#glaubandich CHALLENGE: Das sind die „Female Startups“ im Finale
Am Montag, dem 13. April, findet im Erste Campus in Wien das Finale der #glaubandich CHALLENGE 2026 statt. Bereits zum achten Mal veranstalten Erste Bank und Sparkasse und Trending Topics das Großevent. Zehn Startups, die bereits bei den City-Pitches reüssieren konnten, treten hier auf die große Bühne. Ein Fokus liegt auch in diesem Jahr wieder auf dem Thema Female Founders.
Auch im Jahr 2026 sind weibliche Gründerinnen in Österreich und in ganz Europa unterrepräsentiert. Umso erfreulicher ist es, dass Female Startups, also jene, bei denen mindestens eine Gründerin zum Team gehört, im Finale der diesjährigen #glaubandich CHALLENGE stark vertreten sind. Vier der zehn Jungfirmen, die um den Titel „Startup des Jahres“ wetteifern, haben jeweils zumindest eine Frau im Gründungsteam.
Das sind die „Female Startups“ bei der #glaubandich CHALLENGE
Crashwise
Das Wiener Startup Crashwise, das sich auf die Dokumentation von Unfallschäden konzentriert, hat mit Doris Zuba-Stark eine weibliche Mitgründerin und CFO. Sie hat im März in Wien beim City-Pitch Crashwise präsentiert und damit den Sieg in der Kategorie FinTech und InsurTech den Sieg gesichert.
Faenix Elixir
Die Wiener Jungfirma Faenix Elixir geht das Thema Longevity mit einem Getränk auf Basis von Marillenkernen an. Veronika Möller ist Mitgründerin und CEO des Startups. Mit ihrem Pitch in Wien im März in der Kategorie Food & Beverages, Cosmetics & Bodycare hat sie Faenix Elixier einen Platz im Finale verschafft.
Senseven
Das Wiener Startup Senseven hat ein intelligentes und mobiles Inspektionssystem zur Lecksuche in Ventilen entwickelt. Zur dreiköpfigen Geschäftsführung von Senseven gehört auch Mitgründerin und CGO Anna Grausgruber. Sie war es auch, die im März den City-Pitch in Vorarlberg in der Kategorie Industry & Green Mobility absolviert und damit den Sieg errungen hat.
SVAN
Der Name SVAN steht für „Smart Versatile Auto-stop Navigation drill platform“. Es handelt sich hierbei um ein Spin-off der MedUni Wien, das eine intelligente Auto-Stop-Bohrerplattform für Chirurgie entwickelt hat. Das vierköpfige Gründungsteam von SVAN ist mit CEO Gunpreet Coudert Oberoi und Eva Schwindt zur Hälfte weiblich besetzt. Oberoi hat beim City-Pitch in Klagenfurt in der Kategorie MedTech & BioTech den gewinnenden Pitch geliefert.
Ebenfalls pitchen beim Finale:
Female Startups haben Chance auf Sonderpreis
Die genannten Startups können am 13. April beim Finale der #glaubandich CHALLENGE 2026 nicht nur den Gesamtsieg erringen. Denn wie jedes Jahr wird Fund F, einer der Investoren des Events, wieder den Female Startup Sonderpreis vergeben. Bei Fund F handelt es sich um einen Venture-Capital-Fonds, der gezielt in Unternehmen investiert, bei denen mindestens eine Gründerin zum Team gehört.
Mit dem Sonderpreis will Fund F dem Top-Startup mit weiblichen Co-Foundern zusätzliche Möglichkeiten und Einblicke bieten, um sich am Markt durchsetzen zu können. Fund F wird einen ganzen Tag mit den Gründer:innen verbringen und ihnen darüber hinaus langfristig Zugang zum Netzwerk von Female Founders und Fund F geben.
Für alle, die beim großen Finale dabei sein wollen, hier geht es zur Anmeldung.

