Energie

Zolar: Berliner Solaranlagen-Startup stellt 4 Millionen Euro auf

© Pixabay
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Eine passende Solaranlage fürs Eigenheim auf Basis des Stromverbrauchs, Neigungswinkel des Dachs und dem Standort des Hauses: In fünf Minuten will der Online-Konfigurator des Berliner Startups Zolar Kunden zur maßgeschneiderten Photovoltaikanlage verhelfen. Diese Idee findet auch bei Investoren Anklang: Sunstone Capital, Statkraft Ventures, Partech Ventures und der deutsche Internet-Unternehmer Tim Schumacher haben jetzt gemeinsam 4 Millionen Euro bei Zolar investiert. Ziel ist, Solaranlagen Konsumenten schmackhaft zu machen, weil diese insgesamt günstiger seien als der Bezug des Stroms aus dem Netz.

Zolar tritt dabei aber nicht als Produzent, sondern als Vermittler zwischen Herstellern und Endkonsumenten auf. Die Hardware kommt unter anderem von LG, Solarwatt, Trina (Solarmodule), Mercedes-Benz, Varta oder LG Chem (Stromspeicher). Die Installation der Technik erfolgt dann entweder durch Mitarbeiter von Zolar, wenn diese nicht verfügbar sind, wird auf Partnerbetriebe zurückgegriffen. Gegründet wurde Zolar von Gregor Loukidis und Alex Melzer in Berlin im Jahr 2016.

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