Anzeige

„Passt scho“: So teuer kann ein unbedachter Satz für Ihr Unternehmen werden

Two people shaking hands over a wooden table
© Rock Staar / Unsplash

Trending Topics auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen.

„Das regeln wir später.“ „Passt scho.“ „Brauchen wir nix Schriftliches, wir kennen uns ja.“ Solche Sätze fallen in Unternehmen jeden Tag, beim Handschlag mit einem neuen Kunden, beim schnellen Onboarding einer Mitarbeiterin oder beim Telefonat mit dem Lieferanten. Gerade bei Startups, deren Gründer:innen in jungen Jahren zum ersten Mal die Geschäftsführung übernehmen, passiert das oft. Meistens geht das gut. Doch wenn nicht, wird aus einem lockeren Satz schnell ein Rechtsstreit, der Monate dauert und viel Geld kostet.

Wenn aus einem Handschlag ein Rechtsstreit wird

Die teuersten Sätze im Unternehmensalltag haben eines gemeinsam: Sie verschieben ein Problem in die Zukunft. Ein paar Beispiele, wie sie in verschiedenen Branchen klingen:

  • „Das haben wir doch mündlich vereinbart“: Fehlen schriftliche Belege zu einer Absprache, steht im Streitfall Aussage gegen Aussage.
  • „Das war doch inklusive“: Verstehen Auftraggeber und Auftragnehmer den Leistungsumfang unterschiedlich, drohen verweigerte Abnahmen und offene Rechnungen. Gerade in IT-Projekten ist das ein Klassiker.
  • „Das haben wir schon immer so gemacht“: bis ein Fehler zur Beanstandung durch die Finanzbehörde oder zum Streit mit einem Klienten führt.
  • „Was soll schon groß passieren?“: Auch ohne eigenes Verschulden können Unternehmen in einen Rechtsfall hineingezogen werden.

Wer dann keinen Rechtsschutz hat, muss die Kosten eines Verfahrens zunächst selbst tragen und das Prozesskostenrisiko übernehmen. Wie schnell sich diese Kosten summieren, lässt sich mit dem Prozesskostenrechner von ERGO durchspielen.

Firmen-Rechtsschutz ist mehr als eine Versicherung

Ein Firmen-Rechtsschutz übernimmt im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes bei Streitigkeiten mit Kund:innen, Lieferanten, Behörden oder Mitarbeitenden die Kosten für Rechtsberatung, Anwält:innen und Gericht. Für Unternehmer:innen bringt das vor allem drei Vorteile:

  • Kalkulierbares Risiko: Statt unbekannter Prozesskosten steht eine klar definierte, fixe Prämie im Budget. Damit können Sie im Ernstfall viel Geld sparen.
  • Zeit und Nerven: Wer weiß, dass Expert:innen den Fall übernehmen, muss sich nicht selbst durch Paragrafen kämpfen.
  • Fokus aufs Kerngeschäft: Die Energie fließt weiter in Kund:innen, Produkt und Team, nicht in Schriftsätze.

Dazu kommt ein Effekt, der oft unterschätzt wird: Mit Rechtsschutz im Rücken setzen Unternehmen berechtigte Ansprüche eher durch, statt sie aus Angst vor den Kosten fallen zu lassen.

Wann Sie daran denken sollten

Die kurze Antwort: früher, als die meisten glauben. Idealerweise beschäftigen sich Gründer:innen schon bei der Gründung mit dem Thema, spätestens aber an zwei Wendepunkten:

  • Beim ersten größeren Auftrag: Je höher das Auftragsvolumen, desto teurer wird ein Streit über Leistungsumfang oder Zahlung.
  • Bei den ersten Mitarbeitenden: Mit dem ersten Dienstvertrag kommt das Arbeitsrecht ins Spiel, von der Vertragsgestaltung bis zur Kündigung.

