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Crypto News: EU-Million für Krypto-Aufsicht, BlackBerry launcht Blockchain-Plattform, Bithumb bringt DEX

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EU budgetiert 1,1 Mio. Euro für Crypto/FinTech-Aufsicht

Die EU-Finanzmarktsaufsicht ESMA will sich ab nächstem Jahr verstärkt der Regulierung von FinTechs und Krypto-Assets widmen. Dazu hat die Behörde für 2019 1,1 Millionen Euro budgetiert, wie aus dem „Annual Work Programme“ hervorgeht. Insgesamt liegt das Budget der ESMA bei rund 48 Millionen Euro. Mit den 1,1 Millionen Euro sollen hauptsächlich Risiko-Analysen vorgenommen und nationale Aufsichtsbehörden beraten werden. Dafür stellt die ESMA sechs Mitarbeiter ab. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde kümmert sich als unabhängige EU-Behörde um Finanzmärkte und Anlegerschutz. Eine der Aufgaben der ESMA ist die Veröffentlichung von Warnhinweisen für Anleger.

Blackberry und Schweizer Onebio launchen Blockchain-Health-Plattform

Der Smartphone-Veteran Blackberry macht jetzt auch etwas mit Blockchain. Der neue Software-Arm der Firma heißt Blackberry Spark und entwickelt Lösungen für die sichere Übertragung  und Speicherung von Daten. Eine Kooperation mit dem Schweizer Jungunternehmern Onebio ist nun die erste Frucht dieser Neuausrichtung. Die Sicherheitslösung von Blackberry bildet dabei das Rückgrat einer Blockchain, auf der die Medizin-Daten-Plattform von Onebio basiert. Gleichzeitig hat Blackberry auch ein sicheres Betriebssystem für medizinische Instrumente angekündigt, das zum Beispiel für OP-Roboter, Patienten-Monitoring oder Infusionspumpen gedacht ist.

Bithumb plant dezentralisierte Exchange

Die südkoreanische Krypto-Börse Bithumb, die zu den meist genutzten den Welt zählt, will eine dezentralisierte Exchange (DEX) bringen. Das berichtet BusinessKorea. Ein DEX bedeutet, dass Nutzer nicht eine zentrale Plattform brauchen, um Krypto-Assets zu handeln, sondern direkt miteinander traden können. Technisch bedeutet eine DEX, dass die Coins und Tokens der User nicht in einer Wallet einer Online-Börse liegen, sondern in ihren eigenen Wallets gespeichert werden. Das wiederum soll die Gefahr von Hacker-Angriffen reduzieren. Für Bithumb soll dieser Schritt Sinn machen, um in andere Länder expandieren zu können.

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