#glaubandich CHALLENGE: Senseven ist Startup des Jahres 2026!
Die #glaubandich CHALLENGE 2026 kam am Montag zu ihrem krönenden Abschluss. Wir dürfen dem „Startup des Jahres 2026“ herzlich gratulieren: Senseven aus Wien! Das Jungunternehmen, das ein intelligentes und mobiles Inspektionssystem zur Lecksuche in Ventilen entwickelt hat, konnte beim finalen Pitch am Erste Campus in Wien den Gesamtsieg davontragen. Senseven repräsentierte dabei die Kategorie „Industry & Green Mobility“. Wie in den Vorjahren führte wieder die Moderatorin Fanny Stampf durch den Abend.
Im Wettbewerb konnte das Sieger-Startup die anderen Finalist:innen Bevi Bag, billboard.games, Crashwise, Dishtracker, Faenix Elixir, FlexDrill, GREENJET, Ohana und SVAN durchsetzen. Für den Sieg erhält Senseven ein Preisgeld von 10.000 Euro von der Erste Bank und Sparkasse, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro, ein Coaching vom Impact Hub, eine Wildcard für den EY Scale-up Award, zwei Tickets für die SKInnovation 2027, einen Beratungsgutschein von EY sowie eine Beratung durch Dharma Funding Solutions.
#glaubandich CHALLENGE gibt Innovationen Sichtbarkeit
Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank und Sparkasse, eröffnete den Abend mit ihrer Begrüßung und betonte dabei die Rolle, die die #glaubandich CHALLENGE in Österreichs Startup-Landschaft einnimmt. „Unser Team arbeitet jedes Jahr mit vollem Herzblut an der Organisation des Wettbewerbs. Der Slogan `Glaub an dich´ ist für uns von großer Bedeutung. In Österreich gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die innovative Lösungen erfordern. Das Ziel der Challenge ist es, solchen Lösungen Sichtbarkeit zu geben. Das ist eure Bühne, also nutzt diese Chance!“
Senseven bietet „digitales Stethoskop“ für Ventile
Die Lösung des Sieger-Startups Senseven funktioniert wie ein „digitales Stethoskop“, sagte Anna Maria Grausgruber, CGO und Co-Founderin, beim Pitch im Finale. Die Jungfirma verbindet einen Schallemissionssensor mit einem Smartphone. Die Sensorsignale kann die Anwendung sofort an Ort und Stelle auswerten. Wenn die Sensoren ein Leck entdecken, schätzen KI-Modelle die Größe des Schadens für die Quantifizierung.
„In Einrichtungen wie Chemieanlagen erfüllen zehntausende Ventile wichtige Funktionen, doch zu jedem Zeitpunkt sind etwa zehn Prozent von ihnen undicht. Das hat negative Auswirkungen auf Sicherheit, Kosten und CO2-Emissionen. Unser mobiles und digitales Inspektionssystem kann Lecks früh entdecken und so diese negativen Effekte stark reduzieren“, so Grausgruber.
Wie jedes Jahr haben die Startups beim Finale vor einer prominent besetzten Jury aus Expert:innen für die Startup-Szene gepitcht. In der Jury saßen:
- Clemens Schmidgruber, Bundesvorstands-Mitglied der Jungen Wirtschaft
- Heinrich Prokop, CEO Clever Clover
- Tanja Spennlingwimmer, Austria Wirtschaftsservice (aws)
- Nina Wöss, Fund F
- Florian Haas, Head of Startup, Head of Brand & Growth, EY Österreich
SVAN ist „Female Startup“ des Jahres
Senseven war am Montag nicht das einzige Startup, das einen Preis gewonnen hat. Verliehen wurde erneut der Sonderpreis zum „Female Startup“, gesponsert von Fund F by Female Founders. Nina Wöss von Fund F vergab den Preis an SVAN. Das Spin-off der MedUni Wien hat einen intelligenten Auto-Stop-Bohrer entwickelt, der Gewebe in Echtzeit erkennt und präzise am Zielpunkt stoppt. Das soll in der Chirurgie Komplikationen verringern und Leben retten.
Die #glaubandich CHALLENGE 2026 von Erste Bank und Sparkasse und Trending Topics wurde von den Partnern REWE, Magenta und Gründerservice der Wirtschaftskammer sowie von Angels United, aws Gründungsfonds, Calm/Storm Ventures, Fund F, Hans(wo)men Group, Loonshot Ventures, New Renaissance Ventures, Noctua Science Ventures, OÖ Hightechfonds, PUSH VC, Speedinvest, StartInvest, Square One Foods, TAUROS Capital, tecnet equity, SKInnovation, accent, INiTS, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, go-international, EY, wîse up, Impact Hub, Skinnovation, Dharma Funding Solutions, Science Park Graz, Startup Salzburg, Startup.Tirol, tech2b, Wirtschaftsagentur Burgenland, dem Business Incubation Centre der European Space Agency (esa), Marc, Smartworks Innovation, WSA, Roi Ventures und Gateway Ventures unterstützt.
Die Bilder des Abends (Alle © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler)






























