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Krypto News: Steam nimmt keine Bitcoins mehr an, IOTA viertgrößte Kryptowährung, Bitcoin-Kurs steigt weiter

Bezahlen sich Maschinen dank IOTA bald gegenseitig? © iota.org
Bezahlen sich Maschinen dank IOTA bald gegenseitig? © iota.org

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Steam: Keine Zahlungen per Bitcoin mehr

Dass Bitcoin nicht wirklich ein Zahlungsmittel ist, das zeigt jetzt die Game-Plattform Steam. Bei dieser konnte man bis vor kurzem Spiele auch in Bitcoin bezahlen. Ab sofort aber nicht mehr. „In den letzten Monaten haben wir festgestellt, dass der Wert von Bitcoin immer unbeständiger wurde, und die Gebühren für Transaktionsverläufe im Bitcoin-Netzwerk enorm angestiegen sind“, heißt es seitens der Betreiber-Firma Valve. „Unter anderem sind die Transaktionsgebühren, die den Kunden vom Bitcoin-Netzwerk auferlegt werden, dieses Jahr sprunghaft angestiegen und haben mit fast 20 US-Dollar pro Transaktion letzte Woche ihren Höhepunkt erreicht. Im Vergleich dazu betrug diese Gebühr bei der Einführung von Bitcoin auf Steam nur 0,20 US-Dollar.“

Weil Transaktionen eine Zeit dauern, kann der Preis aufgrund der hohen Volatilität des Bitcoin noch einmal steigen oder sinken. „Die gängige Lösung hierfür ist, entweder die ursprüngliche Zahlung an den Benutzer zurückzuerstatten oder den Benutzer aufzufordern, den ausstehenden Betrag hinzuzufügen. In beiden Fällen wird der Benutzer erneut mit der Bitcoin-Netzwerktransaktionsgebühr belastet“, heißt es seitens Valve. Das sei den Nutzern nicht mehr zumutbar.

NiceHash: Millionen bei Hack entwendet

Der Mining-Marktplatz NiceHash hat bestätigt, Opfer eines Hacker-Angriffs gewesen zu sein. Bei dem Angriff, der über eine Sicherheitslücke gelaufen ist, ist auch das Payment-System des Web-Dienstes eingedrungne worden, dabei wurden Bitcoin von Nutzern entwendet. Laut Coindesk soll es sich um Bitcoins im Gegenwert von zur Zeit mehr als 60 Millionen Dollar handeln. Die Betreiber von NiceHash haben den Betrieb der Plattform vorläufig gestoppt.

Bitcoin springt über 14.000-Dollar-Marke

Die Abständde zwischen den 1.000er-Marken werden immer kürzer. Der Bitcoin-Preis hat innerhalb nur eines Tages sowohl die 13.000- als auch die 14.000-Dollar-Grenze durchbrochen. In Euro gerechnet ist ein Stück der Kryptowährung jetzt mehr als 12.000 Euro wert. Demnächst können Bitcoin-Futures an Terminbörsen in den USA gehandelt werden – das und der generelle Hype um das Thema sind Treiber des Preises.

IOTA jetzt viert größte Kryptowährung

Die in Berlin ansässige IOTA Foundation und dessen Kryptowährung ist ordentlich im Aufwind. Innerhalb kürzester Zeit ist der gleichnamige Token IOTA auf Platz 4 der Kryptowährungen mit der größten Marktkapitalisierung gesprungen und hat damit Ripple, Dash und Litecoin überholt. Der Grund: IOTA hat offiziell einen Daten-Marktplatz angekündigt, der schon länger entwickelt wird. Dieser soll es ermöglichen, dass IoT-Geräte miteinander kommunizieren und über die Token Wert austauschen können. Das könnte etwa zum Einsatz kommen, wenn ans Internet angeschlossene Kühlschränke automatisch Nahrungsmittel in einem Online-Shop nachbestellen und dann bezahlen müssen.

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