„Die europäische Autoindustrie strauchelt, weil China keine Verbrenner mehr kauft“
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Nach 5 Jahren Stillstand soll es jetzt endlich kommen: Österreich bekommt ein neues Klimagesetz. Dabei sind die Details aber noch ziemlich unklar, und sowohl Stimmen aus der Wirtschaft als auch von Klimaschützern sind kritisch. Was kann das geplante gesetz also, und was nicht?
Darüber sprechen wir heute im Podcast mit Katharina Rogenhofer vom Kontext Institut für Klimafragen:
- Hitzesommer: knapp 400 Hitzetote im Juni und eine Milliarde Euro Dürreschaden als Auslöser für die Einigung
- Gesetzesinhalt: Klimaneutralität 2040, Klimafahrplan bis 2027 und offene Fragen zu Verbindlichkeit, Sektorzielen und Sanktionen
- Klimafreaks: warum die Industriellenvereinigung gegen ein Gesetz auftritt, das sie gar nicht betrifft
- Verkehr: Zukunft von Diesel und Benziner und warum minus 90 oder minus 100 Prozent kaum einen Unterschied machen
- Standortchance: grüner Stahl, Lehren aus VW und Northvolt und der Blick auf China
- Geldquellen: ETS-Einnahmen, 5,7 Milliarden an klimaschädlichen Subventionen, Dieselprivileg und Pendlerpauschale
- CO2-Speicherung: CCS als letzte Reserve statt Ausrede, dazu die Kritik der Grünen am Entwurf

