Musk kündigt Launch der Terafab an: Milliarden-Chipfabrik startet am 21. März
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Elon Musk hat den Launch seines „Terafab“-Projekts angekündigt. Dabei soll es sich um eine massive KI-Chipfabrik handeln. Am 14. März 2026 ließ der Multimilliardär per X wissen, dass das Vorhaben „in sieben Tagen gelauncht“ werde. Damit steht der Startschuss für Samstag, den 21. März 2026 fest. Die Chipfabrik soll laut t3n den massiven Bedarf von Tesla, xAI und SpaceX decken. Dieser Bedarf beläuft sich auf bis zu 200 Milliarden KI-Chips pro Jahr und übersteigt damit die weltweite Produktion von TSMC und Samsung.
Standort von Terafab könnte in Texas liegen
Bereits Anfang November 2025 hatte Musk erklärt, dass nur der Bau einer eigenen großen Fabrik den steigenden Chip-Hunger seiner Unternehmen langfristig stillen könne. Autonome Tesla-Fahrzeuge, KI-Supercomputer und SpaceX-Projekte treiben die Nachfrage. Die Terafab soll größer werden als eine typische TSMC-Gigafabrik. Das bedeutet, es handelt sich hierbei um ein überdimensioniertes Vorhaben. Allerdings sind bisher nur wenige Details bekannt. Gerüchten zufolge entsteht das Werk nördlich der bestehenden Gigafactory in Texas.
Da am geplanten Standort bisher kein neues Werk aus dem Boden gestampft wurde, dürfte es beim Launch-Datum um den Baustart gehen. Am 21. März werden Interessierte voraussichtlich mehr über die konkreten Pläne erfahren. Möglicherweise kommen dann auch Details zu den Kosten, die bisher im Dunkeln liegen. Der Texas-Standort würde strategisch zu Musks bestehendem Firmen-Ökosystem passen.
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Musk könnte für Kosteneinsparung auf Reinräume verzichten
Berichten zufolge sind für eine moderne Chipfabrik mindestens 20 bis 30 Milliarden US-Dollar erforderlich. Ein US-Standort würde diese Kosten noch stark steigern. TSMC rechnet für die Errichtung einer neuen Chipanlage im US-Bundesstaat Arizona mit 165 Milliarden Dollar. Musk könnte diese Summen jedoch durch ein unübliches Konzept drücken.
Angeblich will Musk auf klassische Reinräume verzichten. Statt die gesamte Halle staubfrei zu halten, sollen nur die Silizium-Wafer selbst in speziellen Gehäusen isoliert und geschützt werden. Überall sonst könnten sich Mitarbeiter:innen ohne spezielle Schutzkleidung bewegen und theoretisch sogar essen. Ob sich diese Idee in die Praxis umsetzen lässt, bleibt abzuwarten.

