Lactis Vital: Das burgenländische Pflege-Startup mit der geheimen Wunder-Formel
Frische Molke statt Pulver, eine emotionale Gründungsgeschichte und eine Rezeptur, die streng geheim ist: Mit Lactis Vital betritt ein außergewöhnliches Pflege-Projekt die TV-Bühne von „2 Minuten 2 Millionen“. Das Startup aus Bad Tatzmannsdorf im Burgenland präsentiert eine natürliche Haut- und Intimpflege, die auf einem innovativen Verfahren zur Haltbarmachung von Frischmolke basiert
Die Idee hinter Lactis Vital entspringt einer persönlichen Leidensgeschichte: In der Show berichtet die Gründerin emotional von ihren eigenen Hautproblemen und starker Akne. Vertreten wird das innovative Projekt vor den Kameras zudem von Sophie Hofmann. Die Lösung für die Hautprobleme fand man in der Kraft der Molke. Durch ein spezielles Verfahren sollen wertvolle Inhaltsstoffe wie Milchsäuren, Proteine und Mineralstoffe der Frischmolke erhalten bleiben. Das Ergebnis ist ein Produkt, dessen Wirkung im Pitch als „fast wie ein Wunder“ beschrieben wird.
Von Akne bis zum Sommerekzem bei Tieren
Das Anwendungsspektrum von Lactis Vital ist dabei breit gefächert. Neben der klassischen Hautpflege und der Anwendung im Bereich der Intimgesundheit, soll die Molke-Innovation sogar in der Tiermedizin Abhilfe schaffen. So kann das natürliche Produkt laut Angaben auch bei Tieren eingesetzt werden, die an hartnäckigen Sommerekzemen leiden.
Das Problem: Keine Firma, keine Umsätze und ein großes Geheimnis
Trotz der vielversprechenden Wirkung stehen die Investor:innen im Studio vor einer massiven unternehmerischen Herausforderung. Wie Vorabinformationen zeigen, hakt es bei Lactis Vital an den klassischen Business-Kennzahlen: Es gibt zu diesem Zeitpunkt weder Umsätze noch eine offiziell gegründete Firma.
Hinzu kommt ein entscheidender Haken, der die Risikobereitschaft der Investoren-Jury auf eine harte Probe stellt: Die genaue Zusammensetzung und das Verfahren zur Haltbarmachung der Frischmolke sind ein strikt gehütetes Geheimnis. Die sogenannte „Wunder-Formel“ kennt ausschließlich der Erfinder der Rezeptur selbst.
