#glaubandich CHALLENGE: Meldet euch jetzt zum großen Finale am 13. April an! Das sind die 10 Finalist:innen
Am Montag, dem 13. April, kommt die #glaubandich CHALLENGE 2026 zu ihrem krönenden Abschluss, denn dann findet das Finale von Österreichs größtem Startup-Wettbewerb am Erste Campus in Wien statt. Bereits zum achten Mal veranstalten Erste Bank und Sparkasse und Trending Topics das Großevent.
In allen neun Bundesländern fanden zuvor City-Pitches in unterschiedlichen Kategorien statt. In insgesamt zehn Pitch-Bewerben hat sich jeweils ein Startup als das beste seiner Kategorie bewiesen. Nun pitchen sie im Finale noch einmal, um sich Gesamtsieg sowie den Titel „Startup des Jahres 2026“ zu sichern. Außerdem geht es im Finale um ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro, ein Coaching vom Impact Hub sowie um eine Wildcard für den EY Scale-up Award.
Wer live dabei sein möchte, kann sich hier noch einen der letzten Plätze sichern. Alle näheren Informationen haben wir euch unten zusammengefasst. Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO Erste Bank, wird die Gäste mit ihren Eröffnungsworten am Erste Campus begrüßen. Wie in den Vorjahren wird Fanny Stapf (ORF) wieder als Moderatorin durch den Abend führen. Das Event startet um 18 Uhr am Erste Campus.
Das sind die zehn Finalist:innen
Diese Startups haben in den zehn City-Pitches den Sieg davongetragen:
Bevi Bag: Smart Fashion, Sports & Lifestyle
Bevi Bag aus Graz bietet einen Crossbody-Bag mit einem integriertem Trinksystem an. Dieser ist laut dem Startup der perfekte Begleiter auf Reisen, Events und Festivals.
billboard.games: Kultur, Media und Entertainment
„Wir machen Marken spielbar“, lautet das Motto von billboard.games. Die Wiener Jungfirma hilft Marken dabei, Werbung durch Gamification-Elemente effektiver zu machen. Dieses Ziel erreicht das Startup, indem es Screens zu interaktiven Spielekonsolen macht, die Leads generieren, Aufmerksamkeit binden und messbare Ergebnisse liefern sollen.
Crashwise: FinTech und InsurTech
Das Wiener Startup Crashwise konzentriert sich auf die Dokumentation von Unfallschäden. Die Jungfirma stellt eine Plattform für digitales Schadenmanagement bereit, die Nachhaltigkeit fördert und Transparenz schaffen soll.
Dishtracker: AI & SaaS (Web- & App Solutions)
Dishtracker aus Wien erkennt durch KI Speisen und Getränke. Ziel dahinter ist nicht weniger, als die Warteschlange in der Gastronomie abzuschaffen. Die Software soll die Kassenwartezeit der Kund:innen um durchschnittlich 80 Prozent reduzieren, indem sie Gerichte und Produkte automatisch erkennt und ins Kassensystem bucht.
Faenix Elixir: Food & Beverages, Cosmetics & Bodycare
Die Wiener Jungfirma Faenix Elixir geht das Thema Longevity mit einem Getränk auf Basis von Marillenkernen an. Das Getränk beinhaltet eine natürliche Omega-9-Fettsäure. Dadurch soll Vitamin D und K tatsächlich in den Körper gelangen, anstatt ihn nur zu durchlaufen. Der Produkt-Launch von Faenix Elixir steht in wenigen Wochen an.
FlexDrill: Energy & Climate Protection
„Bohren, wo noch keine Bohranlage zuvor gebohrt hat“, lautet die Prämisse von FlexDrill aus Wien. Das Startp will Bohrprojekte für Geothermie ermöglichen, die früher nicht möglich waren. Die Jungfirma bietet ein neues Bohrsystem, das selbst in kleinen Räumen die Installation Geothermie-Heizsysteme ermöglicht.
GREENJET: Sustainability, BIO und Agricultural Innovations
Das Startup GREENJET aus Wien setzt auf nachhaltiges Duschen ohne Komfortverlust und hat eine patentierte Wasserspardüse entwickelt, die den Verbrauch um mehr als die Hälfte reduzieren soll – ohne den Wasserdruck zu verringern.
Ohana: Social Business, Learning & Knowledge
Ohana aus Oberösterreich bietet eine smarte App für digitalen Kinderschutz. Sie hilft Eltern, ihre Kinder online zu schützen und unterstützt Kinder dabei, sicher und selbstbewusst in der digitalen Welt aufzuwachsen.
Senseven: Industry & Green Mobility
Das Wiener Startup Senseven hat ein intelligentes und mobiles Inspektionssystem zur Lecksuche in Ventilen entwickelt. Das Jungunternehmen verbindet einen Schallemissionssensor mit einem Smartphone. Die Sensorsignale kann die Anwendung sofort an Ort und Stelle auswerten. Wenn die Sensoren ein Leck entdecken, schätzen KI-Modelle die Größe des Schadens für die Quantifizierung.
SVAN: MedTech & BioTech
Der Name SVAN steht für „Smart Versatile Auto-stop Navigation drill platform“. Es handelt sich hierbei um ein Spin-off der MedUni Wien, das eine intelligente Auto-Stop-Bohrerplattform entwickelt hat. Diese erkennt Gewebe in Echtzeit und stoppt präzise am Zielpunkt. Das soll in der Chirurgie Komplikationen verringern und Leben retten.
Das ist die Jury im #glaubandich CHALLENGE-Finale
Die Jury beim Finale besteht aus:
- Clemens Schmidgruber, Bundesvorstands-Mitglied der Jungen Wirtschaft
- Heinrich Prokop, CEO Clever Clover
- Tanja Spennlingwimmer, Austria Wirtschaftsservice (aws)
- Nina Wöss, Fund F
Noch gibt es die Möglichkeit, live vor Ort dabei zu sein, um das liebste Startup anzufeuern! Ab 18:00 Uhr startet das große Finale auf der Main Stage in der Grand Hall im ERSTE Campus in Wien. Abgerundet wird die #glaubandich CHALLENGE anschließend mit: Networking, Fingerfood und Party.
Für alle, die dabei sein wollen, hier geht es zur Anmeldung.
Die #glaubandich CHALLENGE 2026 von Erste Bank und Sparkasse und Trending Topics wird von den Partnern REWE, Magenta und Gründerservice der Wirtschaftskammer sowie von Angels United, aws Gründungsfonds, Calm/Storm Ventures, Fund F, Hans(wo)men Group, Loonshot Ventures, New Renaissance Ventures, Noctua Science Ventures, OÖ Hightechfonds, PUSH VC, Speedinvest, StartInvest, Square One Foods, TAUROS Capital, tecnet equity, SKInnovation, accent, INiTS, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, go-international, EY, wîse up, Impact Hub, Skinnovation, Dharma Funding Solutions, Science Park Graz, Startup Salzburg, Startup.Tirol, tech2b, Wirtschaftsagentur Burgenland, dem Business Incubation Centre der European Space Agency (esa), Marc, Smartworks Innovation, WSA, Roi Ventures und Gateway Ventures unterstützt.

