Arbeitsmaschinen

AIT präsentiert sechs Robotik-Beiträge auf der ICRA 2026 in Wien

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Das AIT Austrian Institute of Technology zeigt gemeinsam mit der TU Wien und der Tufts University sechs wissenschaftliche Arbeiten auf der ICRA 2026, die vom 1. bis 5. Juni in Wien stattfindet. Die Beiträge adressieren zentrale Herausforderungen für autonome Arbeitsmaschinen – von robuster 3D-Wahrnehmung mit LiDAR über sichere Bewegungsplanung bis hin zu verifizierbarer Sicherheit und Entscheidungslogik.

Bedarf nach autonomen Arbeitsmaschinen steigt

Die IEEE International Conference on Robotics and Automation zählt zu den weltweit wichtigsten Konferenzen für Robotik und Automatisierung und bringt internationale Forschung, Industrie und Innovation zusammen.

Der Bedarf nach autonomen Arbeitsmaschinen steigt: In Produktion, auf Baustellen, im Wald und in der Logistik sind viele Tätigkeiten schwer, monoton oder gefährlich. Gleichzeitig verschärft sich der Mangel an qualifiziertem Personal, während die Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit wachsen.

Durchgängige Robotik-Architektur erforderlich

Autonome Maschinen können hier gezielt entlasten – sie unterstützen Bediener, steigern die Präzision wiederkehrender Abläufe, reduzieren Stillstände und ermöglichen einen sicheren Betrieb auch unter anspruchsvollen Outdoor-Bedingungen.

Autonomie entsteht nicht durch einzelne smarte Komponenten, sondern erfordert eine durchgängige Robotik-Architektur, die den gesamten Prozess abdeckt: von Wahrnehmung mit geeigneter Sensorik über Bewegungsplanung und -regelung bis hin zu verifizierbarer Sicherheit und Entscheidungslogik.

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AIT bietet praxistaugliche Lösungen

Die sechs Forschungsbeiträge behandeln robuste 3D-Wahrnehmung von Objekten, präzises Platzieren schwerer Bauteile mittels Kran, Sicherheit im Feld bei autonomer Holzverladung durch einen Kran, flexibles Lernen robotischer Systeme bei gleichbleibender Sicherheit, effizienteres Lernen aus wiederkehrenden Abläufen sowie zuverlässige Autonomie auch bei langen Aufgabenketten. Erst wenn diese Kette auch unter wechselnden Umweltbedingungen zuverlässig zusammenspielt, wird Automatisierung im realen Einsatz praxistauglich.

Mit den ICRA-Beiträgen unterstreicht das AIT seine Rolle in der Automatisierung von Arbeitsmaschinen. Dabei liegt der Fokus auf praxistauglichen Lösungen für Bauwirtschaft, Logistik sowie Forst- und Landwirtschaft. Im Zentrum stehen Technologien, die sich in realen Umgebungen bewähren: robust gegenüber Störungen, sicher im Betrieb und effizient in der Ausführung. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung der autonomen Maschinen im AIT Large-Scale Robotics Lab ein.

Ergänzend zur Präsentation auf der ICRA macht das AIT Robotikforschung erstmals auch einem breiten Publikum zugänglich, und zwar beim Festival der Roboter am 30. und 31. Mai am Karlsplatz in Wien. Dort zeigt das AIT autonome Arbeitsmaschinen live und gibt Einblicke in weitere Entwicklungen und Anwendungsfelder autonomer Maschinen.

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