Zwei Fälle aus der Praxis

Wie das konkret aussehen kann, zeigen zwei typische Szenarien:

Eine Webagentur liefert ein Projekt termingerecht ab, doch der Kunde zahlt die Schlussrechnung über 18.000 Euro nicht und beruft sich auf angebliche Mängel. Die Agentur zögert, weil sie die Kundenbeziehung nicht belasten und die Kosten eines Verfahrens nicht riskieren will. Mit dem Firmen-Rechtsschutz lässt sie sich zunächst beraten, ein Partneranwalt fordert die offene Summe außergerichtlich ein. Erst wenn das scheitert, geht der Fall vor Gericht, die Kosten dafür trägt die Versicherung.

Im zweiten Fall trennt sich ein Startup nach wenigen Monaten von einem Mitarbeiter. Dieser ficht die Kündigung beim Arbeits- und Sozialgericht an. Für das junge Unternehmen ist das Neuland: Welche Fristen gelten, war die Kündigung formal korrekt, lohnt sich ein Vergleich? Der Firmen-Rechtsschutz sorgt dafür, dass von Anfang an ein:e Fachanwält:in an Bord ist.

So funktioniert der D.A.S. Firmen-Rechtsschutz von ERGO

Der D.A.S. Firmen-Rechtsschutz von ERGO setzt auf ein dreistufiges Vorgehen:

  • Beratung: Am Anfang steht die rechtliche Einschätzung durch Expert:innen, oft noch bevor ein Konflikt eskaliert.
  • Außergerichtliche Klärung: Konflikte werden nach Möglichkeit außergerichtlich gelöst, schnell und unkompliziert.
  • Vertretung vor Gericht: Kommt es doch zum Verfahren, übernimmt ERGO die Gerichts- und Vertretungskosten. Zusätzlich können Unternehmen auf ein Netzwerk aus rund 600 Partneranwält:innen in ganz Österreich zurückgreifen.

Wie umfangreich der Schutz sein soll, entscheiden Unternehmen selbst. Die Versicherung wird individuell nach Branche, Risikoprofil und Budget zusammengestellt, etwa mit Bausteinen für Vertragsstreitigkeiten, Arbeitsrecht oder Konflikte mit Behörden.

„Gründer:innen starten ein Unternehmen, um etwas aufzubauen, und nicht, um sich mit Paragrafen herumzuschlagen“, sagt Gerd Plank von der ERGO Versicherung. „Mit einem Firmen-Rechtsschutz im Rücken müssen sie bei einer offenen Rechnung oder einem Streit nicht mehr abwägen, ob sie sich anwaltliche Hilfe leisten können. Sie können sich auf das konzentrieren, was sie wirklich wollen: ihr Unternehmen wachsen zu lassen.“

Fazit: Ein Satz weniger, ein Risiko weniger

„Das regeln wir später“ ist im Unternehmensalltag manchmal unvermeidbar. Wer aber weiß, dass im Ernstfall Beratung, Anwält:in und Kostenübernahme geregelt sind, kann solche Sätze mit deutlich mehr Gelassenheit aussprechen.

PS: Aktuell gibt’s noch mehr Grund zum Handeln: Bei den Blue Weeks von ERGO sichern Sie sich bis zu 5 Monatsprämien gratis, wenn Sie bis zum 31.1.2027 einen D.A.S. Firmen-Rechtsschutz abschließen.

Werbung
Werbung

Specials unserer Partner

Die besten Artikel in unserem Netzwerk

Deep Dives

Wasner + Steinschaden | Der KI Podcast

News, Modelle, Strategien
#glaubandich CHALLENGE: SVAN triumphiert in Klagenfurt

#glaubandich CHALLENGE 2027

Österreichs größter Startup-Wettbewerb - Top-Investoren mit an Bord
© Wiener Börse

IPO Spotlight

powered by Wiener Börse

RankMyStartup.com

Steig' in die Liga der Top Founder auf!

2 Minuten 2 Millionen | Staffel 13

Alle Startups | Alle Deals | Alle Hintergründe

Future{hacks}

Zwischen Hype und Realität

Trending Topics Tech Talk

Der Podcast mit smarten Köpfen für smarte Köpfe

Weiterlesen

Newsletter

Founders Dispatch

Zwei Mal pro Woche kostenlos in die Inbox: die wichtigsten Startups, Deals und Tech-Entwicklungen aus Europa, handgeschrieben von der Redaktion.

Jederzeit abbestellbar. Mehr über den Newsletter