Electra wird zur europaweiten Ladeplattform und baut in Österreich weiter aus
Der französischstämmige E-Ladestation-Anbieter Electra hat sich vom reinen Betreiber von Ultraschnellladestationen zur umfassenden Ladeplattform entwickelt. Über die Electra App erhalten Nutzer:innen ab sofort Zugang zu mehr als 800.000 Ladepunkten in Europa.
Parallel dazu treibt das Unternehmen den Ausbau seines österreichischen Schnellladenetzes voran und eröffnet neue Standorte in Wien und Oberösterreich. Mit mehr als 30 Schnelllade-Hubs im Land verfolgt Electra das Ziel, ein flächendeckendes Netz bei Einkaufszentren, Gastronomiebetrieben und entlang wichtiger Verkehrsachsen aufzubauen.
Neue App-Version empfiehlt beste Ladeoptionen
Die neue Generation der App analysiert in Echtzeit verschiedene Faktoren wie Ladeleistung, Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Standort und Preis. Ein intelligenter Algorithmus soll automatisch die beste Option empfehlen. Der integrierte Routenplaner soll Ladehalte nahtlos in jede Fahrt einfügen, sowohl im Alltag als auch auf Langstrecken. Persönliche Präferenzen lassen sich individuell berücksichtigen.
Nutzer:innen können ihre Ladesession direkt über die App oder mit der Electra Ladekarte starten. Dabei müssen sie nicht zwischen verschiedenen Apps oder Nutzerkonten wechseln. An den eigenen Electra-Ladestationen startet der Ladevorgang dank Autocharge nach einmaliger Aktivierung automatisch, sobald das Fahrzeug angeschlossen wird. Die Ladestation soll das Fahrzeug selbstständig erkennen.
Beim Thema Preise verspricht Electra volle Transparenz. Die App zeige die Kosten bereits vor Beginn des Ladevorgangs an und halte sie während der gesamten Sitzung fix. Nutzer:innen sehen bereits vorab den finalen Preis pro Kilowattstunde. Auf Partnernetzwerken wie Ionity, Fastned oder Atlante erhebt Electra keine zusätzlichen Provisionen. Direkt verhandelte Preisvorteile gibt das Unternehmen vollständig an die Kund:innen weiter.
Electra baut Österreich-Netzwerk weiter aus
Mit der Eröffnung von zwei weiteren Standorten wächst das österreichische Netzwerk erneut. Im Auhof Center in Wien stehen sechs Ultraschnellladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 300 kW bereit. Kund:innen können ihren Einkauf direkt mit dem Ladevorgang verbinden. In Timelkam in Oberösterreich bieten vier Ladepunkte mit jeweils bis zu 300 kW eine ideale Möglichkeit, das Fahrzeug während des Einkaufens zu laden. Die Ladestation befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Supermarkts. Weitere Standorte in ganz Österreich befinden sich bereits in Umsetzung und kommen in den kommenden Monaten.
„Elektromobilität muss einfach funktionieren – unabhängig davon, ob jemand in Wien unterwegs ist, durch Europa reist oder spontan einen Ladestopp einlegen muss. Mit Zugang zu über 800.000 Ladepunkten, intelligenter Routenplanung und unserem kontinuierlich wachsenden Schnellladenetz in Österreich bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein nahtloses Ladeerlebnis aus einer Hand. Unser Ziel ist klar: Laden soll so einfach werden wie Tanken – nur besser“, sagt Sébastien Aldegué, Country Manager von Electra Österreich.

