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TU Wien Robotics Club: Studierende bauen an Europas DeepTech-Zukunft

Das TUWRC-Team. © TU Wien Robotics Club
Das TUWRC-Team. © TU Wien Robotics Club

Im Jänner 2026 ging der TU Wien Robotics Club an den Start, initiiert von den Tutoren Niklas Hammouda und Arthur Handler mit einer klaren Mission: „Build a student club for DeepTech“. TU-Studierenden sollen sich vernetzen und ein Sprungbrett für Gründungen in der Robotik erhalten. Innerhalb von nur zwei Monaten wuchs die Community auf über 250 Mitglieder, rund 60 Studierende aus sechs Fachrichtungen arbeiten aktiv an Robotics-Projekten. Unterstützt wird der Club von Noctua Science Ventures, der Hans(wo)men Group, der Spinoff Factory, Andreas Klinger und dem Rektorat der TU Wien.

Hands-on-Robotics trifft auf Entrepreneurship

Der Robotics Club orientiert sich stark an den Vorbildern ETH Robotic Club aus Zürich und RoboTUM aus München. „Prinzipiell hat jeder mit einem Robotic-Bezug über ein technisches Studium, die Möglichkeit, der Community beizutreten. Es gibt auch ein paar „Non-Tech“-Studierende, die bei uns viel im Bereich Partnerships, Events und Marketing machen“, so Co-Founder Niklas Hammouda.

Innerhalb der Community wird zwischen aktiven und passiven Mitgliedern unterschieden. Passive Mitglieder vernetzen sich, nehmen an Events teil oder profitieren von Partner-Startups. Aktive Mitglieder gestalten Projekte direkt mit. In der Brainstorm-Phase kann jeder Ideen einbringen. Sobald ein Projektteam steht, erfolgt eine Selektion: Von den 250 Mitgliedern sind derzeit rund 60 aktiv an Projekten beteiligt.

„Der Grundgedanke ist, dass Studierende an Projekten Hands-on-Experience sammeln können. Weitergedacht versuchen wir, die Projekte auch so zu wählen, dass die erworbene Expertise schlussendlich relevant für eine Gründung, die Robotics Community – durch Open-Source-Projekte – oder zukünftige Arbeitgeber ist“, erklärt Hammouda. Das Budget des Clubs liegt laut Co-Founder im niedrigen fünfstelligen Bereich – genug, um den Mitgliedern „alles zu ermöglichen, was sie für die Projekte brauchen“.

Die Vision ist, innerhalb der nächsten Jahre zu einem der Top-5-Student-Robotics-Clubs in Europa zu werden. Die Expertise der Mitglieder reicht von Maschinenbau, Manufacturing & Robotics, Data Science, Artificial Intelligence, Automation & Robotic Systems und Elektrotechnik.

Aktuelle Initiativen

Zu den laufenden Projekten zählen der Bau eines humanoiden Roboters, ein autonomes Gewächshaus-Erntesystem für Basilikum, eine Pick-and-Place-Drohne sowie Virtual Robotics mit Fokus auf Vision-Language-Action, Small Models und Reinforcement Learning.

Die Partnerstruktur hinter dem neuen Robotics Club verbindet studentisches Engagement mit institutioneller Unterstützung. Die Spinoff Factory stellt Office-Space und ein initiales Budget bereit, Investoren wie Noctua, Prototype, Hans(wo)men Group, Rhomberg und eQventure flankieren die Projekte. Technische und wissenschaftliche Expertise liefern Partnerinstitute wie CVL, IFT und ACIN. Außerdem ist der Club Teil der European Student Robotics Association, einem Netzwerk von ETH Zürich und TU München zur Förderung studentischer Robotics-Initiativen in Europa.

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