen und gleichzeitig eine engagierte Community aufzubauen.

Die Leserreporter der Regionalmedien Austria haben einen Namen: Regionauten. Regionauten sind viel mehr als bloße Leserreporter, denn sie posten nicht nur spannende Geschichten und Bilder aus den Bezirken, sondern sind untereinander vernetzt, tauschen sich aus und treffen sich auch im „echten Leben“ abseits des Bildschirms oder der Zeitung. Vereine im Bezirk können als Regionaut etwa selbst über ihre Aktivitäten und Erfolge berichten und erreichen so eine Öffentlichkeit. Die Regionalmedien Austria gewinnen dadurch zusätzlich zur regulären Berichterstattung hyperlokalen Content. Nischeninhalte werden so vor den Vorhang geholt und ergänzen das Bild des lokalen Mikrokosmos.

Regionauten sind #einfachnäherdran

Heute online, morgen in der Zeitung: Regionauten können sich kostenlos auf meinbezirk.at registrieren und ihre Inhalte – seien es Bilder, Textbeiträge oder Bilderserien – veröffentlichen. Die Redaktion wählt besonders lesenswerte Beiträge oder sehenswerte Fotos aus, die dann in den wöchentlich erscheinenden Printausgaben abgedruckt werden. Um User-Generated Content sofort erkennbar zu machen, gibt es ein eigenes Logo für Regionauten-Beiträge. „Auf diese Weise wird die lokale Berichterstattung unserer Redakteurinnen und Redakteure durch hyperlokalen Content unserer Regionauten ergänzt, die sich darüber hinaus in den vergangenen Jahren zu einer starken Community entwickelt haben”, sagt RMA-Vorstand Georg Doppelhofer zu dem RMA-Erfolgsmodell des UGC.

„Regionauten-Beitrag auf meinbezirk.at und in der Zeitung“ © RMA

In Österreich können die Regionalmedien Austria als Vorreiter angesehen werden, was die Beschäftigung mit nutzergenerierten Inhalten betrifft. „User-Generated Content ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Redaktionsstrategie für Print und Digital. Bereits seit 2011 vernetzen wir User auf unserem Online-Portal meinbezirk.at und bieten ihnen die Möglichkeit, als Regionauten direkt aus der Region zu berichten”, sagt Doppelhofer zu dem Konzept, auf das die RMA auch künftig setzen wird. Denn durch die Interaktion zwischen der Redaktion und den Nutzern entsteht ein weiterer Vorteil: eine hohe Leser-Blatt-Bindung.

 

www.regionalmedien.at

www.meinbezirk.at

www.meinbezirk.at/einfachnäherdran

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